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Germany

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Old 25-11-2010, 18:35  Translate from English to Italian  Translate from English to French  Translