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Germany

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Sat News 13.11.2008


LfK will Regulierung beim Online-TV vereinfachen
Der Präsident der Landesanstalt für Kommunikation (LFK), Thomas Langheinrich, hat sich im Hinblick auf die zahlreichen neuen Bewegtbild- Angebote im Internet dafür ausgesprochen, die Regulierung zu vereinfachen. Bei der Eröffnung der TV Komm. in Karlsruhe äußerte er sich zu der Besorgnis, die Landesmedienanstalten müssten sich in Zukunft zunehmend mit Inhalten im Web beschäftigen, die aufgrund ihrer geringen Zuschauerzahl für die Meinungsbildung wenig relevant seien. Die Absicht des Gesetzgebers, lineares Fernsehen im Internet mit über 500 gleichzeitigen Nutzern als Rundfunk zu definieren; bedeute nicht, dass man diese Angebote damit zwangsläufig lizenzpflichtig machen müsste. „Über kurz oder lang würden Landesmedienanstalten zu Lizenzierungsfabriken mutieren, die Zulassungen quasi am Fließband ausstellen müssten. Das kann nicht gewollt sein “. Langheinrich verwies darauf, dass Massenmedien reguliert würden, weil sie ihre Inhalte an eine breite Masse richteten und damit zur Meinungsbildung beitrügen. Das sei bei den meisten Angeboten im Internet auf Grund der kaum messbaren Marktanteilen nicht der Fall. „Regulierung würde hier bedeuten, mit Kanonen auf Spatzen
zu schießen.“Das gleiche gelte auch für den Kabel- und Satelliten-Bereich. Die Landesmedienanstalten würden mit Lizenzanträgen für neue Programe überschwemmt, die größtenteils nie auf Sendung gingen oder als Spartenprogramm einen geringen Marktanteil erwarten ließen.
Langheinrich forderte, dass sich die Regulierung in Zukunft auf das Wesentliche konzentrieren und unnötigen Ballast abwerfen müsse. Darum plädierte er dafür, dass in Zukunft lineare Bewegtbildangebote bis zu einer Nutzerzahl von „10.000 Plus X“ nur noch gegenüber den Landesmedienanstalten förmlich angezeigt werden müssten. Das gelte auch für nicht meinungsrelevante Inhalte bei Kabel und Satellit.
Gleichzeitig betonte Langheinrich, der auch Vorsitzender der Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) ist, dass die tatsächlichen meinungsrelevanten Inhalte nicht aus dem Blick geraten dürften. In Zeiten, in denen Finanzinvestoren das Ruder bei vielen privaten Sendern übernommen haben und die Unternehmen nur noch auf die letzte Rendite trimmen, drohe die publizistische Qualität auf der Strecke zu bleiben. Langheinrich regte gewisse Leistungskataloge an, Mindestanforderungen auch bei den privaten Sendern klarer
gesetzlich zu definieren.


Premiere veröffentlicht Ergebnisse für das dritte Quartal 2008
Im dritten Quartal 2008 verbuchte Premiere einen Gesamtumsatz von 244,6 Millionen Euro (Q3 2007: 247,5 Millionen Euro). Die operativen Kosten stiegen auf 271,8 Millionen Euro (Q3 2007: 225,5 Millionen Euro), in erster Linie durch höhere Kosten für Übertragung, Hardware und Vertrieb sowie geringere sonstige betriebliche Erträge verglichen mit dem dritten Quartal 2007. Das EBITDA (Ergebnis vor Steuern, Finanzergebnis und Abschreibungen) lag bei -27,2 Millionen Euro (Q3 2007: 22,0 Millionen Euro), der Konzernverlust bei 89,1 Millionen Euro (Q3 2007: 0,1 Millionen Euro Gewinn).
Der Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit im dritten Quartal betrug -63,2 Millionen Euro (Q3 2007: 4,8 Millionen Euro), die Nettoverschuldung stieg auf 307 Millionen Euro (Q2 2008: 224 Millionen Euro). Premiere hat mit seinem Bankenkonsortium im Hinblick auf eine bevorstehende Verletzung seiner Kreditvereinbarungen eine Aussetzung der Überprüfung seiner Covenants vereinbart und befindet sich in Gesprächen bezüglich der Restrukturierung der bestehenden Kreditvereinbarungen sowie hinsichtlich des gesamten Kapitalbedarfs.
Premiere hat eine neue Klassifizierung zur Zählung von Abonnenten eingeführt, die den neuen strategischen Schwerpunkt auf Kunden mit Laufzeitverträgen reflektiert. Die neue Zählweise fokussiert auf eine geringere Anzahl direkter Abonnenten, die aber einen höheren monatlichen ARPU aufweisen. Gemäß der neuen Klassifizierung zählte Premiere zum Ende des 3. Quartals 2008 2,411 Millionen direkte Abonnenten (Q3 2007: 2,535 Millionen) und verzeichnete im Berichtszeitraum einen monatlichen ARPU von 23,92 Euro. Zusätzlich zählte Premiere zum Ende des 3. Quartals 704.000 Wholesale Abonnenten. Premiere erwartet für 2008 einen Umsatz von über 1,015 Milliarden Euro und rechnet mit einem EBITDA-Verlust zwischen 40 und 60 Millionen Euro.
Mark Williams, Vorstandsvorsitzender der Premiere AG: "Wir machen gute Fortschritte bei der strategischen Neuausrichtung des Unternehmens und haben bereits damit begonnen, wichtige Korrekturen vorzunehmen. Wir konzentrieren uns bei der Neukundengewinnung ausschließlich auf Kunden mit Laufzeitabonnements, die meisten Randaktivitäten im Vertrieb haben wir eingestellt. Eine Grundvoraussetzung für zukünftiges Wachstum war das Schließen der Sicherheitslücke Anfang November. Wir bauen das Programmangebot für unsere Kunden kontinuierlich aus, während der Weihnachtszeit bieten wir ein sehr starkes Filmangebot an.



Studie: Jugendliche hören Musik meist im Radio
Jugendliche hören ihre Musik immer noch vor allem im Radio. Der Rundfunk liege beim täglichen Musikkonsum mit 53 Prozent vor dem MP3-Spieler (46 Prozent), ergab eine bundesweite Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs). CD-Player werden demnach immer weniger favorisiert, teilten die Macher der Studie am Mittwoch in Stuttgart mit. Mehr als jeder vierte (27 Prozent) unter den rund 1.200 Befragten im Alter zwischen 12 und 19 Jahren hört mittlerweile täglich Musik auf seinem Handy.



IP Deutschland: "Handelsunternehmen verstärken TV-Werbung"
Angesichts der angespannten konjunkturellen Lage werden Handelsunternehmen mit ihren Eigenmarken vermehrt in TV-Werbung investieren, um den Abverkauf anzukurbeln. Zu dieser Einschätzung kommt Martin Krapf, Geschäftsführer von IP Deutschland, dem Werbezeitenvermarkter der RTL-Gruppe. "Der Handel entdeckt im großen Stil das Fernsehen als Werbemedium und hat erkannt, dass die Marke ein wesentliches Kriterium für die eigenen Produkte ist", sagt Krapf im Interview mit der Fachzeitschrift Horizont.
Krapf warnt die Markenartikler vor diesem Hintergrund, auf Werbeinvestitionen im TV zu verzichten. Das könne das Erstarken der Handelsmarken begünstigen. "In der Vergangenheit konnte man Werbegelder kürzen in dem Vertrauen, dass die Konkurrenten das gleiche tun. Heute ist der Wettbewerb nicht mehr so eindimensional, weil auch der Handel mit seinen eigenen Marken mitmischt. Daher muss sich ein Konsumgüterhersteller schon sehr genau fragen: Nehme ich wirklich Geld aus dem Werbemarkt und mache in der Kommunikation Platz für andere?"
In wirtschaftlich angespannten Zeiten, wenn die Verbraucher mehr auf ihre Ausgaben achten, gehören regelmäßig nicht nur die Discounter, sondern auch die Eigenmarken der Handelsunternehmen zu den Gewinnern. Beide werben traditionell überdurchschnittlich stark in Tageszeitungen. Aktuell sind jedoch beispielsweise auch Lidl und Real in Sachen Eigenwerbung im TV unterwegs.



Kommission der Landesmedienanstalten beschließt gemeinsame Gewinnspielregeln
Neue und umfassende Regelungen für Gewinnspiele im Radio und Fernsehen rücken näher. Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) und die Gremienvorsitzendenkonferenz (GVK) der Landesmedienanstalten haben nach intensiven Vorarbeiten jetzt eine entsprechende Gewinnspielsatzung verabschiedet.
"Damit setzen die Landesmedienanstalten ein klares Zeichen für mehr Transparenz und Verbraucherschutz im Rundfunk", so ZAK-Vorsitzender Thomas Langheinrich. Vorgesehen ist, dass die Satzung den Gremien aller 14 Landesmedienanstalten zur Entscheidung möglichst noch in diesem Jahr vorgelegt wird. Vorher werden auch die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten über die Details der Gewinnspielsatzung informiert und in einem gesetzlich vorgeschriebenem Verfahren beteiligt.
Besonders wichtig war den Medienhütern der Kinder- und Jugendschutz. So dürfen in Zukunft Jugendliche erst ab 14 Jahren an Gewinnspielen im Radio oder Fernsehen teilnehmen, eine Teilnahme an Gewinnspielsendungen ist Kindern und Jugendlichen in Zukunft generell untersagt. "Damit tragen die Landesmedienanstalten dem unterschiedlichen Gefährdungspotential bei Gewinnspielen und Gewinnspielsendungen Rechnung", so der ZAK-Beauftragte für Programm und Werbung, Professor Dr. Norbert Schneider, unter dessen Federführung in enger Zusammenarbeit mit der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) die Satzung entstanden ist.
Neu ist unter anderem auch:
• Bei einem Gewinnspiel muss im Rahmen einer entsprechenden Sendung innerhalb von 30 Minuten ein Anrufer durchgestellt werden, nach 3 Stunden muss die Sendung beendet sein.
• Ein Telefonanruf darf nicht mehr als 50 Cent kosten.
• Darüber hinaus müssen in Zukunft Gewinnspiele nach klaren, für die Nutzer nachvollziehbaren und verständlichen Regeln ablaufen. Irreführung ist untersagt.
• Gewinnspielsendungen müssen alle 15 Minuten über Bildschirmeinblendungen über Teilnahmebedingungen informieren.
• Es darf nicht zu einer Mehrfachteilnahme an einem Gewinnspiel animiert werden.
• Bei Missachtung der neuen Vorschriften drohen den Veranstaltern Bußgelder bis 500.000 Euro.
Gegenüber den Landesmedienanstalten besteht eine Informationspflicht, das heißt, die Veranstalter müssen den Ablauf der Gewinnspiele umfassend dokumentieren. Die verabschiedete Gewinnspielsatzung ist zeitnah unter www.alm.de abrufbar.




TV Movie ab sofort mit elektronischem Programmguide auf dem iPhone
TV Movie baut die Markenfamilie im digitalen Bereich weiter aus: Ab sofort können iPhone-Nutzer direkt auf das Fernsehprogramm von TV Movie zugreifen. In Zusammenarbeit mit equinux bietet die Programmzeitschrift einen elektronischen Programmguide (EPG) für alle analogen und digitalen Sender mit sämtlichen relevanten Programm-Informationen für die nächsten sechs Tage.
Neben dem TV Movie Tagestipp, ausgezeichnet mit dem Moviestar, können die Nutzer über die beiden Ansichten "Jetzt" und "Ab 20.15 Uhr" die beliebtesten Suchkriterien schnell und übersichtlich abrufen. Als besonders Highlight kann sich jeder Anwender seine Wunschsender selbst zusammenstellen. Filmfans können darüber hinaus ihr Wissen in einem Movie Quiz beweisen. Der TV Movie iPhone EPG ist ab sofort für 3,99 Euro (inkl. Mwst.) direkt im Apple iTunes Store verfügbar.



RBB startet neuen Fernsehtalk
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) startet ein neues Talkformat mit Jörg Thadeusz und Andreja Schneider als Moderatorenduo. Bei "Dickes B." sollen einmal im Monat am Freitagabend Persönlichkeiten aus Szene, Show und Politik zu Wort kommen. Die ersten beiden Sendungen des "Showtalks" laufen am 21. November und 5. Dezember um 22.00 Uhr. Schauplatz ist das Tipi-Zelt am Kanzleramt. Zu den Gästen gehören Regisseur Wim Wenders, Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck sowie die Schauspielerin Katharina Thalbach. 2009 geht es mit zehn Live-Ausgaben weiter.



Neujahrskonzert bis 2012 im ZDF
Das ZDF wird auch in den kommenden Jahren das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker live ausstrahlen. Der Sender sicherte sich die Übertragungsrechte für die Jahre 2009 bis 2012, wie das Zweite in Mainz mitteilte. Im Neujahrskonzert 2009 (Sendung am 1. Januar um 11.15 Uhr) steht laut ZDF erstmals Daniel Barenboim am Dirigentenpult. Das Rechtepaket beinhaltet neben dem Neujahrskonzert noch zwei weitere Eventkonzerte der Wiener Philharmoniker, darunter das Konzert im Schlosspark von Schönbrunn



Volleyball: VfB Friedrichshafen überträgt Champions League-Spiele unverschlüsselt via Satellit
ND SatCom, ein Tochterunternehmen des Satellitenbetreibers SES Astra, baut seine Sponsoringaktivitäten für den VfB Friedrichshafen aus. Ab dieser Saison werden alle Heimspiele der Volleyballer in der CEV Indesit European Champions League live und in voller Länge über Satellit übertragen – mit Technologie und personeller Unterstützung der ND SatCom.
VfB-Manager Stefan Mau erklärt die Wichtigkeit der Übertragung: „Die Regularien der Champions League sehen vor, dass Heimspiele in einer gewissen Länge und ungeschnitten übertragen werden.“ Die Übertragung erfolgt über den Satelliten Hellas Sat 2. Wenn also Zuschauer ihre Antennenschüssel auf 39° Ost ausrichten, können sie die Heimspiele der Häfler live am heimischen Bildschirm verfolgen*. Aber auch andere Sendestationen bzw. die jeweiligen Gästevereine greifen auf diese Signale zurück und strahlen diese zum Beispiel in ihren Public Viewings aus.


Schweiz: Rundfunkfrequenzen werden mobilen Kommunikationsdiensten zugeschlagen
Ein Teil der Frequenzen, die traditionell für die terrestrische Fernsehübertragung genutzt wurden, wird in Zukunft neuen mobilen Kommunikationsdiensten vorbehalten sein. Dies hat der Bundesrat entschieden, indem er die Änderungen des Nationalen Frequenzzuweisungsplans (NaFZ) verabschiedet hat.
Dank der Digitalisierung des Fernsehens kann das Frequenzspektrum effizienter genutzt werden. Die frei werdenden Frequenzen, die als "digitale Dividende" bezeichnet werden, ebnen neuen Diensten den Weg, zum Beispiel der Breitband-Datenübertragung für den Internetzugang über das Mobiltelefon. In der heute vom Bundesrat verabschiedeten Version des NaFZ wird das Frequenzband von 790 bis 862 MHz spätestens im Jahr 2015 für mobile Dienste zur Verfügung stehen. Die Ausbreitungseigenschaften dieser Frequenzen sind besonders interessant, denn sie ermöglichen eine ausgezeichnete Abdeckung ländlicher Gebiete und weisen gleichzeitig eine gute Durchdringung in Gebäuden auf.
Die Schweiz ist eines der ersten europäischen Länder, das die Entscheidungen der Weltfunkkonferenz konkretisiert, die Ende 2007 unter der Ägide der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) in Genf durchgeführt wurde. Der Bundesrat vertritt die Haltung, dass das weiterhin dem Rundfunk zugewiesene Frequenzband von 470 bis 790 MHz ausreicht, um in Zukunft den Frequenzbedarf des digitalen terrestrischen Fernsehens zu decken. Die letzten analogen Fernsehsender werden im Frühling 2009 ausser Betrieb gesetzt.
Der Nationale Frequenzzuweisungsplan definiert, welche Frequenzen für welche Dienste verwendet werden. Für seine Aktualisierung ist das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) zuständig.


Schweiz: UVEK lehnt weitere Frequenz in Zürich für Energy ab
Der Züricher Privatsender Raduio Energy wird wohl nicht nachträglich bei der Vergabe von Radiofrequenzen in der Schweiz berücksichtigt. Eine spezielle Radiofrequenz für den bei der kürzlich erfolgten Konzessionsverteilung leer ausgegangenen Zürcher Regionalsender "kommt für das UVEK definitiv nicht in Frage", gab Daniel Bach, Sprecher von Bundesrat Moritz Leuenberger, am Mittwoch gegenüber dem Branchendienst Klein Report bekannt. Noch vor einer Woche hatte der Vorsteher des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) angekündet, die Möglichkeit einer zusätzlichen UKW-Frequenz abklären zu wollen. "Diese Abklärung ist erfolgt, und es hat sich ergeben, dass es für das große Konzessionsgebiet Zürich-Glarus technisch keine freien Frequenzen gibt", betonte Bach. Kenner der Szene bezweifeln diese Darstellung. So gab es in Zürich in den vergangenen Jahren auf mehr als fünf derzeit ungenutzten UKW-Frequenzen - unter anderem ehemaligen Kanälen von Radio Zürisee - Veranstaltungsfunk. Eine
offizielle Koordinierung und Bereitstellung der Frequenzen lehnt die Politik jedoch ab.Neben den technischen Hindernissen sprechen laut Daniel Bach daher vor allem auch grundsätzliche Überlegungen dagegen, den Radiosender des Ringier-Verlags nachträglich doch noch zu berücksichtigen. "Niemand hat bei der Ausschreibung der drei großen Konzessionen eine zusätzliche Konzession gefordert", sagte er, "da kann man nicht hinterher kommen und die Spielregeln während des Spiels plötzlich ändern." Radio Energy habe das Konzept des Bundesrates unterstützt und sich bei der Konzessionierung des Jugendradios sogar explizit gegen zusätzliche Konzessionen ausgesprochen, hieß es. Alle anderen Bewerber hätten ihre Konzepte auf die nun gesprochenen Konzessionen ausgerichtet, da könne man nicht plötzlich die Wettbewerbssituation ändern. Der Ball liege nun beim Verwaltungsgericht, welches die Konzessionsvergabe des UVEK überprüfen werde.


ZAK widerruft Zulassung von Kanal 7 INT
Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) hat beschlossen, dass die Zulassungen der Euro 7 Fernseh- und Marketing GmbH zur bundesweiten Veranstaltung und Verbreitung der türkischsprachigen Fernsehprogramme „Kanal 7 INT“ und „tvt“ zu widerrufen sind. Seit Erteilung der Zulassung durch die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) am 13. März 2007 hat die Veranstalterin Euro 7 Fernseh- und Marketing GmbH gegen maßgebliche Bestimmungen der Zulassungsbescheide verstoßen. Nach Auffassung der ZAK ist die Veranstalterin weder personell noch finanziell in der Lage, die Fernsehprogramme künftig entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen zu veranstalten.
Dieser Befund stützt sich im Wesentlichen auf den Umstand, dass einerseits die Verantwortung der Programme nicht mehr von Deutschland aus wahrgenommen wird, andererseits ehemals Verantwortliche zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt worden sind. Damit bietet die Veranstalterin nicht mehr die rundfunkrechtliche Gewähr für eine ordnungsgemäße Programmveranstaltung. Die für die Durchführung des Widerrufsverfahrens zuständige LPR Hessen wird die Entscheidung der ZAK umgehend umsetzen.


Massive Veränderungen bei ProSiebenSat.1 Media AG
Der Vorstand der ProSiebenSat.1 Media AG hat am 11. November 2008 beschlossen, die Unternehmen der TV-Gruppe in Deutschland in einem groß angelegten Zukunftsprogramm auf die Herausforderungen der kommenden Jahre vorzubereiten. Die Neuordnung betrifft die Unternehmensbereiche German Free TV, Sales und die Konzernholding. Die Sender Sat.1, ProSieben und kabel eins werden bis Juni 2009 in einer neuen Struktur unter einem Dach in München zusammengeführt. Damit sind alle "General-Interest"-Sender an einem Standort und in einem Gebäude vereint. Das bedeutet, Sat.1 und alle unterstützenden Funktionen werden von Berlin nach München verlegt. Der Plan betrifft insgesamt 350 Mitarbeiter.
Matthias Alberti wird Mit-Geschäftsführer der German Free TV Holding. Neuer Vorsitzender der Sat.1-Geschäftsführung wird ab 1. Januar 2009 Guido Bolten, bislang Geschäftsführer von kabel eins. Dr. Torsten Rossmann, Vorsitzender der N24-Geschäftsführung, bleibt bis Juni 2009 in der Geschäftsführung von Sat.1. Nachfolger für Guido Bolten als Geschäftsführer von kabel eins wird ab 1. Januar 2009 Jürgen Hörner, bislang stellvertretender Geschäftsführer bei ProSieben.
Die Sat.1- Zentralredaktion wird in eine eigene GmbH umgewandelt. Dr. Torsten Rossmann wird als Vorsitzender der Geschäftsführung von N24 künftig die Gesamtverantwortung für beide Units am Standort Berlin übernehmen. Mit 450 Mitarbeitern bleibt Berlin der wichtigste Produktionsstandort und das journalistische Kompetenzzentrum der Gruppe. Sales Auch im Sales-Bereich kommt es zu Veränderungen. Es ist geplant, SevenOne Media und SevenOne Interactive in einer neuen Struktur und übergreifenden Teams zusammenzuführen. Aufgrund der steigenden Nachfrage nach integrierten Kampagnenkonzepten werden beide Firmen von einer engeren Verzahnung profitieren und den Anforderungen des Marktes besser gerecht werden.
Die N24-online-Redaktion wird von SevenOne Intermedia zu N24 überführt und wird auch künftig bei N24 am Potsdamer Platz arbeiten. Die Aktivitäten von 9Live und der übrigen SevenOne Intermedia werden nach München verlagert


Sat.1: Umzug nach München offiziell
Der TV-Konzern ProSiebenSat.1 verlegt den Sender Sat.1 von Berlin nach München. Zudem werden alle Verwaltungsfunktionen der Gruppe in München zentralisiert. Konzernweit sollen 225 Stellen gestrichen werden. Vom Sat.1-Umzug sind 350 Mitarbeiter betroffen. Jeder betroffene Berliner Mitarbeiter werde ein Jobangebot in München oder eine angemessene Abfindung erhalten, hieß es. Konzernvorstand Andreas Bartl bekommt zudem den bisherigen Sat.1-Geschäftsführer Matthias Alberti zur Seite gestellt. Neuer Sat.1-Chef wird Guido Bolten (bisher Kabel eins).



Sat Kompakt


Manchester United TV auf Eurobird 1
Manchester United TV sendet jetzt über Eurobird 1, 28,5° Ost, auf 11.307 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 2/3). Das Signal ist in Videoguard verschlüsselt.


Transpondertausch auf Astra
La 2 und Telefe International haben auf Astra 19,2° Ost die Frequenz 10.788 GHz vertikal verlassen. La 2 sendet jetzt auf 11.156 GHz vertikal, Telefe International auf 11.317 GHz vertikal. Babyfirst ist anstelle vom 10.876 GHz vertikal jetzt auf 11.156 GHz vertikal zu empfangen und Historia sendet jetzt auf 11.156 GHz vertikal (bisher 10.979 GHz vertikal). Alle genannten Programme senden verschlüsselt.


TV7 Bulgaria auf W2
TV7 Bulgaria sendet neu und unverschlüsselt auf Eutelsat W2, 16° Ost, 11.149 GHz vertikal (SR 8.900, FEC 3/4).


Neuer Tennis-Kanal auf Hotbird
Super Tennis strahlt unverschlüsselte Testsendungen auf Hotbird, 13° Ost, 11.178 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 3/4) aus.


Holy God testet auf Hotbird
Unverschlüsselte Testsendungen des religiösen Programs Holy God können auf Hotbird, 13° Ost, 12.245 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 3/4) empfangen werden.


Ram Raj Radio abgeschaltet
Ram Raj Radio hat seine Sendungen auf Hotbird, 13° Ost, 12.322 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 3/4) eingestellt.




satnews.de
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Sat News 14.11.2008


Premiere dementiert Verkaufsabsichten bei Premiere Star
Premiere-Chef Mark Williams hat Gerüchte dementiert, wonach die Plattform Premiere Star zum Verkauf stehen soll. „Es gibt keine Pläne, Premiere Star zu verkaufen“, sagte Williams laut einem Bericht des Branchendienstes "Digitalmagazin.info" in einer Telefonkonferenz. Auch stehe den Angaben zufolge der Free-TV-Sender Giga nicht zum Verkauf. Williams betonte, dass derzeit alle Geschäftsbereiche überprüft werden. Das Unternehmen werde grundlegend restrukturiert. Gleichzeitig sollen Service-Qualität und Kundenzufriedenheit verbessert werden, hieß es.



Großbritannien: Internetradioplattform für Nazi-Rockbands im Kreuzfeuer der Kritik
Der britische Internetradiosender Last.fm bietet Nazi-Rockbands eine Plattform. Auf der deutschen Ableger-Webside „lastfm.de“ tummeln sich dutzende Bands wie „Sturmgewehr“, „Holocaustus“, „Gaszimmer“ oder „Kraftschlag“, ohne dass aktiv von Seiten des Senders dagegen etwas unternommen wird. Nach Informationen des Jugendsenders MDR Sputnik habe die Rechtsrock-Community bereits mehrere zehntausend User. Eine Altersabfrage für Mitglieder der Community gibt es nicht, so dass auch Minderjährige in Kontakt kommen können zu Bands, die in Deutschland zum Teil als kriminelle Vereinigung gelten – wie etwa die Band „Landser“, die im März 2005 vom Bundesgerichtshof verboten wurde.
Last.fm bestreitet die Problematik nicht. Auf Anfrage von MDR Sputnik heißt es, dass „Last.fm eine Plattform ist, die sich auf nutzergenerierte Inhalte stützt. Sobald Lastfm auf rechtswidrige Inhalte aufmerksam gemacht wird, werden sie überprüft und gegebenenfalls von der Plattform entfernt.“ Weil Prüfungen offenbar nicht vom Sender selbst veranlasst werden und dort nach wie vor Nazi-Rockbands und ihre rechtsradikalen Fans eine Plattform finden, hätten bereits Werbekunden von Last.fm Abstand genommen.



Österreich: Kronehit von neuem Standort
Der landesweite österreichische Privatsender Kronehit hat in der Oststeiermark die Frequenz 107,2 MHz vom Standort Zeltweg zum Standort Knittelfeld (Feistritzer Wald) verlagert. Das berichtet das Onlineportal ukwtv.de. Vom neuen Standort wird nun mit 65 Watt vertikal gesendet.



Neue Folgen von "Schloss Einstein"
Die Kinder- und Jugendserie "Schloss Einstein" (Ki.Ka) wird mindestens bis Mitte 2010 fortgesetzt. Wie Redaktionsleiter Karl-Heinz Staamann vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) in einem dpa-Interview sagte, werden 52 neue Folgen produziert. Sie sollen von Sommer 2009 an zu sehen sein. Die Serie für 9bis 13-Jährige läuft seit 1998; derzeit wird die 552.Folge fertiggestellt. Die Reihe um Schule, Abenteuer, Liebe und Freundschaft wird unter Federführung des MDR in Erfurt gedreht.



Offener Kanal Saalfeld will Radio machen
Die Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) hat im Juli beschlossen, im Städtedreieck Saalfeld Rudolstadt und Bad Blankenburg zukünftig statt einem Bürgerfernsehen ein Bürgerradio zu fördern. Der Hintergrund ist die nach wie vor die nicht ausreichende Versorgung der Haushalte im Landkreis mit dem Fernsehsignal. Mit dem Bürgerradio können zukünftig deutlich mehr Haushalte in der Region erreicht werden. Wie SRB, so der Name des Offenen Kanals Saalfeld e.V., au seiner Homepage mitteilt, will sich der Veranstalter an der Neuausschreibung des Bürgerradios beteiligen.



Niederlande: NOS startet 2009 mit HDTV
Das niederländische öffentliche Fernsehen NOS plant im kommenden Jahr den Einstieg ins hochauflösende Fernsehen. Laut Informationen des Branchendienstes "Broadband TV News" sollen die Sender Nederland 1, 2 und 3 ab dem zweiten Quartal 2009 in HDTV ausgestrahlt werden. Zunächst würde es einen nativen HDTV-Programmanteil von etwa 15 Prozent geben, hieß es. Der Rest des Programms werde hochskaliert.


Sat Kompakt


Heaven TV neu auf Eurobird 9
Der Sender Heaven TV aus Norwegen startete unverschlüsselt auf Eurobird 9, 9° Ost, 11.919 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 3/4).




satnews.de
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Old 17-11-2008, 21:23  Translate from English to Italian  Translate from English to French  Translate from English to German  Translate from English to Spanish  Translate from English to Dutch  Translate from English to Greek  Translate from English to Portuguese  Translate from English to Russian  Translate from English to Russian
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Sat News 17.11.2008


Schweiz: Energy Zürich kämpft um Sendelizenz
Weil der Zürcher Regionalsender Radio Energy seine Sendekonzession verloren hat, will der Ringier-Sender mit einer Petition unter dem Namen "Energy4ever" eine vierte UKW-Frequenz für die Region Zürich-Glarus fordern. Dies gab Energy-Geschäftsleiter Dani Büchi einem Bericht des Klein Report zufolge am Freitagnachmittag bekannt. Der Sender erfahre gegenwärtig "von allen Seiten große Unterstützung", schreibt er zur Begründung. "Die Nichtberücksichtigung bei der Vergabe der Konzessionen für das Sendegebiet Zürich-Glarus hat bei den Hörern, Kunden und Partnern von Energy Zürich, aber auch in weiten Kreisen der Bevölkerung für großes Unverständnis und Unmut gesorgt." Eine vierte UKW-Frequenz für die Region Zürich-Glarus sei "bei entsprechendem politischen Willen möglich", ist Radio Energy überzeugt



Medienkommission der LfM neu konstituiert
Frauke Gerlach ist in der konstituierenden Sitzung der Medienkommission am 14. November in Düsseldorf zur Vorsitzenden der Medienkommission der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) gewählt worden. Gerlach bleibt damit auch weiterhin an der Spitze des Aufsichtsgremiums der nordrhein-westfälischen Medienaufsicht. Christiane Bertels-Heering wurde erneut zur Stellvertreterin gewählt. Beide wurden einstimmig gewählt. Die Medienkommission hat 25 Mitglieder. 18 Mitglieder werden durch gesellschaftlich relevante Gruppen entsandt; sieben werden vom Landtag benannt



Matthias Kremin wird neuer Leiter des WDR-Programmbereichs Kultur und Wissenschaft Fernsehen
Matthias Kremin (47) wird zum 1. Dezember neuer Leiter des WDR-Programmbereichs Kultur und Wissenschaft Fernsehen. Der Verwaltungsrat des Westdeutschen Rundfunks stimmte damit in seiner jüngsten Sitzung einem Vorschlag von Intendantin Monika Piel zu. Kremin folgt Helfried Spitra nach, der seit dem 15. Oktober die neu geschaffene Hauptabteilung Zentrale Aufgaben Fernsehen leitet.


ARD testet interaktives Tagesthemen-Format
Die ARD testet zurzeit ein neues interaktives Nachrichten System das speziell für den Online-Auftritt des Senders produziert werden soll. Das berichtet das Online-Portal Big-Screen. Dabei soll der Nutzer des "Tagethemen-interaktiv" Formates jderzeit die Möglichkeit haben, den Betrag bzw. die Moderation zu unterbrechen um sich Zusatzinformationen zum jeweiligen Thema anschauen zu können. Die Zusatzinfos sollen aus Videos, Interviews oder Texten bestehen und das jeweils moderierte Thema mit nützlichen Inhalten zu erweitern. Derzeit überlegt der öffentlich-rechtliche Sender dem Bericht zufolge, mit "Tagesthemen-interaktiv" ab 2009 einmal wöchentlich auf Sendung zu gehen.



SmartCast baut DVB-T Playout in Berlin
Der TV-Playout Dienstleister SmartCast startet in den nächsten Tagen den Testbetrieb eines Kanals über DVB-T in Berlin. Eingesetzt wird hier das Low Bandwidth / MultiScreen Verfahren mit dem SmartCast bereits zahlreiche TV-Programme über die Satelliten Astra und Eutelsat Hot Bird encodiert. Der TV-Anbieter kann sein Programm mit deutlich geringeren Bandbreiten als beim herkömmlichen Videoencoding ausstrahlen, was zu einer erheblichen Reduktion der Bandbreitenkosten führt.
Ausgestrahlt wird der Sender bluFM TV, der bisher nur als Hörfunk-Programm in Berlin über die Standorte Alexanderplatz und Schäferberg auf Kanal 59 zu finden war. Im Testbetrieb soll zunächst festgestellt werden, ob alle DVB-T Boxen die Darstellung der niedrigen Videobandbreiten fehlerfrei darstellen. Hierzu werden verschiedene Bandbreiten und Stufen der Bandbreitenreduktion getestet. Das von SmartCast entwickelte SmartCoding Verfahren erlaubt das Codieren von MPEG2-Videoraten ab 250 kBit/s.
Christian Brenner, Gründer und Geschäftsführer von SmartCast freut sich: „Nachdem wir in den vergangenen 12 Monaten einen regelrechten Boom unserer Produktes MultiScreen über Satellit verzeichnen konnten, ist diese Projekt nun erstmalig eine terrestrische Ausstrahlung über DVB-T. Wir sehen hier Potenzial um insbesondere neue und innovative Dienste preiswert über DVB-T auszustrahlen. In Kooperation mit bluFM, der Media Broadcast und der MABB kann die neue Technik nun intensiv getestet werden“



Bayerische Lokalradios nehmen Satelliten gestütztes Live-Audio-Netz in Betrieb
Die BLR, der Content-Lieferant der bayerischen Lokalradios nimmt in den nächsten Tagen ein neues Satelliten-Netzwerk in Betrieb. Hierzu wurden alle 39 Standorte der bayerischen Lokalradiosender mit einer Satelliten Empfangs- und Sendeanlage ausgestattet. Entwickelt und betrieben wird das innovative Netzwerk vom Technik-Dienstleister SmartCast in Erding bei München. SmartCast hat eine umfangreiche Distributions- und Monitoring Software entwickelt. Das „BaySatNet“ getaufte Netzwerk verteilt Live-Audio (Nachrichten, Wetter, Verkehr, Musik-Mantel), Cue-Schaltsignale, Audio-Dateien (Werbespots, Dispodateien, Beiträge) sowie einen Agenturtextdienst für Text-Meldungen, Wetter und Verkehr.
Neben der Verteilung von Content vom Zulieferer BLR an die angeschlossenen Stationen kann das neue Netzwerk auch Daten und Live-Audio von jeder angeschlossenen Station zu einer Gruppe von anderen Stationen übertragen. Ebenso ist damit die Zuführung von Live-Audio zu den Sendemasten möglich.
Als Satellit wird der in Deutschland besonders leistungsstark ausstrahlende Eurobird 1 (28° Ost) eingesetzt. Die Satelliten-Hub-Station wird vom Dienstleister SatLynx in Backnang betrieben.
Laut Aussagen von SmartCast gibt es bereits reges Interesse das System auch an anderen Standorten einzusetzen. So stehe man zum Beispiel in konkreten Verhandlungen mit einem Radio-Netzwerk in Südtirol. Das neue BaySatNet soll zum 01.12.2008 vollständig in Betrieb gehen. Die Investitionskosten für BaySatNet wurden von der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien – BLM gefördert.



Radio Ostallgäu sendet jetzt als RSA
Radio Ostallgäu trägt ab sofort die Marke RSA im Namen. Das berichtet die Radiowoche. Demnach identifiziert sich der Lokalsender jetzt als RSA Radio Ostallgäu. RSA Radio und Radio Ostallgäu sollen spätestens nach der Funkanalyse Mitte des nächsten Jahres im neuen Sender "RSA - der Allgäusender" zusammengeführt werden. Bereits Anfang 2008 hatte die Bayerische Landeszentrale für neue Medien den Zusammenschluss beider Sender genehmigt



RTL Group plant TV-Einstieg in Serbien
Die Bertelsmann-Tochter RTL Group will sich an dem serbischen Fernsehsender TV Avala beteiligen. Das berichtet der Hamburger Mediendienst 'new business'. Geplant sei ein Anteilserwerb von maximal 49 Prozent, ließ die serbische Rundfunkbehörde Republic Broadcasting Agency (RRA) auf Anfrage mitteilen. Dem Vernehmen nach soll RTL rund 45 Millionen Euro für den Einstieg bei TV Avala bezahlen. Wie es heißt, werde der Belgrader Kanal künftig in RTL-Avala umbenannt. Das Vorhaben soll noch im November besiegelt werden.
Ein RTL Group-Sprecher wollte das Thema auf 'new business'-Anfrage nicht kommentieren. Größter Anteilseigner bei TV Avala ist bislang der Belgrader Unternehmer, Berater und frühere jugoslawische Vize-Premierminister Danko Djunic mit 45,7 Prozent. Die RRA hat bereits ihre grundsätzliche Zustimmung zum RTL-Einstieg signalisiert, es müssten lediglich noch Detailfragen geklärt werden, hieß es. TV Avala sendet landesweit ein 24-stündiges Programm.


Pferdesport droht TV-Aus
Dem Pferdesport droht bei anhaltenden Doping-Problemen das Aus im Fernsehen. Nach einem halben Dutzend positiver Proben bei den Olympischen Spielen fordern die öffentlich-rechtlichen Sender eine intensivere und transparentere Doping-Bekämpfung. "Das Fernsehen steigt aus, wenn die Akzeptanz beim Zuschauer nicht mehr da ist", so ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky: "Wir haben darauf hingewiesen, dass man aufpassen muss, nicht in den Sog des Radsports zu kommen." Stiegen ARD und ZDF tatsächlich aus, würde es unweigerlich eine Kettenreaktion mit Turnier-Absagen und einem Zusammenbruch des Reitsport-Marktes geben.



Bono TV soll als "Telebono" auf Sendung gehen
TV-Entertainer Max Schautzer will sein seit unter dem Arbeitstitel Bono TV 2007 geplantes TV-Projekt für Senioren im kommenden Jahr unter dem Namen "Telebono - der erste Sender für die zweite Lebenshälfte" auf Sendung bringen. Der Start soll so schnell wie möglich erfolgen. Neben einer Einspeisung in die Kabelnetze ist auch eine Übertragung über Satellit Astra, 19,2° Ost und Internet vorgesehen. Die Jahreskosten für das Programm des Senders sollen bei rund 50 Millionen Euro pro Jahr liegen


Zwei Jahre Büsum-TV
Am 15.11.2008 feierte der Internet-Regional-TV-Sender "Büsum-TV" das zweite Jahr Sendezeit im Netz.
"Büsum-TV" hegt dabei nicht den Anspruch professionelle Reportagen über den Urlaubsort an der Schleswig-Holsteinischen Nordseeküste zu senden, sondern dokumentiert in kurzen, "aus der Hüfte geschossenen" Videoclips annähernd lückenlos unter www.buesum-tagebuch.de Orte, Menschen oder Veranstaltungen. Eine Ortschronik in Bewegtbildern, die in kürzester Zeit im Ort als "Institution" anerkannt wurde.
Neben unkommentierten Bildern, die das "Hafenstädchen" im Wandel der Jahres- und Saisonzeiten zeigt, sind bauliche Veränderungen im Ort oft ein beliebtes Thema bei den Zuschauern und Fans.Gerade 2007 mussten in Büsum einige Traditionseinrichtungen dem Fortschritt oder dem wirtschaftlichen Wettbewerb weichen, wie z. B. das "Kurhotel Stadt Hamburg" - dessen Werdegang von der Versteigerung des Inventars, über den A



Kinderkanal plant neue Formate für Teenager
Der Kinderkanal (Ki.Ka) von ARD und ZDF will Teenager stärker an sein Programm binden. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur (dpa). "Wir werden im Laufe des nächsten Jahres ein bis zwei neue Formate entwickeln, die sich speziell an die älteren Kinder richten", so der neue Ki.Ka- Programmgeschäftsführer Steffen Kottkamp. Zugleich sollen sich die Programmschienen für Vorschulkinder und für über Zehnjährige optisch deutlich voneinander abgrenzen.


ProSiebenSat.1 verlängert Vertrag mit Paramount Pictures
Die ProSiebenSat.1 Group hat den bestehenden Lizenzvertrag mit Paramount Pictures verlängert und erwirbt im Rahmen eines Outputdeals die exklusiven Free-TV-Rechte an zahlreichen Blockbustern für das deutschsprachige Europa. Damit stockt das TV-Unternehmen sein Filmportfolio um künftige Kinohighlights wie "Star Trek" mit Eric Bana und Winona Ryder, "Transformers 2" oder "Watchman" auf. Die Vereinbarung umfasst außerdem ein umfangreiches Filmpaket mit Titeln wie "Beverly Hills Cop 1-3", "48 Hours", "Forrest Gump", "Mission Impossible 1-3", "Ghost" und "Top Gun".
Die ProSiebenSat.1 Group hat langfristige Verträge mit nahezu allen großen Hollywood-Studios sowie zahlreichen wichtigen Produzenten und Filmbetrieben. Zu den Partnern zählen Sony, Paramount, CBS, Disney, Warner, MGM, Lucasfilm, Dreamworks, Constantin, Tobisfilm und Kinowelt.


The Biography Channel mit Hot Bird TV Award 2008 ausgezeichnet
Der deutschsprachige Spartensender The Biography Channel hat am vergangenen Freitag als Sieger in der Kategorie Dokumentation den Hot Bird TV Award 2008 in Venedig erhalten. Mit diesem internationalen TV-Preis ehern alljährlich der Satellitenbetreiber Eutelsat sowie die Veranstalter des internationalen Film- und TV-Festivals Eurovisioni und der Satexpo die besten via Eutelsat-Satelliten übertragenen digitalen thematischen TV-Kanäle. In diesem Jahr nahmen über 130 TV-Programme aus 17 Ländern an dem internationalen Wettbewerb teil.


Neuer kostenloser Film-Dienst von Microsoft
Legal und gratis über das Netz Filme anschauen - das ermöglicht ein neuer Dienst von Microsoft. Unter der Adresse movies.msn.de stehen ab sofort gut 100 Filme und Serien auf Deutsch zum Stream bereit. Das Angebot finanziert sich über Werbung, die zu Beginn des Streams und auch währenddessen einspielt wird.


Sat Kompakt


AFN mit neuer UKW-Frequenz in Schweinfurt
AFN Bavaria - The Eagle sendet neu in Schweinfurt auf 87,7 MHz. Das berichtet ukwtvde.


Türkisches Digitalpaket auf Astra 1D
Ein türkisches Digitalpaket mit den Sendern V5 Turkiye, 6News und Radyo As ist jetzt über Astra 1D, 31,3° Ost, auf 12.083 GHz horizontal (SR 3.332, FEC 5/6) zu empfangen. Alle Programme senden unverschlüsselt.


Pitch-Programme wechseln Frequenz
Pitch World und Pitch TV haben ihre Frequenz auf Eurobird 1, 28,5° Ost, gewechselt. Anstelle von 11.223 GHz vertikal wird jetzt auf 12.691 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 2/3) gesendet.



Sky Premiere auf Eurobird 1
Sky Premiere sendet neu und in Videoguard verschlüsselt über Eurobird 1, 28,5° Ost, auf 11.603 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 2/3).


ARD-Transponder auf 23,5° Ost abgeschaltet
Auf Astra 23,5° Ost wurde die Frequenz 12.685 GHz vertikal abgeschaltet. Hier wurden bislang die ARD-Programme Eins Extra, Eins Festival, Eins Plus, ARTE und Phoenix zur Versorgung von Kabelkopfstationen ausgestrahlt.


Jemne Melodie über Satellit gestartet
Der slowakische Privatsender Jemne Melodie ist jetzt auch über Satellit zu empfangen. Das Programm sendet unverschlüsselt über Astra 23,5° Ost auf 12.565 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 2/3).


Radio Gloria auf 23,5° Ost
Radio Gloria ist jetzt über Astra 23,5° Ost auf 12.636 GHz horizontal (SR 2.277, FEC 5/6) zu empfangen.


DigitAlb HD 2 gestartet
DigitAlb HD 2 sendet neu und in Conax verschlüsselt auf Eutelsat W2, 16° Ost, 10.975 GHz horizontal (SR 22.000, FEC 4/5).



Programme-Tausch auf Hotbird
Auf Hotbird, 13° Ost, 11.117 GHz vertikal, wurden Movies 24 Eastern Europe und KidsCo in Viaccess verschlüsselt aufgeschaltet. Discovery Travel & Living Europe, Discovery World Polska und Discovery Science Polska wechselten dafür auf 10.796 GHz verikal.



Croatian Music Channel abgeschaltet
Der Croatian Music Channel hat seine Sendungen auf Hotbird, 13° Ost, 12.520 GHz vertikal, beendet.


Sat 2000 auf Eurobird 9
Sat 2000 sendet neu und unverschlüsselt auf Eurobird 9, 9° Ost, 11.747 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 3/4).

RTBF-Programme auf Hotbird aufgeschaltet
Wie geplant haben RTBF Sat und RTBF International ihren Sendebetrieb auf Hotbird, 13° Ost, aufgenommen. Gesendet wird unverschlüsselt auf 11.240 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 3/4). Dafür wurden Movies 24 Eastern Europe und FilmBox Extra Polska abgeschaltet und auf 11.393 GHz vertikal verlegt.




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Sat News 18.11.2008


Verbesserter DVB-T-Empfang in Niedersachsen
In der Nacht vom 17. auf den 18. November 2008, wird an den DVB-T-Senderstandorten Hannover-Telemax, Hannover-Hemmingen und Hildesheim-Sibbesse der Kanal für die Ausstrahlung der ARD-Programme Das Erste, Phoenix, Arte und EinsExtra von Kanal 8 auf Kanal 47 umgestellt. Die Fernsehzuschauer, die ihre Programme digital über Antenne empfangen, müssen an ihren DVB-T-Empfangsgeräten den neuen Sendekanal speichern. Hierfür können sie den automatischen Programmsuchlauf neu starten.
Mit der Kanalumstellung verbessert sich die digitale Bild- und Tonqualität der ARD-Programme. Diese werden künftig genauso gut zu empfangen sein wie beispielsweise das NDR Fernsehen. Von der Umstellung betroffen sind die Menschen, die über Antenne in den Gebieten Hannover, Langenhagen, Laatzen, Nienburg, Neustadt am Rübenberge, Barsinghausen, Wunstorf, Garbsen, Seelze, Burgdorf, Lehrte, Peine, Celle, Hildesheim und Springe fernsehen.
Das Landesfunkhaus des Norddeutschen Rundfunks in Hannover hat eigens zur Kanalumstellung eine Service-Hotline eingerichtet. Unter 01805 11 77 88 (montags bis freitags von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr für 14 ct./Min. aus dem deutschen Festnetz; Mobilfunktarife können abweichen) können sich die Zuschauerinnen und Zuschauer über die Neuerung informieren.



Antenne Bayern und Rock Antenne auf dem iPhone
Die Radioprogramme von Antenne Bayern und des Spartenkanals Rock Antenne gibt es ab sofort als kostenlose iPhone Anwendung im iTunes Store. Die Radiosoftware wird über iTunes oder den mobilen AppStore heruntergeladen und kann auf jedem iPod Touch oder jedem iPhone installiert werden. Auf dem Bildschirm taucht anschließend ein neues Programmsymbol mit dem Titel Antenne Bayern bzw. Rock Antenne auf. Tippt man mit dem Finger darauf empfängt das Gerät live das aktuelle Radioprogramm.
Der Radioempfang erfolgt über die WLAN-Internetverbindung des Geräts. Der Empfang mit dem iPhone über das Mobilfunknetz wird von Antenne Bayern nicht unterstützt. Beide iPhone Apps wurden in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Ovolab entwickelt. Ovolab ist Spezialist für Audiosoftware auf Apple Betriebssystemen.



Finanzkrise Topthema der TV-Nachrichten im Oktober
Fast siebeneinhalb Stunden (447 Minuten) berichteten die Hauptnachrichtensendungen der vier größten Sender im deutschen Fernsehen im Oktober über die weltweite Finanzkrise und ihre Auswirkungen. Wie das Internetportal politik-digital.de berichtet, folgten an zweiter und dritter Stelle mit weitem Abstand der Machtwechsel in der CSU (75 Minuten) und der US-Wahlkampf (65 Minuten).
Der Umfang der Berichterstattung war bei den Nachrichtensendungen sehr unterschiedlich. Mit deutlichem Vorsprung berichteten die Nachrichtenmagazine "Tagesthemen" (ARD) und "heute-journal" (ZDF) am ausführlichsten über die Finanzkrise, 227 Minuten bzw. 296 Minuten wendeten sie allein für dieses Thema auf. Rund zweieinhalb Stunden betrug die Berichterstattung bei "Tagesschau" und "heute". Etwa die Hälfte investierten jeweils die beiden privaten Nachrichtensendungen "RTL aktuell" und "Sat.1 Nachrichten". An neun Tagen des Monats erreichte die Berichterstattung in "Tagesschau" und "heute" einen Umfang von zusammen 15 Minuten und mehr, einen Wert, den RTL und Sat.1 nur einmal annähernd erreichten.
Die Finanzkrise verschaffte Bundesfinanzminister Peer Steinbrück mit 111 Auftritten einen zweiten Platz in der Rangliste der am häufigsten in den Fernsehnachrichten präsenten deutschen Politiker, hinter Bundeskanzlerin Angela Merkel (190 Auftritte). Die CSU "profitierte" jedoch noch deutlicher von ihren parteiinternen Diskussionen sowie dem Wechsel an der Spitze von Partei und bayerischer Landesregierung: Mit insgesamt 381 Auftritten hatte die CSU im Oktober die stärkste Präsenz aller Parteien in den Fernsehnachrichten.
Im Oktober wurde für das "heute-journal" ein Wirtschaftsanteil von 22 Prozent an der Gesamtsendedauer (entspricht 6 Minuten pro Ausgabe) ermittelt, in "heute" und den "Sat.1 Nachrichten" 19 Prozent, in der "Tagesschau" 16 Prozent und in "RTL aktuell" 11 Prozent. Unter anderem wegen des Führungswechsels in der CSU und des US-Wahlkampfs stieg aber auch der Politikanteil bei einigen Nachrichtensendungen, besonders deutlich bei der "Tagesschau" (52 Prozent, 8 Minuten) und "heute" (44 Prozent, 8 Minuten).


ARD überträgt Echo-Verleihung
Die Verleihung des Musikpreises Echo wird künftig von der ARD übertragen. Die Verleihung findet 2009 wieder in Berlin statt. Laut dem Bundesverband Musikindustrie steht der genaue Veranstaltungsort noch nicht fest. Die ARD habe vor allem mit ihrem "Cross-Promotion-Konzept" überzeugt, hieß es zu Begründung. Zuvor hatte der Privatsender RTL mehrere Jahre die Verleihung im Fernsehen gezeigt. Der Echo wird seit 1992 von der Deutschen Phono-Akademie, dem Kulturinstitut der Musikindustrie, verliehen



Anke Engelke in SWR-Radiocomedy
Komikerin Anke Engelke ist seit Montag in einer Radiocomedy-Serie des SWR zu hören. Wie der Südwestrundfunk (SWR) in Baden-Baden mitteilte, hat Engelke in der Neuauflage der Kultserie "Die Landärztin - Dr. Marianne 013" die Hauptrolle übernommen. Als Landärztin widmet sie sich vermeintlich kniffligen Notfällen, zu welchen sie vorzugsweise nach Feierabend telefonisch gerufen wird. SWR-Chefsprecher Menke führt als Erzähler durch die Folgen. Die Comedyserie der SWR-Moderatoren und Autoren Michael Wirbitzky und Sascha Zeus stammt aus den 90er Jahren.


Euro 1080-Sender auf neuem Satelliten
Die "Euro 1080" HDTV-Sender sind nach ihrem Weggang von Astra, 23,5° Ost, ab sofort auf einem neuen satelliten zu finden. Über Eutelsat W3, 7° Ost, werden zumindest die Sender HD1 und HD 3 wieder auf der Frequenz 10.880 GHz vertikal (SR 13.333, FEC 4/5) im DVB-S2-Modus zu empfangen. Offen ist noch, ob auch die Sender HD5 und Exqi Sport auf dem Satelliten zurück kehren.




Jugendradio egoFM startet Website und Livestream
Das neue bundesweite Jugendradio egoFM hat unter www.egofm.de seine Website gestartet. Außerdem wurde bereits ein Webstream mit Nonstop-Musik gestartet. Offizieller Sendestart ist an diesem Freitag, 21. November. egoFM will vorranging Musik abseits des Mainstreams aus Stilrichtungen wie Indie-Rock oder Dance senden. In Bayern ist das Programm auch über UKW in den Großstädten München, Augsburg, Regensburg, Nürnberg und Würzburg zu hören.



SLM verlängert UKW-Zulassungen
Der Medienrat der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) hat in seiner Sitzung am 17.11.2008 beschlossen, die Zulassungen aller kommerziellen und nicht-kommerziellen Radioveranstalter, die auf UKW senden, bis zum 31.12.2014 zhu verlängern. Hintergrund dieser Entscheidung ist die ab 1. September 2008 geltende Fassung des Sächsischen Privatrundfunkgesetzes (SächsPRG). Demnach besteht die Möglichkeit - entsprechend § 4 Abs. 6 SächsPRG - die analog-terrestrische Hörfunkverbreitung im UKW-Band in Sachsen bis spätestens 31. Dezember 2014 fortzuführen. Dies veranlasste die SLM, sämtliche kommerziell- wie nichtkommerziell- ausgerichteten UKW-Hörfunkveranstalter um Mitteilung zu bitten, ob sie von dieser Verlängerungsoption Gebrauch machen und eine entsprechende Verlängerung ihrer Zulassungen beantragen wollen. Zwischenzeitlich reichten sämtliche von der SLM lizenzierten UKW-Hörfunkveranstalter einen Antrag auf Verlängerung ihrer Zulassung ein



n-tv mit neuem On-Air-Design, neuer Imagekampagne und in 16:9
Alles neu macht der November: Seit heute präsentiert sich der Nachrichtensender n-tv mit neuer Studiooptik, einem neuen On-Air-Design und in 16:9. Zudem startet die neue Imagekampagne.
Das neue Studio ist heller, hat mehr Tiefe und wirkt jünger, frischer und freundlicher. Der Blauanteil im Bild wurde reduziert und durch Weiß-, Rot- und Grautöne ergänzt. Neu ist auch der Live-Hintergrund, der den Blick auf den Rhein und die westliche Uferseite zwischen Hohenzollern- und Zoobrücke in Köln zeigt und damit ein neutrales großstädtisches Ambiente suggeriert.
In Zusammenarbeit mit vizrt hat n-tv seinen Nachrichtenticker vereinfacht. Ziel dabei war es, mehr Ruhe und Übersichtlichkeit ins Bild zu bringen. So sollen die Inhalte auf dem Bildschirm leichter und schneller begreifbar werden. Im Ticker klappen die Informationen ins Bild. Es werden darin sowohl aktuelle Nachrichten, Breaking News als auch Börsenkurse angezeigt. Eine Themenanzeige, der über dem Ticker einblendbar ist, enthält Informationen zu den laufenden Sendungen. Die Marketbox mit den wichtigsten Indizes befindet sich nach wie vor permanent in der unteren, linken Bildschirmecke. Neu ist die so genannte "Infobox", eine Fläche mit Text- und / oder Bildinformationen, die bei Bedarf am linken unteren Bildrand über der Marketbox hochklappt.
Das Sender-Logo wurde leicht verändert: Der t-Strich ist nur noch nach rechts hin zu sehen, der Bindestrich wurde verkürzt, so dass das Logo insgesamt kompakter ist. Der Rot-Ton ist etwas heller als bisher. Das neue Design wurde inhouse in Zusammenarbeit mit infoNetwork, der Produktionsfirma für Nachrichten und Magazinformate der Mediengruppe RTL Deutschland, entwickelt.
Unter dem Claim "n-tv - Für alle, die mitreden wollen" werden ab sofort drei Motive Online und in verschiedenen Printtiteln zu sehen sein. Die Kampagne zeigt auf eine humorvolle und sympathische Art und Weise die große Bandbreite des n-tv-Programms. Konzeption und Kreation der Kampagne stammen wieder von der EURO RSCG Düsseldorf.
n-tv-Geschäftsführer Hans Demmel freut sich: "Unser Ziel, jünger, frischer und verständlicher zu werden, haben wir mit dem neuen Design nun auch optisch umgesetzt. Alle Änderungen kommen unseren Zuschauern zu Gute und sind auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Zusammen mit der Umstellung auf 16:9 haben die Kollegen einen wahren Kraftakt geleistet, für den ich mich herzlich bedanken möchte und auf dessen Ergebnis wir schon heute sehr stolz sein können."

Sat Kompakt


G2 Family Entertainment Network auf Eurobird 1
G2 Family Entertainment Network sendet neu und unverschlüsselt über Eurobird 1, 28,5° Ost, auf 12.607 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 2/3).


Neuer Audiokanal auf Astra 2
Sky Active Portal Rev S ist der Name eines neuen Audiokanals, der auf Astra 28,2° Ost, 12.460 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 2/3) zu empfangen ist.


RNN 7 abgeschaltet
RNN 7 hat seine Sendungen auf Astra 23,5° Ost, 11.914 GHz horizontal, eingestellt. Lediglich die Senderkennung wird derzeit noch übertragen.


Tring Max und Tring Life auf W2
Tring Max und Tring Life sind auf Eutelsat W2, 16° Ost, 11.283 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 5/6) aufgeschaltet worden.


Camera dei Deputati bei Sky Italia
Camera dei Deputati sendet neu und unverschlüsselt bei Sky Italia auf Hotbird, 13° Ost, 11.842 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 3/4).



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Sat News 19.11.2008


Erzbistum München startet Internetradio
Die katholische Kirche im Erzbistum München und Freising ist künftig mit einem eigenen Radiosender im Internet vertreten. Erzbischof Reinhard Marx habe das Münchner Kirchenradio gestern bei einem Festakt in Betrieb genommen, teilte das Ordinariat mit. Unter www.muenchner-kirchenradio.de sendet die Radioredaktion des katholischen Medienhauses Michaelsbund neben Nachrichten auch Beiträge wie ein Bayernmagazin und eine Literatursendung. Prominente würden zudem ein Evangelium des Tages vortragen, dazu seien in den ersten Sendetagen die Schauspielerin Jutta Speidel und die Sängerin Katja Epstein zu hören.



Eltern befürworten TV-Konsum ihrer Kinder
Die große Mehrheit der Eltern glaubt, dass sich der TV-Konsum positiv auf die Entwicklung ihrer Kinder auswirkt. Wie eine aktuelle britische Studie belegt, orten acht von zehn Erziehungsberechtigten im Medium Fernsehen positive Auswirkungen auf den Prozess des Heranwachsens. 63 Prozent der von dem Digitalsender Freeview befragten Eltern gehen davon aus, dass das TV die kindliche Vorstellungskraft erweitert. Ähnlich viele sind der Ansicht, dass das Fernsehen die Kinder dabei unterstützt, ihr Vokabular auszubauen. "Generell kommt es bei der Wirkung, die TV auf Kinder hat, immer auf deren Alter an. Ab etwa drei Jahren können Kids das Fernsehen lernen, wenn ihre Eltern sie dabei unterstützen", meint Verena Weigand, Vorstand des Vereins Programmberatung für Eltern und Jugendschutzreferentin bei der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext.
Den Eltern obliege dabei sowohl die Verantwortung hinsichtlich der Programmauswahl als auch die Begrenzung der Fernsehzeit. "Zunächst reicht eine Viertelstunde am Stück und das auch nicht jeden Tag. Für Kinder im Vorschulalter sind eine halbe oder Dreiviertelstunde angemessen", ergänzt Weigand. Freeview befragte 1.880 Eltern von Kindern im Alter von zwei bis elf Jahren. 66 Prozent davon denken, dass das Fernsehen sogar positive Auswirkungen auf die musikalischen Fähigkeiten ihres Nachwuchses hat. Grundsätzlich räumen aber auch 67 Prozent ein, dass der Fernsehkonsum ebenso negative Effekte erzielen könne. Konkrete Vorstellungen von diesen negativen Auswirkungen wurden allerdings nicht genannt.
"Was die Programmauswahl betrifft, sollten Eltern bedenken, dass auch Kinder ein Recht haben, sich einfach nur unterhalten zu lassen", sagt Weigand im pressetext-Interview. Außerdem sei es wichtig, zu beobachten, wie sich das Kind beim Fernsehen verhält - ob es beispielsweise überfordert oder verängstigt wirke. Freeview hat in Großbritannien auf Grundlage der Umfrage einen Ratgeber für Eltern herausgebracht. Darin können sich die Erwachsenen unter anderem über qualitative Programme informieren. Ähnliches gibt es auch in Deutschland. So bietet zum Beispiel der Programmratgeber Flimmo, der regelmäßig ausgestrahlte Sendungen in verschiedenen Kategorien unterteilt, eine Orientierungshilfe für Eltern.
Weigand empfiehlt, dass Eltern ihre Kinder sofort darauf ansprechen sollten, wenn sie den Eindruck gewinnen, dass etwas nicht stimmt. "Bei Gewaltszenen ist es ratsam zu erklären, wie die Szene gedreht wurde und dass der Schauspieler geweint hat, obwohl niemand ihm weh getan hat", erläutert die Jugendschutzreferentin. Oft spielten Kinder das Gesehene nach und erzählten davon. Das sei ein positives Zeichen dafür, dass sie sich mit der Sendung auseinandersetzen.



Armin Walpen zwei weitere Jahre im EBU-Verwaltungsrat
Die Generalversammlung der European Broadcasting Union (EBU) wählte auf ihrer ordentlichen Jahresversammlung vom 14. November in Genf Armin Walpen, Generaldirektor SRG SSR idée suisse, für zwei weitere Jahre als Mitglied des Verwaltungsrats (VR). Der VR der EBU wurde an der diesjährigen 61. ordentlichen Vollversammlung neu bestellt. Armin Walpen, Generaldirektor SRG SSR und Ende der 70er Jahre einer der entschiedendsten Kämpfer gegen das seinerzeit aus Italien nacdh Zürich sendende Radio 24, wurde als Mitglied des 11-köpfigen Führungsgremiums unter dem Präsidium von Jean-Paul Philippot (RTBF, Belgien) für die Amtsperiode 2009/2010 bestätigt.
Die 1950 gegründete EBU mit Sitz in Genf ist mit 75 Aktiv-Mitgliedern aus 56 europäischen Ländern sowie 43 angeschlossenen nicht europäischen Organisationen der weltweit größte Zusammenschluss von Radio- und Fernsehveranstaltern. Sie stellt unter anderem die Koordination der Entwicklung neuer Technologien wie digitales Radio und Fernsehen, den multilateralen Distributionsservice von über 200 bedeutenden Anlässen sowie die Vertragsabschlüsse mit Sportveranstaltern von internationalen Großanlässen sicher.


Aktionstag für Radio Energy Zürich
Energy Zürich veranstaltet am Samstag einen Aktionstag, bei dem in großem Stil Unterschriften für die Petition gesammelt werden sollen, die eine Konzession für das Zürcher Privatradio fordert. Das berichtet das Onlineportal 20 Minuten. "Hörer, Mitarbeiter und Prominente werden im ganzen Sendegebiet unterwegs sein", sagt Energy-Geschäftsführer Dani Büchi. An der Züricher Bahnhofstraße werden beispielsweise die Musiker Baschi und Stress auf Unterschriftenjagd gehen. Auf www.energyzueri.ch hatten bis Montag schon fast 13.000 Personen die Petition Energy4ever unterzeichnet.


Jugendradio egoFM auch auf Satellit Astra
Das neue bundesweite Jugendradio egoFM (SatelliFax berichtete) wird nicht nur über UKW und Internet, sondern auch über Satellit Astra, 19,2° Ost ausgestrahlt. Das gab der Sender auf der Website www.egofm.de bekannt. Angeblich sollen heute bereits Testsendungen via Satellit starten. Der offizielle Sendestart erfolgt an diesem Freitag, 21. November. egoFM will vorranging Musik abseits des Mainstreams aus Stilrichtungen wie Indie-Rock oder Dance senden. In Bayern ist das Programm auch über UKW in den Großstädten München, Augsburg, Regensburg, Nürnberg und Würzburg zu hören.



Worldspace schließt London-Uplink
Der angeschlagene Radiosatellitenbetreiber Worldspace hat seinen britischen Uplink geschlossen. Das berichtet die Online-Zeitschrift Reinhören. Im Rahmen des laufenden Insolvenzverfahrens ist das ein schlechtes Zeichen. In Großbritannien hatte Worldspace die meisten seiner europäischen Hörer. Die Vermarktung von Radioabonnements ist ebenso eingestellt wie die Signalzuführung. Damit fehlen den Worldspace-Radiohörern ab sofort Programme wie Radio Caroline, Talksport, WRN und Absolute Radio. Das verbliebene Programmangebot umfasst noch die Programme RFI, BBC, Marine und Esperance sowie einige Datenkanäle.


Astra: 750.000 TNTSAT-Receiver in Frankreich vermarktet
Der Satellitenbetreiber SESC Astra gibt bekannt, dass das französische digital-terrestrische und frei empfangbare TV-Angebot über Satellit, TNTSAT, weiter an Reichweite gewonnen hat. Bis Ende Oktober wurden 750.000 TNTSAT-Receiver vermarktet.
Das Angebot von TNTSAT ist speziell auf Regionen zugeschnitten, in denen Haushalte die Signale terrestrischer Sender nicht empfangen können. Es bietet französischen Fernsehzuschauern die Möglichkeit, sämtliche in Frankreich angebotenen digital-terrestrischen und frei empfangbaren TV-Kanäle über die Astra-Satelliten zu empfangen und erlaubt die 100-prozentige Abdeckung Frankreichs. Zum Zeitpunkt der analogen Abschaltung in Frankreich wird sich die Zahl der Haushalte, die nicht durch terrestrische Sender erreicht werden, auf rund 1,5 Millionen belaufen. Dies entspricht fünf Prozent der französischen Bevölkerung.
TNTSAT-Receiver werden in Standard oder High Definition (HD) derzeit von sieben verschiedenen Herstellern angeboten. Es wird erwartet, dass Ende diesen Jahres oder Anfang nächsten Jahres zehn weitere Receiver-Modelle auf den Markt kommen. Das frei empfangbare Angebot TNTSAT HD wird am 15. Februar 2009 gestartet und umfasst die frei empfangbaren digitalen terrestrischen HD-Kanäle, die auf Astra verfügbar sind.
Um TNTSAT zu empfangen, benötigen Haushalte eine auf die Hauptorbitalposition 19,2° Ost ausgerichtete 60cm-Satelliten-Schüssel sowie einen TNTSAT-Receiver.


"Dellings Woche" läuft aus
Nach eineinhalb Jahren läuft zum Jahresende die Talksendung "Dellings Woche" im WDR-Fernsehen aus. Die letzte Sendung wird es am 17. Dezember 2008 geben, teilte der Sender mit. Darauf hätten sich der WDR und Gerhard Delling verständigt, hieß es weiter. Die Akzeptanz der Sendung habe in den vergangenen Monaten zugenommen. Dafür sei aber gegen die harte Konkurrenz am Mittwochabend mit vielen Live Fußballspielen ein überdurchschnittlicher Aufwand für diese 90-Minuten-Produktion nötig. Der Sender will eine weitere Zusammenarbeit mit Delling besprechen


Schweiz: Rouge TV neu auf Sendung
Seit Dienstag ist in der Romandie "Rouge TV" auf Sendung. Mit zehn Angestellten wolle der Unterhaltungssender laut dem Branchendienst "Persönlich" die über 100.000 Hörerinnen und Hörer des etablierten Lokalradios "Rouge FM" vor die Bildschirme locken. Zu sehen seien Musik-Clips, Filmtrailer, Ausgehmagazine und Talk-Shows. Der Kanal kann auf dem digitalen Netz der Cablecom empfangen werden, wie Patrick Matthey von "Rouge TV" am Dienstag auf Anfrage von "Persönlich" sagte. Bedient werde die Waadt sowie Teile der Kantone Neuenburg und Freiburg und der Stadt Biel. Bis Ende Jahr soll auch in Genf gesendet werden.



Sat Kompakt


Belgisches Radiopaket auf Atlanticbird 2
Ein belgisches Radiopaket ist über Atlanicbird 2, 8° West, auf 12.748 GHz horizontal (SR 1.099, FEC 2/3) zu empfangen. Darin senden die Programme Radio Contact FR, Radio Contact NL, Mint, Bel RTL und BFM. Die Abstrahlung ist unverschlüsselt.


Neue Programme auf Atlanticbird 1
Über Atlanticbird 1, 12,5° West, 11.386 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 7/8) können der PQ Channel und Arte Piu neu und unverschlüsselt empfangen werden.


Kiss FM und 94.3 rs.2 über DVB-T
Kiss FM und 94.3 rs.2 bereichern ab sofort das DVB-T-Angebot in Berlin. Beide Sender werden digital im Hörfunkbouquet der MABB auf Kanal 59 ausgestrahlt.





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Sat News 20.11.2008


IP und RTL Group veröffentlichen die 15. „Television – International Key Facts“
Die IP Gesellschaften in Europa haben gemeinsam mit der RTL Group zum 15. Mal die jährliche Studie „Television – International Key Facts” veröffentlicht. Im Studienband sind Fakten, Daten, Entwicklungen und Highlights des Jahres 2007 von über 900 Fernsehsendern in Europa, Japan und den USA zusammengefasst.
Mit einer Sehdauer von durchschnittlich 225 Minuten pro Person und Tag (2006: 226 Minuten) war Fernsehen bei erwachsenen Europäern im intermedialen Vergleich das meistgenutzte Medium. Der Süden Westeuropas schaut mehr fern als der Norden: Spitzenreiter sind die Griechen (259 Minuten), die fast doppelt so oft den Fernseher einschalten wie die Schlusslichter, die Isländer (126 Minuten). Der deutsche Fernsehkonsum entspricht mit 223 Minuten dem westeuropäischen Durchschnitt. Die osteuropäischen Länder haben die höchste Fernsehnutzung in Europa: Zu den Vielsehern zählen die Serben (296 Minuten), Ungarn (273 Minuten) und Kroaten (272 Minuten). Weltweit unübertroffen ist mit 297 Minuten am Tag die Sehdauer der US-Amerikaner. Unterschiede in der Fernsehnutzung lassen sich beispielsweise auf Sendervielfalt und Programmangebot, Tagesabläufe und kulturelle Unterschiede sowie soziale und politische Events von nationalem Interesse wie Sportereignisse oder Wahlen zurückführen. Die „gesamteuropäische Primetime“ liegt in
der Woche zwischen 19.00 und 22.00 Uhr. Seit der ersten Key Facts-Erhebung im Jahr 1994 zählt Fernsehen zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen und auch der weltweite Zuschauergeschmack ist ähnlicher geworden: Zu den erfolgreichsten Serien gehörten „Dr. House“, „Desperate Housewives“ und „CSI: Miami“. Die Castingshow „Pop Idols“ (in Deutschland: „Deutschland sucht den Superstar“) war abermals der globale Dauerbrenner. Mit den Nachbarn Niederlande und Belgien teilte Deutschland 2007 die Begeisterung für „The Farmer wants a wife“ (in Deutschland: „Bauer sucht Frau“).
Die Digitalisierung schreitet in Europa dank der zunehmenden terrestrischen Verbreitung digitaler Free-TV-Sender mit großen Schritten voran. 2007 empfingen 40,8 Prozent der EU-Haushalte ihr Fernsehprogramm über die digitalen Verbreitungswege Satellit (42 Prozent), Terrestrik (38 Prozent), Kabel (16 Prozent) und das Internet / IPTV (4 Prozent). Den höchsten Digitalisierungsgrad in Europa hat erstmals Finnland mit 88,0 Prozent vor Großbritannien mit 83,2 Prozent. Deutschland liegt mit 29,7 Prozent deutlich unter dem westeuropäischen Durchschnitt. In den skandinavischen Ländern ist die Digitalisierung im Gegensatz zu den osteuropäischen Ländern sehr weit fortgeschritten. Nach Island und Teilen von Norwegen wurde das analog terrestrische Fernsehen 2007 in Finnland und Schweden abgeschaltet.
Der Fragmentierung der Medienlandschaft wirken viele große Medienkonzerne mit „Senderfamilien“ entgegen. Durch die Bündelung des Hauptsenders der ersten Generation mit komplementären Kanälen der zweiten Generation, Zielgruppen- oder Nischenkanälen und Kanälen auf neuen Plattformen wollen die Medienkonzerne Marktanteile halten. Weitere On-Demand-Angebote und digitale Fernsehprogramme werden den Fernsehkonsum in den nächsten Jahren steigen lassen. Zuschauern wird das digitale Fernsehen der Zukunft neue Funktionen wie Interaktivität oder Targeting bieten. Handy-TV, der fünfte Verbreitungsweg, etabliert sich in Europa – im Gegensatz zu Japan und Südkorea – aufgrund von Kosten, Technik und schlechter Bildqualität nur langsam.
Die Studie „Television – International Key Facts” können Sie zum Preis von 300 Euro direkt bei [email protected] bestellt werden. Für buchende Kunden der IP Deutschland ist die Studie kostenlos.



neofonie realisiert Online-Portal für Timm TV
Der IT-Full-Service-Anbieter neofonie hat den ersten deutschen Sender für schwule Männer TIMM ins Internet gebracht - zu finden unter www.timm.de. Den Startschuss des über Satellit und Kabel digital frei empfangbaren TV-Senders gab am 1. November Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit mit einem symbolischen Knopfdruck. Das Portal ging parallel online.
Inhaltlich steht TIMM für anspruchsvolle, vielseitige Unterhaltung mit internationalen Kultserien, Spielfilmen, Dokumentationen sowie eigenproduzierten Shows, Nachrichten und Magazinen. TIMM Online, die Internet-Plattform des Senders, bietet seinen Besuchern die Möglichkeit, das im TV ausgestrahlte Programm via Livestream zu verfolgen und ausgewählte Sendungen nachträglich als Inhalte der Mediathek anzusehen.
Das Hauptziel von www.timm.de ist, eine zentrale Anlaufstelle im Internet für alle Interessen und Belange schwuler Männer in Deutschland zu schaffen und eine direkte Verbindung zwischen der Zielgruppe und dem Sender zu ermöglichen. Dabei steht nicht nur der Austausch zwischen den Nutzern untereinander, sondern auch zwischen den Nutzern und der Redaktion im Fokus der TIMM Community. Durch Funktionen wie Ratings, Votings und Diskussions-Foren werden Dialog und Interaktion ermöglicht. Zukünftig soll auch ein Livechat möglich sein, mittels dem die Nutzer ihr Feedback zu ausgewählten Sendungen direkt in die ausgestrahlte Sendung einbringen können. “Das Herz des Senders schlägt im Netz”, so Frank Lukas, CEO der DFW, zur engen Verzahnung von Online und TV.
Hinter der technologischen und kreativen Umsetzung von TIMM Online steht die Berliner neofonie. Als IT-Full-Service-Anbieter verantwortet neofonie das Online-Produktmanagement und achtet dabei auch auf wirtschaftliche Vorteile für ihren Kunden: “Wir realisieren das Portal komplett aus einer Hand - von der Konzeption und dem Design über die Entwicklung bis hin zum Betrieb” sagt Sandra Hoffer von Ankershoffen, Junior Produktmanager bei der neofonie. ”Höchst effizient ist beispielsweise, dass wir TIMM Online auf der Amazon Elastic Compute Cloud (EC2) laufen lassen, denn das sorgt für nahezu unlimitierte Skalierbarkeit, auch bei hohen Traffic-Peaks. Bezahlt wird jedoch nur die tatsächlich in Anspruch genommene Kapazität, keine Leerkapazität.”
Die besondere Herausforderung für neofonie bestand darin, in weniger als vier Monaten eine komplexe Online-Plattform mit Community-Funktion, integrierter Suchlösung und Livestream zu launchen. Als Basis für die Realisierung von TIMM Online diente daher “neofonie Blueprint”, ein von neofonie entwickeltes Modell zum effizienten Aussetzen von Projekten, das die Plattformen “neofonie community”, “neofonie search” und “neofonie mobile” integriert. Neu entwickelt und angepasst werden mussten nur spezifische Anforderungen von TIMM Online wie die Mediathek oder der Programmkalender. Dadurch war es möglich, in so kurzer Zeit ein solch komplexes Portal zu schaffen.



SWR will die Detail-Kritik der Landesrechnungshöfe sorgfältig prüfen
Der Südwestrundfunk wird den Berichtsentwurf der Rechnungshöfe von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz zur Haushalts- und Wirtschaftsführung des Senders in den Jahren 2003 bis 2006 gründlich prüfen und zu den darin enthaltenen Aussagen umfassend Stellung nehmen. Dies kündigte SWR-Intendant Peter Boudgoust am 19. November 2008 in Stuttgart an.
In einer ersten Stellungnahme erklärte Boudgoust, dass die Rechnungshöfe bei aller Detailkritik dem Sender ein kontinuierliches Optimierungsbestreben bescheinigen. Boudgoust: "Wir haben unter erheblichen Mühen zwei mittelgroße Sender zu einem großen Medienunternehmen fusioniert. Und dabei haben wir erhebliche Summen eingespart: In der Gebührenperiode 2001 bis 2004 waren es 27 Mio. EUR, und in der aktuellen Periode von 2005 bis dato sogar noch einmal 61 Mio. EUR. Damit kommen wir insgesamt auf Einsparungen in Höhe von über 90 Mio. EUR. Das gesparte Geld haben wir ins Programm investiert - mit dem Ergebnis, dass der SWR heute sogar noch mehr regionale Berichterstattung bietet als seine Vorgängeranstalten." Und vor diesem Hintergrund sei auch dieser Bericht der Landesrechnungshöfe
einzuschätzen. Hinsichtlich der von den Rechnungshöfen beanstandeten 14 neu geschaffenen Stellen für ARD.de, merkte Verwaltungsdirektor Viktor von Oertzen an, dass eine kritikfähige Ausweitung von Stellen aus Sicht des SWR lediglich dann vorgelegen hätte, wenn diese auch zu einem Anstieg der Gesamtpersonalkosten geführt hätte. Da in diesem Fall jedoch - aus arbeitsrechtlichen Gründen - lediglich freie in feste Arbeitsverhältnisse umgewandelt wurden, wodurch die bisherigen Honorarzahlungen entfallen seien, sei die Maßnahme kostenneutral. Von Oertzen: "Die Gesamtpersonalkosten sind durch dieses Vorgehen nicht gestiegen". Außerdem handele es sich bei ARD.de um eine Gemeinschaftseinrichtung der ARD. Die von den Rechnungshöfen geforderte Ausweisung dieser Planstellen im SWR Stellenplan sei damit nicht sachgerecht, da lediglich 18,25 % der Aufwendungen beim SWR verbleiben.
Boudgoust erklärte, dass sich der SWR entgegen der Darstellung der Rechnungshöfe, in der Vergangenheit an den Tarifabschlüssen des Öffentlichen Diensts (Länder) orientiert habe und dies auch in Zukunft tun werde. Es sei nicht korrekt, isoliert Einzelkomponenten der jeweiligen Tarifabschlüsse zu vergleichen. Boudgoust: "Entscheidend ist das jeweilige finanzielle Gesamtvolumen." Dabei liege der SWR bei beiden vom Rechnungshof in die Analyse einbezogenen Tarifabschlüssen im Gesamtvolumen deutlich unter den Ergebnissen des Öffentlichen Dienstes. Boudgoust betonte, dass es in der Tarifautonomie des SWR und seiner Tarifpartner liegen müsse, ob man sich bei der Umstrukturierung der Gehaltsbestandteile dem Öffentlichen Dienst anschließe oder anderweitige anstaltsspezifische Ausprägungen mit gleichem oder sogar niedrigerem Kostenvolumen als richtig erachte.
Auch der Vorsitzende des SWR-Verwaltungsrates, Ulrich Müller, stellte in einer ersten Einschätzung fest, dass die Tarifabschlüsse des öffentlichen Dienstes entgegen der Darstellung der Rechnungshöfe wirkungsgleich vom SWR übernommen worden seien.
Zum Thema tarifliche Erhöhung für freie Mitarbeiter sagte von Oertzen: "Das Ergebnis der Rechnungshöfe suggeriert, dass die Anhebung der Effektivhonorare um die tariflich vereinbarte Erhöhung zu entsprechenden Mehrausgaben führt. Das ist jedoch nicht der Fall." Zwar erführen die Nettobudgets eine in der Regel jährlich stattfindende Erhöhung; diese orientiere sich aber an der aktuellen Haushaltslage und nicht an dem voraussichtlichen Mehrbedarf auf Grund von Honorarerhöhungen. Damit seien die Bereiche in der Regel gezwungen, Honorarerhöhungen aus dem vorgegebenen Nettobudget zu bestreiten und gegebenenfalls durch andere Einsparungen zu kompensieren.
Zum Hinweis der Prüfer auf die Kalkulationen zu den Fernsehproduktionen, verweist der Intendant darauf, dass es sich - wie in der Filmindustrie üblich - um Kostenschätzungen handele. Während der Produktion würden diese Kalkulationen aufgrund der tatsächlichen Drehbedingungen Detailanpassungen unterzogen. Insgesamt weist der SWR darauf hin, dass die "Tatort"-Folgen mit der Beteiligung der Maran Film um mehr als 100.000 EUR pro Film billiger geworden sind.
Mit Blick auf die Zusammenarbeit mit der Tochterfirma Maran stellt der SWR fest, dass der SWR die Einwendungen der Rechnungshöfe bereits vor den Prüfern erkannt und aufgrund dessen seine Zusammenarbeit mit der Maran im Hinblick auf die Stoffentwicklung ausgerichtet hat. Die Redaktion, die früher die Filme selbst entwickelte und abnahm, ist heute eine effiziente Kontrollinstanz des Produzenten, die bei so aufwendigen Produktionen auch unverzichtbar ist. Alle Entscheidungen werden nach dem Vier-Augen-Prinzip von einer Seite (Maran Film) getroffen und von der anderen Seite (Redaktion) gegengeprüft.
Die Feststellung der Rechnungshöfe zum Thema Senderanmietung erweckt den Eindruck, dass der SWR überzählige Sender angemietet habe. Dazu Verwaltungsdirektor von Oertzen: "Von den aufgeführten 1.182 Senderstandorten wurde im Zuge der Umstellung auf DVB-T Ende 2008 bei mehr als der Hälfte der Sender die vertragliche Anmietung gekündigt." Ein weiteres Viertel der angemieteten Sender diene zusätzlich der Nutzung durch Dritte und könne deshalb nicht einseitig durch den SWR beendet werden. Darüber hinaus würden nur dort Senderanmietungen vorgenommen werden, wo andere Lösungen nicht sinnvoll seien. Verlagerungen von Senderstandorten könnten nur dann durchgeführt werden, wenn sie primär mit den im nationalen und internationalen Frequenzplan festgelegten Merkmalen neu koordiniert werden könnten und zugleich für die zu versorgenden Teilnehmer eine Verbesserung erzielt werden könne. www.swr.de




Unitymedia: Mehr Wachstum, aber weniger Kunden
Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia hat sein Wachstum fortgesetzt. Im dritten Quartal erreichte der Gewinn 16 Millionen Euro, nach 12,1 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg auf 288,3 Millionen Euro (2007: 272,8 Millionen), wie das Unternehmen gestern mitteilte. Die Zuwächse seien vor allem auf steigende Abonnentenzahlen bei den sogenannten Neuen Diensten - Internet, Telefon und digitales Pay-TV - zurückzuführen. Unitymedia betreibt die Kabelnetze in Nordrhein-Westfalen und Hessen.
Die Gesamtzahl der Kabelanschlusskunden ging dagegen von 4,84 auf 4,66 Millionen zurück. Grund dafür seien vor allem Kündigungen infolge von Preiserhöhungen gewesen. Insgesamt macht das Kabelgeschäft mit 219 Millionen Euro (plus 18 Prozent) etwa drei Viertel des Gesamtumsatzes aus. Der Rest stammt aus den Einnahmen der Satellitenplattform arena, deren Umsatz von 90,0 auf 69,3 Millionen Euro sank. In den ersten neun Monaten dieses Jahres hat Unitymedia bislang einen Gewinn von 72,7 Millionen Euro eingefahren, nach einem Verlust von 67,8 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum


Stiftung Warentest: Die großen Flachbildfernseher sind besser geworden
Ein „guter“ LCD-Fernseher muss keine 2.200 Euro kosten. Der preiswerteste „Gute“ ist schon für 910 Euro zu haben und sogar einen Tick besser als der teuerste. Die Stiftung Warentest hat 20 aktuelle LCD-Fernseher mit Bildschirmdiagonalen von 80 und 94 Zentimetern geprüft und die Ergebnisse in ihrer Zeitschrift test veröffentlich. Fünf Geräte überzeugten mit einem „guten“ Qualitätsurteil, alle anderen erreichten ein „Befriedigend“.
Bei der Bildqualität schaffen neun Geräte ein „Gut“. Wer ein optimales Bild sucht, muss noch genauer hinsehen. Denn die Bildqualität kann sehr unterschiedlich sein, je nachdem, ob man sich die Bilder etwa über einen der internen TV-Empfänger, über einen DVD-, oder in hochaufgelöster Qualität über einen Blu-ray-Spieler auf den Schirm holt. Ein Fernseher im Test ist hier besonders vielseitig. Er erzielte in sechs von acht Sehtests für verschiedene Signalquellen ein „gutes“ oder noch besseres Ergebnis. Bei der Tonqualität – traditionell eine Schwäche flacher Fernseher – kommen sieben im Test nicht über ein „Ausreichend“ hinaus. Doch immerhin fünf Geräte schaffen ein „Gut“.
Insgesamt schneidet der Sony KDL37V4550E für 1.120 Euro am besten ab. Das Gerät mit 94 Zentimeter Bildschirmdiagonale hat einen DVB-T- und einen DVB-C-Turner für digitales Antennen- und Kabelfernsehen und bietet „gute“ Qualität bei externen Pal- und HD-Bildern. Die besten 80 Zentimeter-Geräte sind der Philips 32PFL7403D für 910 Euro mit „gutem“ Bild bei DVB-T und Pal- und HD-Signalen und der Sony KDL-32W4000 für 1.080 Euro mit DVB-T und DVB-C-Turner.


Power Radio auf neuer Welle
Power Radio sendet neu vom Standort Erkner auf 97,0 MHz und kann auf dieser Frequenz auch in Teilen Berlins empfangen werden. Das berichtet das Onlineportal ukwtv.de.



ORF-Sendertochter bewirbt sich um Digital-TV in Slowakei
Die Sendertochter von ORF und Raiffeisen bewirbt sich um die Einführung von digitalem Antennen-TV in der Slowakei. Das berichtet die österreichische Tageszeitung "Der Standard". ORS-Sprecher Michael Weber bestätigt auf Anfrage: "Wir können den Slowaken ein Angebot machen, dass wir zum Start an ihrem Nationalfeiertag am 1. September 2009 75 Prozent der Bevölkerung abdecken und 2010 90 Prozent."Das Konzept der ORF-Tochter umfasst neben der eigentlichen Sendertechnik für den Umstieg auch eine Förderung und die Kommunikation für die Programmanbieter auf Basis heimischer Erfahrungen.



Hockey weiter bei ARD und ZDF
Die wichtigsten Hockey-Wettbewerbe werden auch in den kommenden vier Jahren im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu sehen sein. Der Deutsche Hockey-Bund hat den zum Jahresende auslaufenden Vertrag mit der SportA Sportrechte- und Marketing-Agentur GmbH, der Sportrechte-Agentur von ARD und ZDF, bis 2012 verlängert. "Die Quoten in den letzten Jahren, mit dem Höhepunkt WM 2006 und Champions Trophy 2008, sind stetig gewachsen. Die Verlängerung... bedeutet daher eine konsequente Fortsetzung der Zusammenarbeit", sagte DHB-Vorstand Bartel.


TV-Konsum: Deutsche im Mittelfeld
Die Deutschen liegen beim Fernsehkonsum in Europa im Mittelfeld. Einer Studie der RTL Group zufolge entsprach der TV- Konsum hierzulande im letzten Jahr mit täglich 223 Minuten (2006: 227 Minuten) dem westeuropäischen Durchschnitt. Mit einer Sehdauer von 225 Minuten pro Person und Tag (2006: 226 Minuten) war das Fernsehen bei erwachsenen Europäern das meistgenutzte Medium. Im Süden Westeuropas wurde mehr ferngeschaut als im Norden. Die Griechen kamen der Studie zufolge 2007 auf 259 Minuten. Schlusslichter waren die Isländer mit 126 Minuten.



Bayernwelle Süd-Ost startet an Neujahr
Ab Donnerstag, 1. Januar 2009, gibt es ein neues Lokalradio für die Landkreise Traunstein und Berchtesgadener Land. Der gemeinsame Sendername wird Bayernwelle Süd Ost heißen, erklärt Dietmar Nagelmüller, der Geschäftsführer der neuen gemeinsamen Betriebsgesellschaft (Radio Berchtesgadener Land & Chiemgau GmbH). In der Neujahrsnacht um 0 Uhr löst der neue Sender die bisherigen Lokalsender Radio Chiemgau und Untersberg Live ab. Das berichtet das Onlineportal Radioszene. Gesendet wird auf den Frequenzen 88,2 MHz (Bad Reichenhall), 89,0 MHz (Freilassing, Laufen, Salzburg), 89,3 MHz (Berchtesgaden), 90,1 MHz (Waging), 99,4 MHz (südlicher Chiemgau und Traunstein) und 101,5 MHz (nördlicher Chiemgau und Trostberg). Unter www.bayernwelle.de soll auch ein Livestream angeboten werden.



Stimme der Hoffnung stellt Lizenzantrag für TV-Programm
DIe "Stimme der Hoffnung" konkretisiert Pläne für einen deutschsprachigen TV-Sender. Bei der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk (LPR Hessen) wurde nach SatelliFax-Informationen ein Lizenzantrag eingereicht. Auch der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) wurde das Konzept zur Prüfung vorgelegt. Der "Hope Channel" soll ab 2009 über Astra, 19,2° Ost ausgestrahlt werden. Gesendet wird auf der Frequenz 12.148 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 3/4), wo bereits Tests laufern.
Stimme der Hoffnung ist ein Medienzentrum der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten im deutschsprachigen Raum in Alsbach-Hähnlein, ca. 15 km südlich von Darmstadt, das bisher christliche Radiosendungen, Audiokassetten und -CDs sowie Videokassetten und -DVDs produziert. Außerdem werden Bibelfernkurse und Kassetten für Blinde und Sehbehinderte kostenlos zur Ausleihe angeboten und internationale Satellitenübertragungen koordiniert. Im Februar 2008 erhielt Stimme der Hoffnung von der LPR Hessen bereits die Zulassung zur bundesweiten Übertragung ihres Hörfunkprogramms per Satellit und Internet. Mit seinem Rundfunkbetrieb seit 1948 wird Stimme der Hoffnung teilweise als ältester deutscher Privatsender bezeichnet.



Digitalisierung der Radioübertragung: Private wollen die Risiken nicht alleine tragen
Die im Verband Privater Rundfunk und Telemedien e. V. (VPRT) zusammengeschlossenen privaten Radiosender haben auf der heutigen Mitgliederversammlung des Verbandes in Frankfurt gefordert, vor dem Hintergrund der anstehenden Bedarfsanmeldungen von Frequenzen im so genannten Band III für digitale Radioverbreitung die Voraussetzungen für eine sinnvolle Nutzung im Rahmen eines Gesamtkonzeptes zu schaffen. „Wenn das Band III für das digitale Radio in Deutschland den Durchbruch bringen soll, müssen endlich eine Reihe von Anforderungen erfüllt und offene Fragen geklärt werden“, so Hans-Dieter Hillmoth (Radio/Tele FFH), VPRT-Vizepräsident und Vorsitzender des Fachbereichsvorstandes Radio und Audiodienste des Verbandes.
Ein wichtiger Punkt sei die nach wie vor ungelöste Kostenfrage. „Die privaten Radios sind nicht bereit, alleine das Risiko für die Digitalisierung zu tragen“, so Hillmoth. „Weder Endgerätehersteller noch Netzbetreiber sind derzeit bereit, sich an den Anfangsinvestitionen zu beteiligen und die öffentlich-rechtlichen Kollegen würden aus dem Gebührentopf gespeist. Es gibt bis heute keine Geschäftsmodelle, mit denen die privaten Radios bei einer Digitalisierung einen Euro mehr erlösen als bei der herkömmlichen UKW-Verbreitung. Weder gibt es mehr Hörer noch eine Steigerung der Werbeeinnahmen. Eine bundesweite, flächendeckende digitale Radioprogrammverbreitung dagegen kostet rund 2 Millionen Euro pro Jahr und Programm an Senderkosten, eine landesweite Verbreitung in einem Flächenland immer noch einen sechsstelligen Eurobetrag. Diese Kostendimension ist für private Radios ohne entsprechende Mehrerlöse nicht tragbar.“ Hillmoth verwies auf das schweizerische Modell, wo den privaten Radiosendern entsprechende Steuererleichterungen eingeräumt wurden. Für Deutschland regt der VPRT einen Digitalisierungsfonds an, der sich aus öffentlichen Geldern speisen könnte. Eine von dem VPRT bereits in der Vergangenheit geforderte Alternative könnten Erlöse aus einer Privatisierung der öffentlich-rechtlichen Sendernetze sein.
Hillmoth stellte klar, dass es für die privaten Radios keine Alternative sein könne, sich über die öffentlich-rechtlichen Sendernetze verbreiten zu lassen. „So eine Lösung würde das Sendernetzprivileg der öffentlich-rechtlichen Anstalten, das nicht mehr zeitgemäß ist und erhebliche Wettbewerbsverzerrungen mit sich bringt, über Jahre manifestieren“, so Hillmoth.
Als eine weitere Vorraussetzung müssten die anstehenden Bedarfsanmeldungen von Frequenzen im Band III für digitale Radioverbreitung zeitgleich für die bundesweite, landesweite und regionale Nutzung koordiniert werden. Hillmoth warnte vor dem sich abzeichnenden zeitlichen Auseinanderlaufen der Bedarfsanmeldungen für die verschiedenen Verbreitungsbereiche. „Für einen erfolgreichen Start von digitalem Radio müssen alle mitmachen – andernfalls sind die anstehenden Ausschreibungen wie schon die Einführung von DAB zum Scheitern verurteilt“, so Hillmoth. Er appellierte an die Länder, in ihren anstehenden Beratungen darauf hinzuwirken, dass die Bedarfsanmeldung für die bundesweite Bedeckung mit digitalen Frequenzen nicht isoliert, sondern zeitgleich mit den landesweiten Bedeckungen erfolgt.
Schließlich, so die VPRT-Radio-Fachbereichsversammlung, sei eine weitere wichtige Vorraussetzung für eine erfolgreiche Digitalisierung vor dem Hintergrund der Erfahrungen bei der Ausschreibung für den Plattformbetrieb für DMB und DVB-H, dass bei dem Betrieb und der Belegung von Multiplexen bzw. Plattformen eine Einzelzuweisung von Frequenzen für bestimmte Radioprogramme möglich sein muss, um nicht einzelne Veranstalter zu benachteiligen. Um dies zu gewährleisten, würde der VPRT eine Bündelung aller Aktivitäten durch die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) begrüßen.



Eutelsat und Airfield Media Group schließen langfristiges Kapazitätsabkommen
Der Satellitenbetreiber Eutelsat und die Airfield Media Group haben ein langfristiges Kapazitätsabkommen für Satellitenübertragungen über die Eutelsat-Position Hotbird, 13° ost und damit verbundene Dienste am Boden unterzeichnet. Mit der neuen Kapazität sollen die fünf belgischen französischsprachigen Sender RTBF La Une und La Deux, RTL-TVi, Club RTL und PLUG TV über die neue Pay-TV Plattform TéléSAT übertragen werden.

Sat Kompakt


Scuzz +1 gestartet
Scuzz +1 hat seinen offiziellen Sendebetrieb aufgenommen. Das Programm ist unverschlüsselt über Eurobird 1, 28,5° Ost,l auf 11.681 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 2/3) zu empfangen.


Canal+ HD auf Astra
Canal+ HD sendet neu und verschlüsselt auf Astra 19,2° Ost, 10.788 GHz vertikal (SR 22.000, FEC 5/6).


Eins Festival schaltet HD-Test auf
Eins Festival hat im Vorfeld der neuen HD-Sendestaffel (SatelliFax berichtete) bereits ein Infodia im HD-Format aufgeschaltet. Gesendet wird über Astra 19,2° Ost auf 12.422 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 3/4).


TechniSat schaltet Testbild ab
Das letzte Überbleibsel der Medien-Aktivitäten der TechniSat-Gruppe ist verschwunden. Die zuletzt noch auf Astra 19,2° Ost, 12.604 GHz horizontal verbreitete Testkarte wurde abgeschaltet.


Toloo Radio auf Hotbird
Toloo Radio sendet neu und unverschlüsselt über Hotbird, 13° Ost, auf 10.971 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 3/4).



Männersache TV auf Astra
Der Standbild-Kanal Männersache TV ist über Astra 19,2° Ost auf 12.633 GHz horizontal (SR 22.000, FEC 5/6) zu empfangen.



MMTV ersetzt TV7
MMTV sendet jetzt anstelle von TV7 Bulgaria über Eutelsat W2, 16° Ost, auf 11.149 GHz vertikal (SR 8.900, FEC 3/4) das Signal ist verschlüsselt.



Speda TV abgeschaltet
Speda TV hat seine Sendungen auf Eurobird 9, 9° Ost, 11.823 GHz horizontal, eingestellt.





satnews.de
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Sat News 21.11.2008




Österreich: Standortverlagerung bei U1 Radio Tirol
U1 Radio Tirol hat den Senderstandort seiner Jenbacher Frequenz 89,2 MHz verlagert. Das berichtet das Onlineportal ukwtv.de. Ab sofort wird nicht mehr wie bisher vom Standort Kanzelkehre (PTA-Anlage) gesendet, sondern vom Sender Larchkopf. Gleichzeitig wurde die Sendeleistung auf 400 Watt erhöht.



Super RTL sieht weiter Wachstum
Super RTL verspricht sich trotz der Finanzkrise und ihrer Folgen fürs kommende Jahr weiter Wachstum: "Die Werbeanbuchungen liegen für das Jahr 2009 derzeit um sechs Prozent höher als zum gleichen Zeitpunkt im vergangenen Jahr", sagte Super-RTL-Geschäftsführer Claude Schmit am Mittwochabend in Köln. Die Werbeumsätze für den traditionell starken Monat Dezember lägen 2008 sogar um 20 Prozent höher als im Vorjahr. Im laufenden Monat November sei Super RTL erstmals in seiner Geschichte von der Werbung her ausgelastet.



n-tv-Nachrichten am Flughafen Stuttgart
Ab sofort gibt es n-tv-Nachrichten am Flughafen Stuttgart. Auf insgesamt 330 Screens im gesamten Flughafenbereich können Reisende sich über das aktuelle Geschehen informieren. Die n-tv-Infoslides mit Text- und Videoinhalten enthalten das Neuste aus Politik, Weltgeschehen, Wirtschaft und Sport und sind im Rahmen des "Airport Infonets" zu sehen. Die n-tv-Nachrichten laufen rund um die Uhr und werden ständig aktualisiert.
n-tv erreicht mit seinen Informationen am Stuttgarter Flughafen über 10 Millionen Fluggäste und ca. 4 Millionen Besucher jährlich. Die Pilotphase des Projektes geht bis Ende des Jahres. Neben dem Stuttgarter Flughafen ist n-tv mit seinen Informationen auch an den Flughäfen Köln/Bonn und Nürnberg präsent. Darüber hinaus unter anderem in über 850 Postbank-Filialen und via Infoscreen an den S- und Fernbahnhöfen vieler deutscher Großstädte.




Schweiz: Neuer landesweiter Sender Schweiz 5 startet
Der Schweizer Privat-TV-Sender U1 TV wird in Schweiz 5 umbenannt. Nach dem Vorbild France 5 werde Schweiz 5 über Schweizer Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport berichten, schreibt der "Klein Report" zu ´den Plänen. Der Aus- und Umbau des Programms erfolge in verschiedenen Schritten. Die Geschwindigkeit des Umbaus hänge ganz wesentlich vom Verlauf der beantragten Must-Carry-Regelung durch das Bakom ab, hieß es.
Kernstück des neuen Programms werde ein News Flash zu jeder vollen Stunde, eine 25-minütige Reportage, "Focus Schweiz", über Personen, Landschaften oder Institutionen der Schweiz, ein täglicher 25-minütiger Talk, der "Schweiz Live" heißt, und ein interaktives Gesundheitsmagazin (Vitalissimo). Um 20 Uhr soll es ein Streitgespräch geben: 55 Minuten Talk zu den Themen Politik, Wirtschaft, Kultur - mit zwei Gästen mit gegensätzlichen Positionen», so der Sender weiter. Um 21 Uhr folgt die "Alpenwelle", die 55 Minuten dauert. Hier werde das Neuste aus der Schlager- und Volksmusikwelt geboten.
Schweiz 5 übernehme alle Kabelplätze und Frequenzen von U1 TV. U1 TV bleibe ein reiner TV- und Internet-Content-Produzent, der nicht nur für Schweiz 5, sondern auch für andere TV-Stationen in der Schweiz, Deutschland und Österreich tätig ist.




Transradio liefert Sender nach Tschetschenien
Das Berliner Unternehmen Transradio liefert nach Informationen aus Russland dem dortigen Senderbetreiber RTRS zwei Mittelwellensender des Typs TRAM 50 für den Standort Grosny. Diese jeweils 50 kW starken Sender sollen dort auf 657 und 1287 kHz zum Einsatz kommen. Termin für die Abnahme der erstellten Senderanlage ist nach einem Bericht des RBB-Medienmagazins der 30. Juni 2009. 1999/2000 war ein Großteil der Sendeanlagen in Tschetschenien bei Kampfhandlungen zerstört worden.



Testsendungen in Berlin
Aus Berlin wird derzeit ein Testsignal mit Musik auf 88,4 MHz gemeldet, bei dem es sich nach Einschätzung von Beobachtern angesichts seiner Signalstärke und Dauerhaftigkeit kaum um einen Hobbypiraten handeln dürfte, wie das Medienmagazin des Rundfunks Berlin-Brandenburg berichtet. Urheber und Zweck dieser Ausstrahlung sind bislang unbekannt. Wahrscheinlicher Standort ist das Telekom-Gebäude in Kreuzberg.




TechniSat geht mit Multimediaempfänger in zweite Generation
Der Hersteller TechniSat geht jetzt bei seinem digitalen Multimedia-Player mit integriertem DVB-T-Empfang in die zweite Generation und kommt mit vollflächiger Touchscreen-Bedienführung und frischem Design daher. Das Gerät vereint alle Funktionen eines Multimedia-Players mit DVB-T Empfänger in einem Gerät. Der Multimedia-Player verfügt über ein Touchscreen-Display für eine intuitive Bedienführung. Auf der linken Seite des Gerätes ist zusätzlich ein Eingabestift zur Bedienung eingelassen – auch wenn sich der TechniMax 2 laut Herstellerangaben problemlos mit dem Finger steuern lässt.
Neben dem Abspielen von Audiodateien im MP3-Format, kann das Gerät zusätzlich als Video-Player, als elektronisches Fotoalbum, als E-Book, als Diktiergerät oder zum Radiohören verwendet werden. Des Weiteren bietet das Gerät einen eingebauten DVB-T-Tuner, der es ermöglicht, TV-Programme über das 4,3 Zoll Touchscreen-Display zu empfangen. Auf der linken Seite lässt sich eine flexible und frei drehbare Teleskop-Antenne für den Fernseh- und Radioempfang ausziehen.
Der TechniMax 2 verfügt des weiteren über 4 GB integrierten Speicher. An der unteren Seitenfläche des Gerätes verbirgt sich ein Leseschacht für SD-Speicherkarten, über den das Speicherangebot ausgebaut werden kann. Der TechniMax 2 unterstützt dabei auch die neuen SDHC-Hochgeschwindigkeits-Karten vom SD-Typ die aktuell in Kapazitäten bis zu 16 GB erhältlich sind. Damit lässt sich der TechniMax 2 auf insgesamt 20 GB Speicher aufrüsten. Eine Kapazität, die allein über 200 Audio-CDs im MP3-Format, aber auch Bildern und Videos ausreichend Platz einräumt.
Verbindet man den TechniMax 2 mit einem Computer, erkennt dieser das externe Gerät sofort als USB 2.0-Massenspeicher und zeigt es als Wechsellaufwerk an. Die Installation besonderer Treiber ist dafür in der Regel nicht erforderlich.
Der TechniMax 2 lässt sich auch im mobilen Betrieb einsetzen. Das Gerät kann fast 40 Stunden Musik und sieben Stunden Videos ohne Ladepause wiedergeben. Mit 3,5 Stunden DVB-T-Laufzeit hält der Akku auch ein komplettes Fußballspiel ohne zwischenzeitliches Aufladen durch.
Neben dem Gerät gehören eine Halteschlaufe, ein Steckernetzteil, ein kleiner Ständer sowie passende Ohrhörer zum Lieferumfang. Auch ein USB-Datenkabel zum Anschluss an den PC, eine CD mit nützlichen Tools sowie eine praktische Schutztasche sind Teil der Grundausstattung. Das Gerät wird mit einer Unverbindlichen Preisempfehlung von rund 250 Euro im Handel angeboten.



Radio F.R.E.I. in Erfurt startet mit neuer Technik ins Jahr 2009
Wenn das nichtkommerzielle Lokalradio Radio F.R.E.I. täglich um 7.00 Uhr über die Erfurter Bürgerrundfunkfrequenz 96,2 MHz mit der Morgensendung zuverlässig den Sendebetrieb startet, erfahren die Erfurter ungefiltert die Neuigkeiten aus ihrer Stadt. Diese für den Hörer längst zur Gewohnheit gewordene Zuverlässigkeit war in der letzten Zeit immer mal wieder in Gefahr, denn die in die Jahre gekommene Studiotechnik funktionierte nicht mehr reibungslos. Es wurde daher höchste Zeit, dass hier Abhilfe durch die Anschaffung neuer Technik geschaffen wird.
TLM Direktor Jochen Fasco übergab deshalb am Donnerstag einen Bescheid über Fördermittel in Höhe von 30.000 Euro an die Radiomacher von Radio F.R.E.I. Mit dem Geld soll neue Radiotechnik angeschafft werden, um den Sendebetrieb auch für die nächsten Jahre zuverlässig zu sichern. „Es darf nicht passieren, dass das hohe ehrenamtliche Engagement der Radiomacher durch verschlissene Technik gebremst wird. Die TLM entschied sich, schnell und unbürokratisch Abhilfe zu schaffen“, betont Fasco.
Die Radiomacher von Radio F.R.E.I. können sich zusätzlich nun auch einen langersehnten Traum erfüllen - die Anschaffung einer kleinen Klimaanlage für das Studio. „Bei hochsommerlichen Temperaturen fiel es in der Vergangenheit manchmal wirklich schwer, beim Moderieren einen klaren Kopf zu behalten“, schmunzelt Carsten Rose, Geschäftsführer von Radio F.R.E.I. Mit der Klimatisierung sollte es in Zukunft also noch besser gelingen, sich gezielt im Sinne der Hörer auf das Erfurter Geschehen zu konzentrieren.




Private fordern Absicherung ihrer Einnahmen und Werbeverbot für öffentlich-rechtliche Anstalten
„Nun geht es in die nächste Runde“ – so kommentierte der Präsident des Verband Privater Rundfunk und Telemedien e. V. (VPRT), Jürgen Doetz, die Situation, nachdem der zur Verabschiedung durch die Länder anstehende 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag nach Auffassung des VPRT keine der zentralen Forderungen der privaten elektronischen Medien für eine dringend notwendige neue Medienordnung in Deutschland erfüllt.
In seiner Grundsatzrede vor der Mitgliederversammlung des VPRT heute in Frankfurt betonte Verbandspräsident Jürgen Doetz, in der digitalen Medienwelt seien private Anbieter dringend auf die Förderung von Investitionsbereitschaft und Wachstum durch den Abbau von Wettbewerbsverzerrungen und der Beendigung des aktuellen Zustandes der Rechts- und Planungsunsicherheit angewiesen. Gerade dies leiste der „Zwölfte“ nicht, indem er mehr gebührenfinanzierte Programme und Online-Angebote erlaube. Natürlich sei ein derartiger „Expansions-Staatsvertrag“ nicht das Ziel der privaten Veranstalter gewesen, als sie mit einer Beschwerde bei der Wettbewerbskommission in Brüssel die Notwendigkeit einer neuen rechtlichen Grundlage für Angebote der gebührenfinanzierten Anstalten erzwungen hätten.
Dennoch – so Doetz – werte der Verband diese Beschwerde als Erfolg, weil ihre Konsequenzen und vor allem die damit angestoßene äußerst kritische Diskussion über die Aufgaben von ARD und ZDF für den notwendigen Rückenwind bei den künftigen Auseinandersetzungen sorgen werden. „In Brüssel haben wir gepunktet, beim ‚12.’ die öffentlich-rechtlichen Anstalten. Nun geht es in die nächste Runde. Wir kämpfen weiter für eine neue Medienordnung“, kündigte Doetz an. Ob der weitere Weg dahin von weiteren Beschwerden in Brüssel begleitet würde, stünde allerdings ausschließlich in der Verantwortung der Öffentlich-Rechtlichen. Bliebe es bei einer aggressiven Digitalstrategie von ARD und ZDF, die der aktuelle Rundfunkstaatsvertrag ja leider nicht ausschließe, „stehen wir auch für eine zweite Runde in Brüssel bereit“.
Doetz wies auf den Anfang des Monats in Brüssel vorgestellten Entwurf der Rundfunkmitteilung zur Beihilfefinanzierung der Europäischen Kommission hin, die unabhängige Gremien bei der Durchführung des Drei-Stufen- Testes und für die Kontrolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks fordert. „Das ist ein erstes klares Signal aus Brüssel, dass die öffentlich-rechtlichen Anstalten und die deutsche Medienregulierung weiter unter Beobachtung des Kommission stehen“, so Doetz.
Als äußerst bedrohlich bewertet der Verband die aktuellen Diskussionen auf europäischer und nationaler Ebene über weitere Werbeverbote. Besonders besorgniserregend seien, so Doetz, aus der Sicht der Rundfunkwirtschaft Forderungen nach Beschränkungen bei Alkohol-, Lebensmittel- und Automobilwerbung, mit der die Finanzierungsgrundlagen privater Sender gerade in wirtschaftlich äußerst schwierigen Zeiten bedrohlich ins Wanken gebracht werden könnten.
„Auch an dieser Front müssen wir alle Kräfte mobilisieren, um unsere Existenzgrundlagen zu sichern“. Das Thema „Werbung bei ARD und ZDF“ stünde in Deutschland für das nächste Jahr auf der medienpolitischen Agenda. Hier sei nach seiner Einschätzung die Abschaffung der Werbung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk längst kein Tabu-Thema mehr. Bedenklich dabei sei allerdings, dass bei einem derartigen Werbeverbot die Politik offenkundig wie selbstverständlich davon ausginge, einen entsprechenden Einnahmenverlust bei ARD und ZDF durch eine Gebührenerhöhung ausgleichen zu wollen, ohne zunächst einmal zu prüfen, ob nicht durch Einsparungen ein derartiger Schritt vermeidbar wäre.




MSA verlängert Radiolizenzen
Die Lizenzen für die sachsen-anhaltischen Digital Radio-Programme Rockland Sachsen-Anhalt und 89.0 RTL sind von der Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA) verlängert worden. Mit einem einstimmigen Votum hat die Versammlung der MSA in ihrer heutigen Sitzung den Anträgen der Veranstalter auf Lizenzverlängerung um weitere 10 Jahre stattgegeben. Daran geknüpft ist der Auftrag an die Privatradio-Programme, am Ziel der Digitalisierung des terrestrischen Hörfunks festzuhalten. Beide Radio-Veranstalter sind seit 1999 landesweit im Kanal 12 C im Digital Radio auf Sendung und nutzen auch den UKW Hörfunk zur Unterstützung und Refinanzierung ihres digitalen Engagements.
Laut Mediengesetz des Landes Sachsen-Anhalt soll spätestens ab dem 1. Januar 2015 die terrestrische Übertragung von Rundfunkprogrammen und Telemedien in Sachsen-Anhalt ausschließlich in digitaler Technik erfolgen. Damit wird auch das europäische Ziel, den Hörfunk auf eine eigene digitale Plattform zu stellen, umgesetzt. Zuletzt hatte im Oktober die französische Medienregulierungsbehörde CSA Digital Radio-Kapazitäten ausgeschrieben und insgesamt 358 Anträge erhalten. Frankreich möchte das DMB-Verfahren für die Ausstrahlung des digitalen Radios einsetzen. Frankreich strebt an, in 19 Regionen und Ballungsräumen Digital Radio bereits Ende 2009 einzuführen und rund 30 Prozent der Bevölkerung zu erreichen. In Deutschland wird derzeit ein Neustart für Digital Radio für das Jahr 2009/2010 vorbereitet



Horst Brendel neuer Datenschutzbeauftragter für den NDR
Der NDR Verwaltungsrat hat Horst Brendel (54) heute in Hamburg zum neuen Datenschutzbeauftragten für den Sender berufen. Brendel wird diese Aufgabe mit sofortiger Wirkung wahrnehmen. Der bisherige Datenschutzbeauftragte Maximilian Merten war im Juli 2008 gestorben.



VPRT: FFH-Chef Hillmoth wiedergewählt
Hans-Dieter Hillmoth (55), Geschäftsführer und Programmdirektor des hessischen Radio-Marktführers Radio/Tele FFH (HIT RADIO FFH, planet radio, harmony.fm) wurde bei der Mitgliederversammlung des Verbandes Privater Rundfunk und Telekommunikation (VPRT, Sitz in Berlin) zum Radio-Vorsitzenden und VPRT-Vizepräsidenten wiedergewählt. Im Rahmen der VPRT-Mitgliederversammlung, die gestern und heute in Frankfurt am Main stattfand, wurden Jürgen Doetz als VPRT-Präsident und Tobias Schmid (RTL) als Vize-Präsident im Amt bestätigt. Im VPRT, der Interessenvertretung der privaten Anbieter von Hörfunk, Fernsehen und Mediendiensten, sind 160 deutsche Unternehmen organisiert, von RTL über Premiere bis SAT.1, von Antenne Bayern über Radio Hamburg, FFH und RTL Berlin bis radio NRW.




Jugendradio egoFM gestartet - Unter anderem auf Astra
Am heutigen Freitag, 21. November 2008, ist der neue bundesweite Jugendradiosender "egoFM" über Satellit AStra, 19,2° Ost (12.460 GHz vertikal, SR 27.500, FEC 3/4), im Ingternet unter www.egogm.de sowie in den fünf bayerischen Ballungsräumen München (104,0 MHz),Nürnberg (103,6 MHz), Augsburg (94,8 MHz), Regensburg (107,5 MHz) und Würzburg (95,8 MHz) gestartet. Der Sender will sich sowohl von den gängigen Formatradios als auch von den Jugendradios der ersten Generation unterscheiden. Kernzielgruppe des Programms sind Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 20 Jahren. Die technische Reichweite des Programms liegt bei potenziell drei Millionen Hörern.
Musikalisch plant der Sender eine deutliche Abgrenzung zum Formatradio. Das heißt, es soll keine dominierende Musikfarbe geben, stattdessen sollen ganz unterschiedliche Musikstile gespielt werden. Darüber hinaus will man Abstand nehmen von der üblichen Rotation mit einer hohen Wiederholungsquote und einer engen Orientierung an den Charts. Im Programm soll sich das urbane Lebensgefühl der heutigen Jugendlichen wiederfinden mit seiner Affinität zu Internet und Interaktivität. Deshalb werden sich auch viele Aktivitäten im Internet abspielen.
Der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, sagte zum Sendestart von egoFM: "Ich bin sicher, dass der Start von egoFM als wichtiges und denkwürdiges Datum in die Analen der bayerischen Radio-Geschichte eingehen wird. Für die Zielgruppe, die egoFM ansprechen will, funktioniert das alte Radiokonzept nicht mehr, das dem Zuhörer etwas vorgesetzt hat, das dieser letzt¬lich akzeptieren musste. Um die Jugendlichen heute zu erreichen, muss es eine Identifikation geben zwischen den Machern und den Nutzern. Dann kann man auch die Themen setzen, die die Nutzer bewegen. Das Medium Radio braucht solche Innovationen, wie egoFM sie jetzt setzen will, um auch in Zukunft bestehen zu können."
Sendebetreiber von egoFM ist die Radio Next Generation GmbH & Co. KG. An ihr sind die radioblut GmbH & Co. KG mit 45 Prozent, die Radio Melodie Programmanbietergesellschaft und Co. Studiobetriebs-KG mit 40 Prozent und die Digitale Rundfunk Bayern GmbH & Co. KG mit 15 Prozent beteiligt.





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Sat News 24.11.2008




Schäuble verbietet Hisbollah-Sender Al-Manar
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat dem Hisbollah-nahen Sender „Al Manar TV“ („Der Leuchtturm“) die weitere Tätigkeit in Deutschland verboten. Das berichtet "Focus Online". Der Verein ist im Libanon ansässig. Zur Begründung erklärte ein Sprecher des Ministeriums am Freitag in Berlin, die Programminhalte des Hörfunk- und Fernsehsenders mit Sitz in Beirut verstießen gegen den Gedanken der Völkerverständigung. Dies biete nach Artikel 9 Absatz 2 des Grundgesetzes die Möglichkeit, den Verein zu verbieten.
Die „Welt“ zitierte Regierungskreise mit der Aussage, das Verbot sei erforderlich gewesen, weil der Fernsehsender eine Hass- und Hetzpropaganda gegen „die Juden“ und das Existenzrecht des Staates Israel betreibe.




Großbritannien: BBC One und BBC Two als Livestream im Internet
Die Flaggschiff-Kanäle BBC One und BBC Two werden vom Donnerstag kommender Woche an in Großbritannien parallel zur regulären Ausstrahlung auch als Internet-TV-Livestream unter www.bbc.co.uk empfangen können. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung. Die mit herkömmlichen Fernsehgeräten nur digital oder über Satellit empfangbaren Sender BBC Three und Four sowie die beiden BBC-Kinderkanäle CBBC und Cbeebies werden bereits simultan online angeboten. Die meisten Sendungen sind zudem bis zu eine Woche lang mit der Mediathek des sogenannten "BBC iPlayer" im Web abrufbar.




Internet-Bandbreite wird bis 2012 knapp
Eine Studie von Nemertes Research über die Zukunft des Internets kommt zu dem Schluss, dass bereits im Jahr 2012 die Bandbreiten-Nachfrage der Internetuser nicht mehr gedeckt werden kann. Internetsurfer werden dann vor allem bei Online-Anwendungen, die eine hohe Bandbreite in Anspruch nehmen, zwar keine Blackouts, aber sogenannte "Brownouts" erleben, berichtet Network World. Das bedeutet, dass diese bandbreitenintensiven Online-Services nicht mehr zur Zufriedenheit der Anwender funktionieren werden, weil die Webinfrastruktur der Nachfrage nicht mehr gewachsen sein wird. Davon sollen beispielsweise High-Definition Videostreaming oder Peer-to-peer-Filesharing betroffen sein.
Eine Studie aus dem Vorjahr hat dieses Problem bereits für das Jahr 2010 vorhergesagt. Nemertes hat nun jedoch die aktuelle Wirtschaftsentwicklung in die Analyse miteinbezogen und die Vorhersage korrigiert. Statt 2010 wird der Internet-Traffic das Angebot erst 2012 übersteigen. Die Rezession hält das Wachstum des Datenverkehrvolumens also nicht auf, sondern verzögert es nur. Der steigende Bandbreitenbedarf wird unter anderem dadurch vorangetrieben, dass die Nutzung von Online-Anwendungen für Internetuser immer mehr zum Standard wird. Aber auch die wachsende Anzahl an Unternehmen, die sich auf Kommunikationsmittel wie Videokonferenzen verlassen, trägt zu der Entwicklung bei.
Falls gegen die drohenden Kapazitätsengpässe nichts unternommen wird, könnte das Internet zu einem abgestuften System werden, prognostiziert die Studie von Nemertes. Jene Unternehmen, die mehr zahlen, erhalten dann eine bessere Netzwerkinfrastruktur, die sicherstellt, dass ihre Inhalte schneller transportiert werden als die von anderen. Zudem erwartet Mike Jude von Nemertes Änderungen bezüglich der Nutzung von Online-Anwendungen. "Mehr und mehr Anwendungen kommen online und damit werden die Erwartungen an die Servicequalität immer größer", sagt Jude. Wenn die Bandbreite mit der Nachfrage jedoch nicht mehr mitkommt, werden sich die Nutzer von diesen Online-Anwendungen wieder abwenden, so Jude.




RTL zeigt Interesse an ORF 1
Die RTL Group (Luxemburg) signalisiert Interesse an einem Einstieg beim österreichischen TV-Sender ORF 1. Das berichtet der Hamburger Mediendienst 'new business'. Hintergrund sind Überlegungen von politischer Seite in Österreich, den finanziell angeschlagenen öffentlich-rechtlichen ORF eventuell aufzuspalten und das erste Programm ORF 1 nach einer Teilprivatisierung mit einem strategischen Partner fortzuführen. Laut Insidern würde der Luxemburger Konzern bei einer Kaufmöglichkeit den Einstieg prüfen. Wie RTL in Köln bestätigte, hat kürzlich auch Anke Schäferkordt, Chefin der deutschen RTL-Sendergruppe, ein mögliches Interesse des TV-Konzerns an ORF 1 angedeutet. Dies sei dann aber Sache des Luxemburger Mutterunternehmens RTL Group. Dort wollte man das Thema auf Anfrage nicht kommentieren.




MTV Music Awards 2009 in Berlin
Die 16. MTV Europe Music Awards werden 2009 offenbar in Berlin und nicht in Amsterdam verliehen. Einem Bericht des "Tagesspiegels" zufolge ist die Entscheidung über den Ort der Preisverleihung für Berlin gefallen. Die Verleihung der MTV Europe Music Awards findet im November statt und wird in 40 europäische Länder übertragen.




19 Bieter für Bundesliga-Rechte
Um die Übertragungsrechte für die Fußball-Bundesliga von Sommer 2009 an haben sich nach Angaben des Ligaverbandes DFL 19 Bieter beworben. Diese Zahl nannte Liga-Präsident Reinhard Rauball in Frankfurt. Die Bewerbungsfrist war am Freitagmittag abgelaufen. Für die Ausschreibungsunterlagen hatten sich mehr als doppelt so viele Unternehmen interessiert. Die Liga hat offengelassen, ob sie die Rechte für Fernsehen und Internet für drei oder vier Jahre vergeben wird. Die DFL will den Zuschlag nach Möglichkeit noch in diesem Jahr erteilen.




Hörer plädieren für Erhalt von Radio France Internationale
Die offensichtlich geplante Einstellung des deutschen Programms von Radio France Internationale hat eine Protestwelle ausgelöst. Innerhalb der letzten Wochen hat die Redaktion nach eigenen Angaben fast 1000 Briefe von Hörern erhalten. Zudem hätten sich auch Prominente wie Völker Schlöndorff und Ulrich Wickert für den Erhalt des Programms eingesetzt. Radio France Internationale mit Sitz in Paris bezeichnet sich selbst als "ausführlichste und aktuellste deutschsprachige Audio-Plattform aus und über Frankreich und der frankophonen Welt"




Spiegel: Demonstrant verschaukelt "Tagesthemen"
Mit einer falschen Identität hält ein Demonstrant seit Monaten die Medien zum Narren. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Auch die ARD-Nachrichtensendung "Tagesthemen" ging dem Politaktivisten auf den Leim. In einem Beitrag vom 13. Oktober zum Bankenrettungspaket der Bundesregierung erschien der Demonstrant, der vor dem Kanzleramt mit einem Plakat gegen die "Steuergeldverbrennung" protestierte, als Rechtsanwalt namens Manuel Dörsam. Unter diesem Pseudonym hat der Mann in den vergangenen Monaten bereits zahlreiche ähnliche Aktionen durchgeführt. Sein wahrer Name ist Dirk Mirow. Der 41-jährige ist Kanzler der Muthesius Kunsthochschule in Kiel.




Türkei: TRT startet kurdischen TV-Sender
Das türkische staatliche Fernsehen TRT will am 1. Januar einen TV-Sender in kurdischer Sprache starten. Das Programm soll 12 Stunden täglich senden. TRT 8 soll als Gegenpol zum pro-kurdischen, regierungskritischen Sender ROJ TV, der über Hotbird, 13° Ost ausgestrahlt wird, auf Sendung gehen.



Holst und Burow bleiben bei der ARD
Die Intendantinnen und Intendanten haben auf ihrer Sitzung in Saarbrücken den Vertragsverlängerungen von Tom Burow und Susanne Holst als Moderatoren von Tagesthemen und Tagesschau im Ersten zugestimmt. Tom Buhrow moderiert die Tagesthemen seit dem 1. September 2006 im Wechsel mit Caren Miosga. Susanne Holst gehört sei Mai 2001 zu den Moderatoren der Tagesschau.



Schweiz: Swisscom startet HDTV-Inhalte auf Abruf
Als erster Anbieter in der Schweiz bietet der Telekommunikationskonzern Swisscom auf Bluewin TV Videos auf Abruf (Video on Demand) in High Definition-Qualität. Ab 1. Dezember 2008 stehen mehr als 130 Inhalte - 70 Spielfilme, 40 Konzerte und 30 Dokumentationen - in der hochauflösenden Bild-Qualität zur Auswahl. Die Inhalte werden mit Dolby Digital 5.1-Ton ausgestrahlt. Das HD-Portfolio ergäntzt das bereits bestehende Angebot von mehr als 500 Filmen, Musikvideos und Dokumentationen in Standardauflösung. Eine Dokumentation kostet 2,50 Franken, für Musikevents sind 2,50 bis 4,50 Franken fällig, Spielfilme kosten pro Einzelabruf zwischen 4,50 und 7,50 Franken.
Bluewin TV startete bereits im Frühjahr 2008 mit den Sendern HD suisse, Anixe HD, dem Kulturkanal Arte HD sowie BBC HD ins HDTV-Zeitalter.




Sat Kompakt


ITV4 +1 auf Astra 2
ITV4 +1 sendet neu und unverschlüsselt über Astra 28,2° Ost auf 10.832 GHz horizontal (SR 22.000, FEC 5/6).



Luxe TV auf 23,5° Ost
Luxe TV sendet neu und unverschlüsselt in HD auf Astra 23,5° Ost, 12.032 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 9/10).


Abschaltungen auf W6
Oman TV und Nahrain haben ihre Sendungen über Eutelsat W6, 21,5° Ost, eingestellt.



Tamil Oli Radio reaktiviert
Tamil Oli Radio hat seine Sendungen auf Hotbird, 13° Ost, 12.245 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 3/4), wieder aufgenommen.




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Sat News 25.11.2008




Berlusconi steigt bei Premiere ein
Der italienische Ministerpräsident und Medienzar Silvio Berlusconi ist beim Bazahlsender Premiere eingestiegen und hält über die Fininvest SpA 3,134 Prozent an der Premiere AG. Dies teilte der Sender am gestrigen Montag mit. Fininvest wird von Berlusconi über die Holdinggesellschaften Italiana Prima SpA, Italiana Seconda SpA, Italiana Terza SpA und Italiana Ottava SpA kontrolliert.
Eine mit der Angelegenheit vertraute Person sagte zum Nachrichtendienst Dow Jones Newswires, dass Fininvest den Anteil an Premiere nicht über die Marke von fünf Prozent erhöhen wolle. Zudem habe die italienische Gesellschaft keine Managementambitionen. Fininvest kontrolliert in Italien die Mediaset SpA.
Der Premiere-Anteil sei als gute Investmentgelegenheit für Fininvest angesehen worden, habe aber nichts mit Mediaset zu tun, fügte die Person hinzu. Fininvest habe vor über einem Jahr damit begonnen, Aktien des Unternehmens aus Unterföhring zu kaufen




RTL schickt wieder Stars ins Dschungelcamp
Am Freitag, 9. Januar startet der Privatsender RTL die vierte Staffel seiner nicht unumstrittenen Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus" und wird erneut für 16 Tage zehn Promis ins Dschungelcamp stecken. Die Sendungen laufen, wie der Branchenduienst DWDL.de berichtet, wie gehabt täglich abends um 22:15 Uhr. Als Moderatorenpaar seien auch diesmal wieder Sonja Zietlow und Dirk Bach mit von der Partie



USA: Finanzkrise treibt TV-Publikum ins Web
Die Film- und Fernsehindustrie dürfte wohl doch nicht so immun gegen die derzeit anhaltende wirtschaftliche Rezessionsphase sein, wie bislang angenommen. Wie die Zeitung International Herald Tribune berichtet, kündigt nämlich eine zunehmende Zahl der US-amerikanischen TV-Seher in Zeiten der globalen Finanzkrise ihre Kabelanschlüsse auf. Ausschlaggebend hierfür sei die einfache Überlegung vieler Betroffenen, dass dieselben Inhalte wie im kostenpflichtigen Kabel-TV-Angebot im Internet vollkommen gratis auf sie warten. Gerade in finanziellen Härteperioden würden die Konsumenten versuchen, alle Möglichkeiten auszuloten, durch die die eigene Haushaltskasse möglichst geschont werden kann. Dass das Web in dieser Hinsicht ein enormes Einsparungspotenzial eröffne, sei für die meisten
Menschen heute eben kein Geheimnis mehr, heißt es in dem Bericht. Die Finanzkrise trage somit zumindest indirekt dazu bei, dass die Abwanderung des TV-Publikums in das Web noch weiter beschleunigt wird.
"Es ist völlig lächerlich für ein Kabel-TV-Service zu zahlen, wenn ich denselben Content online zur Verfügung gestellt bekomme und dabei eine ganze Menge Geld sparen kann", zitiert die International Herald Tribune Matthew Bowers, einen betroffenen Kabelnetz-Aussteiger aus den USA. Seit nunmehr fast zwei Jahrzehnten sei Bowers durchgehend Kunde des TV-Anbieters HBO gewesen. Doch nachdem ihn sein Arbeitgeber im September kündigen musste, habe er damit angefangen, den eigentlichen Wert zu hinterfragen, den das Kabelfernsehen für ihn hat. Dabei habe Bowers schnell festgestellt, dass sich die monatlichen Zahlungen an den Kabelnetzbetreiber nicht lohnen würden, da dieselben Inhalte ohnehin bereits kostenlos im Internet verfügbar seien. "Keine Branche ist rezessionssicher. Der Bereich Pay-TV hat sich aber in den vergangenen wirtschaftlichen Schwächeperioden stets sehr gut entwickelt", entgegnet HBO-Sprecher Jeff Cusson. Aus seiner Sicht sei das Handeln Bowers zwar durchaus nachvollziehbar. Dass es seit dem Beginn
der Finanzkrise zu einer regelrechten Kündigungswelle beim Kabelanbieter gekommen sein soll, kann Cusson aber nicht bestätigen.
Die Film- und TV-Industrie galt historisch gesehen lange Zeit als weitgehend rezessionssicher. Großteils war man der Auffassung, dass die Konsumenten in finanziellen Härteperioden vielfach sogar eher auf eine vergleichsweise günstige Freizeitgestaltung wie den TV-Konsum oder den Gang ins Kino zurückgreifen und somit die Umsätze der Branche ankurbeln würden. "Seit einigen Jahren hat sich das grundlegend geändert. Mein Eindruck ist, dass die Film- und Fernsehwirtschaft heute wesentlich stärker von Wirtschaftsflauten betroffen ist als früher", stellt Stefan Gehrke, Redakteur bei filmecho, der Fachzeitschrift der Filmwirtschaft in Deutschland, gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext fest. Der wirtschaftliche Druck auf den Sektor habe aber auch in Anbetracht anderer Faktoren deutlich zugenommen. "Der Siegeszug des Internets und das damit einhergehende Phänomen der Piraterie stellen ein zunehmendes Problem für die Branche dar", betont Gehrke.
Dass das Internet heute in vielen Bereichen bereits dasselbe zu bieten hat, wie die traditionellen Medienanbieter, ist auch für den Independent-Filmproduzenten David van Eyssen längst kein Geheimnis mehr. "Das Web hat sich in diesem Zusammenhang als eine kostengünstige Alternative zu den traditionellen Medien etabliert", erklärt van Eyssen. Ein Indiz dafür, dass sich diese Entwicklung in Zukunft noch weiter fortsetzen werde, sei die rasant zunehmende User-Nachfrage nach hochqualitativen Web-Videos. "Mir fällt auf, dass die Leute einen ungemein großes Interesse an den Tag legen, wenn es um die Bereitstellung von professionell produzierten Internet- und Mobile-Web-Videos geht", so van Eyssen.



Urteil zu Rundfunkgebühren
Das Verwaltungsgericht Wiesbaden sieht keine Rechtsgrundlage für Rundfunkgebühren für einen gewerblich genutzten Internet-PC. Neuartige Rundfunkempfangsgeräte wie ein Internet-PC würden derzeit in den Vorschriften, die die Gebührenpflicht regelten, nicht erwähnt, erklärte das Gericht. Auf eine Gebührenpflicht könne nur indirekt geschlossen werden. Geklagt hatte ein EDV-Fachmann aus dem Rheingauort Eltville, der den Computer mit Internetanschluss in der Wohnung hat, ihn aber nur für seine Arbeit nutzt (Az.: 5 E 243/08.WI).



Terrorismus-Berichte unausgewogen
Die deutschen TV-Sender berichten einer Studie zufolge unausgewogen über den Terrorismus. "Die Terrorgefahren für Deutschland werden in den Nachrichtensendungen zum Teil überhöht, während Erklärungen weitestgehend ausgeblendet werden", sagte der Kommunikationswissenschaftler Wolfgang Frindte in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. Der Forscher an der Jenaer Friedrich-Schiller-Universität leitet eine Studie, die die TV-Berichterstattung über Terrorismus untersucht. Erste Zwischenergebnisse belegten, dass über Terrorursachen kaum, über die Terrorabwehr dafür aber zu viel berichtet werde.




central fm macht Veranstaltungsfunk in Pulheim
Das bekannte Pulheimer Veranstaltungsradio central fm ist wieder da. Wie der Sender auf seiner Homepage www.central-fm.de mitteilt, ist das Programm ab heute und bis zum 1. Dezember anlässlich des Barabaramarktes auf UKW 92,0 MHz zu empfangen.



Astra 1M für Tests auf 33,5° Ost zwischengeparkt
Der Satellitenbetreiber SES Astra hat den neuen Satelliten Astra 1M auf der Orbitposition 33,5° Ost zwischengeparkt. Hier sollen Tests durchgeführt werden. Astra 1M soll im Anschluss auf der Hauptorbitalposition 19,2° Ost positioniert werden, von wo aus der Satellit Kontinentaleuropa mit DTH-Diensten (Direct-to-Home) einschließlich HDTV versorgen soll. Gleichzeitig soll der Satellit Astra 1G von der Orbitalposition 19,2° Ost auf 23,5° Ost verschoben werden.



DVB-T: Letzte Grundnetzsender in Bayern wurden digital
Am heutigen 25. November 2008 ging das digitale Antennenfernsehen (DVB-T) in weiteren Regionen Bayerns an den Start. Zuschauer empfangen in den neuen Regionen bis zu zwölf öffentlich-rechtliche Programme via Antenne. Mit dem Sendestart in Oberfranken (Bamberg, Ochsenkopf), Mittelfranken (Hesselberg, Büttelberg), Unterfranken (Pfaffenberg) sowie der Oberpfalz (Amberg) und Oberbayern (Gelbelsee) können über 90 Prozent der Bevölkerung in Bayern DVB-T empfangen. Zeitgleich endet die analoge TV-Verbreitung an den Grundnetz- und Füllsendern, mit Ausnahmen in Garmisch-Partenkirchen und Ruhpolding, wo bis Mitte 2009 analog versorgt wird. Im kommenden Jahren ist hier die Inbetriebnahme von DVB-T-Füllsendern vorgesehen



Sieben Bewerber für Digitalradio in der Westschweiz
Für die zweite digitale Plattform, die für die französischsprachige Schweiz bestimmt ist, gingen sieben Bewerbungen von privaten Veranstaltern ein. Diese bewerben sich um eine Konzession für die Verbreitung von Radio-Programmen nach dem Standard DAB+. Die Anhörung wird heute eröffnet; die interessierten Kreise können bis zum 23. Dezember 2008 Stellung nehmen. Die Entscheide werden nach Prüfung der Bewerbungen im Frühling 2009 gefällt.
Nach Ablauf der Frist am 30. September 2008 sind beim Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) sieben Bewerbungen für eine Radio–Konzession gemäss dem Standard DAB+ in der Romandie eingegangen. Ein grosser Teil davon stammt von Interessenten, die in Medienkreisen bereits bekannt sind: lokale Radios, die auf UKW senden, aber auch Web-Radios.
Im November wurden die Bewerbungsunterlagen bei Bedarf auf Verlangen des BAKOM vervollständigt; die Anhörung läuft ab dem 25. November 2008. Die interessierten Kreise können die Unterlagen auf der Website des BAKOM konsultieren und bis zum 23. Dezember 2008 dazu Stellung nehmen. Danach wird das BAKOM die Bewerbungen analysieren. Die endgültigen Entscheide wird das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) fällen. Mit einem Konzessionsentscheid ist im Frühling 2009 zu rechnen.
Folgende Bewerbungsunterlagen wurden eingereicht:
- ROM Radio (mit Beteiligung von Rouge FM)
- FriRadio (mit Beteiligung von Radio Fribourg)
- Radio Jazz International (Herr Philippe Zumbrunn)
- Radio Roc (mit Beteiligung von Radio Chablais)
- Maxxima (mit Beteiligung von Web-Radio Maxxima und Rouge FM)
- Radio Verticale (mit Beteiligung von Radio Rhône)
Soprodi Sàrl (mit Beteiligung von Herrn Pierre Steulet, in Zusammenarbeit mit Romandie FM SA)
Die SRG hat sich ebenfalls für eine DAB+–Konzession und somit für ein französischsprachiges Informationsprogramm auf dieser Plattform beworben. Diese Bewerbung wird auch im Internet veröffentlicht und ist wie die privaten Bewerbungen Gegenstand einer Anhörung. In Bezug auf das Gesuch der SRG ist der Bundesrat die Konzessionsbehörde



RTL dementiert Interesse an ORF 1
Derzeit kochen die Gerüchte hoch, Europas größte Sendergruppe, die RTL-Group, könnte Interesse an einer Übernahme von ORF 1 haben - für den Fall, dass ORF 1 privatisiert oder zumindest teilprivatisiert werden sollte. RTL-Vorstandschef Gerhard Zeiler hat nun genug von den Spekulationen und dementiert. Das berichtet die österreichische Tageszeitung "Der Standard", Über seinen Pressesprecher Oliver Herrgesell ließ der ehemalige ORF-Generalintendant heute ausrichten: "Das ist vollkommener Unsinn und an den Haaren herbeigezogen."
Geschürt wurden die Gerüchte durch eine Aussage von RTL-Chefin Anke Schäferkordt, die vor einigen Monaten in einem Interview meinte, RTL würde sicher ein Angebot prüfen, sollte ORF 1 zum Verkauf stehen. Trotz der berechneten 100 Millionen Euro Minus, die der ORF heuer schreiben wird, denkt das Unternehmen laut Kommunikationschef Pius Strobl aber keinesfalls an eine Ausgliederung von ORF 1. Dies bedürfte außerdem einer Änderung des ORF-Gesetzes.





Sat Kompakt


BET 2 UK gestartet
BET 2 UK sendet neu und unverschlüsselt über Eurobird 1, 28,5° Ost, 12.690 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 2/3).


Sky Travel Channel auf Astra 2
Der Sky Travel Channel strahlt unverschlüsselte Testsendungen über Astra 28,2° Ost auf 12.304 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 2/3) aus.


Canal+ HD auf neuer Frequenz
Canal+ HD hat auf Astra 19,2° Ost die Frequenz 10.788 GHz vertikal verlassen und sendet nun auf 11.436 GHz vertikal (SR 22.000, FEC 5/6). Das Signal ist verschlüsselt.



ETV auf W2
Unverschlüsselte Testsendungen von ETV können auf Eutelsat W2, 16° ost, 11.283 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 5/6) empfangen werden.


Karadeniz TV abgeschaltet
Karadeniz TV hat seine Sendungen auf Eutelsat W3A, 7° Ost, 11.554 GHz horizontal, beendet.




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Sat News 26.11.2008




Neues Nachrichtenzentrum für die RTL-Gruppe
Die Mediengruppe RTL Deutschland plant in Köln ein neues Nachrichtenzentrum, das mehrere Programme des Konzerns beliefern soll. Das berichtet das Hamburger Abendblatt. Die erste Nachrichtensendung aus den neuen Räumen soll es am 3. August nächsten Jahres geben. Neben dem Hauptsender RTL sollen auch RTL 2, Vox und der Nachrichtensender n-tv mit Inhalten aus dem neuen Zentrum versorgt werden. 450 Journalisten sollen dort arbeiten






Schweiz: Rundfunk.fm im Dezember auf Sendung
Rundfunk.fm ist vom 1. bis 24. Dezember wieder in Zürich auf UKW zu hören. Das berichtet das Onlineportal ukwtv.de. Gesendet wird vom Standort Gloriastraße auf 90,1 MHz mit 150 Watt und vom Standort Oelikon (Schulstraße) auf 92,4 MHz mit 100 Watt.




Schweiz: Radio Gloria über Weihnachten wieder auf UKW
Der religiöse Sender Radio Gloria wird laut ukwtv.de vom 8. Dezember bis 6. Januar auf den Frequenzen 92,9 MHz am Standort Krienseregg mit 100 Watt sowie 95,6 MHz am Standort Geuensee-Höchweidwald mit 200 Watt senden.




Tagesschau und zoomer.de arbeiten zusammen
Das ARD-Format "Tagesschau in 100 Sekunden" ist ab sofort auch auf zoomer.de, dem jungen Nachrichtenportal der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, zu sehen. zoomer.de und der für ARD-aktuell zuständige Norddeutsche Rundfunk haben eine entsprechende Zusammenarbeit vereinbart. Zoomer.de ist das erste externe Portal, auf dem die "Tagesschau in 100 Sekunden" gezeigt wird. Deutschlands meistgesehene Nachrichtensendung bietet damit den zoomer.de-Nutzern in journalistisch erstklassiger Qualität das Wichtigste kompakt zusammengefasst. Das Angebot steht werktags von 9 bis 21 Uhr zur Verfügung und wird stündlich aktualisiert. Am Wochenende werden zwischen 9 Uhr und 20 Uhr vier Sendungen ausgestrahlt.
Angestoßen hat die Zusammenarbeit der langjährige Nachrichtenmoderator der ARD-Tagesthemen, Ulrich Wickert. Wickert ist Herausgeber des Nachrichtenportals und mit seinem eigenen Videoblog laufend auf zoomer.de präsent. zoomer.de war im Februar dieses Jahres an den Start gegangen. Das neue Nachrichtenportal spricht vor allem eine Generation von Nutzern an, die das Internet fast als ausschließliche Quelle für aktuelle Informationen nutzen. Über die Hälfte der zoomer.de-Nutzer sind unter
29 Jahre alt (Quelle: AGOF II/2008).Die 100-Sekunden-Tagesschau gibt es seit Juli 2007. Sie war u. a. für den Handy-Abruf eingeführt worden. Per UMTS-Download können mobile Nutzer das Angebot seitdem auf ihr Handy herunterladen. Die Sendungen werden live auch im Digitalkanal "Eins Extra" ausgestrahlt und sind auch auf tagesschau.de abrufbar.




Kirch-Klage teilweise abgelehnt
Der Medienunternehmer Leo Kirch hat im Prozess um Schadenersatzforderungen in Milliardenhöhe gegen die Deutsche Bank eine Schlappe einstecken müssen. Das Landgericht München lehnte einen Teil der Klage ab, da Kirchs Anwälte zum Prozessauftakt für einen Teil der Forderungen keine Anträge gestellt hatten. In dem Prozess hatte Kirch die Bank auf Schadenersatz von insgesamt rund 3,5 Milliarden Euro für die Pleite seiner Firmengruppe verklagt. Die Insolvenz sei durch eine Äußerung des früheren Deutsche Bank-Chefs Rolf Breuer ausgelöst worden, argumentierte Kirch.



ARD-Themenwoche zu Ehrenamt im Mai
Das Ehrenamt steht im Mittelpunkt einer ARD-Themenwoche vom 10. Mai bis zum 16. Mai 2009. Unter dem Motto "Ist doch Ehrensache! Wie Menschen sich für die Gesellschaft engagieren" will die ARD in allen Programmen abbilden, wie es um das bürgerschaftliche Engagement in unserer Gesellschaft bestellt ist. Das Thema hätten die ARD-Intendanten bei ihrer Sitzung in Saarbrücken festgelegt, teilte die ARD mit. Den Auftakt bildet ein Aktionstag am 9. Mai




Radio Teddy startet in Kassel
Der Berliner Kindersender Radio Teddy geht am kommenden Freitag, 28. November, im nordhessischen Kassel auf 91,7 MHz auf Sendung. Das kündigt der Sender auf seiner Homepage



Ungarn: Deutsche Telekom startet Satellitenplattform
Die Deutsche Telekom startet über ihre ungarische Telekommunikationsgesellschaft Magyar Telecom mit "T-Home" eine Satellitenplattform in Ungarn. Hierfür wurden drei Transponder auf dem Satelliten Amos 4° West amgemietet. Gesendet wird in DVB-S2, die Verschlüsselung erfolgt in Conax. Neben zahlreichen Sendern in Standard-Auflösung bveinhaltet die Plattform auch vier HDTV-Sender: Eurosport HD, National Geographic Channel HD, The History Channel HD und HBO HD



Weiteres DVB-T-Programm im Rhein-Main-Gebiet
Im Rhein-Main-Gebiet wird es 2009 ein weiteres öffentlich-rechtliches TV-Programm geben, das terrestrisch via DVB-T ausgestrahlt wird. Das erfuhr SatelliFax aus Kreisen des Hessischen Rundfunks. Hintergrund ist der Wechsel eines Bouquets von Kanal 8 (VHF) auf Kanal 59 (UHF), der wahrscheinlich Ende des ersten/Anfang des zweiten Quartals 2009 vollzogen wird. Durch den Wechsel kann ein weiterer Programmplatz in dem Multiplex belegt werden. Es soll sich dabei um ein weiteres Drittes ARD-Programm handeln. Eine Entscheidung darüber, welches Programm das sein wird, wurde noch nicht getroffen. Denkbar ist eine Ausstrahlung des WDR, MDR oder NDR Fernsehens, wobei der WDR bereits in weiten Teilen des Rhein-Main-Gebiets über Sendeanlagen in Rheinland-Pfalz, und der MDR über Sender in Bayern zu empfangen ist.




Renkforce mit neuem Wlan-Internetradio
Mit dem MX100i bietet der Hersteller Renkforce ein Wlan-Internetradio zu einem Preis von rund 100 Euro an. Mit dem Empfänger lassen sich weit über 10.000 Internet-Radiostationen aus aller Welt empfangen. Über LAN oder WLAN (IEEE 802.11b und 802.11g) kann das Gerät laut herstellerangaben in ein Netzwerk eingebunden werden und dabei auch eigene Musikfiles vom PC empfangen und abspielen. Unterstützt werden die Formate MP3, WMA, AAC, OGG und Real Audio.
Der MX100i beitzt Zwei Stereo-Lautsprecher mit Bassreflexgehäuse und einen 6-Band-Equalizer. Die Auswahl der Sender erfolgt nach verschiedenen Kriterien wie etwa Genres, Stationen oder Länder. Bevorzugte Sender lassen sich in den 99 Stationsspeichern ablegen und per Fernbedienung auswählen. Firmware-Updates und Aktualisierung der Sendelisten sind laut Hersteller über das Internet möglich.
Mit der integrierten Uhr und bis zu fünf verschiedenen programmierbaren Weckzeiten sowie Einschlaftimer kann das Internetradio auch als Radiowecker im Schlafzimmer genutzt werden. Geweckt wird über Buzzer oder direkt von einem voreingestellten Internetradio. Die Anzeige von Datum und Uhrzeit erfolgen auf dem dimmbaren Display mit blauer Hintergrundbeleuchtung und funktionieren auch im Standby-Betrieb.
Der Renkforce MX100i in Online Shiops, unter anderem bei Conrad Electronic, zu einem Preis von 99,95 Euro angeboten.



MA HSH beanstandet Werbespots im Nachtprogramm von Hamburg 1
Hamburg 1 hat in seinem Nachtprogramm unzulässige pornografische Inhalte ausgestrahlt bzw. für solche geworben und damit gegen Bestimmungen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages verstoßen. Das stellte der Medienrat der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH) auf seiner jüngsten Sitzung fest und sprach eine förmliche Beanstandung aus.
Hamburg 1 hatte am 19. Februar 2008 und am 14. April 2008 in seinem Nachtprogramm von 0.30 bis 5.00 Uhr die von der Pink Adventure AG produzierte Sendung „pinksim! Hot Movie Night“ ausgestrahlt, die im Wesentlichen aus Werbespots für Telefonsexdienste, fiktionalen Formaten sexuellen Inhalts und „redaktionell aufbereiteten“ Sendungen zum Thema Sex bestand. In dieser Sendung wurden insgesamt drei Werbespots gezeigt, die pornografische Darstellungen enthielten. Zudem wurden unzulässiger Weise mehrere pornografische Internetseiten beworben.
Von der Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens sah der Medienrat ab, da die Werbespots mittlerweile aus dem Programm genommen worden sind.



ARD bereitet sich auf Drei-Stufen-Test vor - Zentrale Koordinierungsgruppe
Die ARD bereitet sich mit Blick auf den endgültigen Beschluss der Ministerpräsidenten zum 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag auf den Drei-Stufen-Test vor. Um zu einheitlichen Verfahrensabläufen und Standards beizutragen und die Gremien bei der neuen Aufgabenstellung zu unterstützen, wird unter Federführung des SWR und seines Intendanten Peter Boudgoust für 24 Monate eine zentrale Koordinationsgruppe "Telemedien" eingerichtet. Das beschlossen die Intendantinnen und Intendanten der ARD während der ARD-Hauptversammlung in Saarbrücken.
Der ARD-Vorsitzende Fritz Raff sagte: "Aufgrund der engen Verflechtung der Telemedien innerhalb der ARD ist ein koordiniertes und möglichst einheitliches Verfahren geboten. Dies gilt natürlich auch im Blick auf die Telemedien der mit dem ZDF kooperierten Programme. Deshalb suchen wir hier auch das Gespräch mit den Kollegen in Mainz."
SWR-Intendant Peter Bougoust ergänzte: "Da der Drei-Stufen-Test für alle Landesrundfunkanstalten und ihre Gremien einen erheblichen Verwaltungsaufwand und entsprechende Kosten bedeutet, wollen wir auf diesem Wege alles tun, die Gremien in ihrer Arbeit zu unterstützen, indem wir alle relevanten Informationen zentral sammeln und aufbereiten." Die ARD-Koordinierungsgruppe soll mit Vertretern der Fachkonferenzen, Fachkommissionen und je nach Sachlage mit weiteren Experten besetzt werden.




GVK: Auslotung für Chancen eines öffentlich-rechtlichen Jugend-TV-Kanals
Die Intendanten und die Gremienvorsitzenden haben sich in der Hauptversammlung in Saarbrücken auf Eckpunkte einer Gesamtstrategie zur erfolgreichen Ansprache jüngerer Zielgruppen verständigt. Sie sehen eine hochwertige technische und inhaltliche Qualität sowie Multimedialität, Interaktivität, Crosspromotion und Verknüpfung der Jugendangebote als strategische Erfolgsfaktoren an. Die GVK bestärkt die Intendanten darin, die jungen Formate der Landesrundfunkanstalten in EinsFestival zusammenzuführen und innovative Angebote zu erproben.
Mit Blick auf die Ansprache der unter 30-Jährigen plädiert die GVK weiterhin dafür, die Vor- und Nachteile eines spezifischen Jugendfernsehkanals und -portals eingehend zu prüfen und hierbei insbesondere die Erkenntnisse der Mediennutzungsforschung und Jugendforschung einzubeziehen.
Im Frühjahr dieses Jahres waren im Rahmen des GVK-Forums "Öffentlich-rechtlicher Rundfunk und Jugend - ein (noch seltenes Paar?" bereits Ideen und Erfahrungen diskutiert worden. Der konstruktive Austausch mit Programmmachern und engagierten Vertretern der gesellschaftlichen Gruppen und Verbände wird seither kontinuierlich fortgeführt. Für 2010 plant die GVK ein Jugendforum II, um erneut den Nutzwert des öffentlich-rechtlichen Rundfunks für die jüngeren Gebührenzahler zu fokussieren.
Angesichts der niedrigen und weiter sinkenden Reichweiten bei der jungen und jüngeren Zielgruppe hatten die Gremienvorsitzenden die Intendanten gebeten, eine Gesamtstrategie für eine erfolgreichere Ansprache jüngerer Zuschauer zu entwickeln.



Radio 700 bringt albanischen Auslandsdienst Radio Tirana live ins Internet
Der albanische Auslandsdienst Radio Tirana strahlt sein Programm ab sofort auch live im Internet aus. In Zusammenarbeit mit dem deutschen Privatsender Radio 700 wurde der MP3-Livestream unter der Adresse radiotirana.funkhaus.info:8000 eingerichtet. Jeweils ab 20 Uhr wird das 30-Minuten-Programm in deutscher Spache ausgestrahlt. Am morgigen Donnerstag feiert Radio Tirana seinen 70. Stationsgeburtstag.





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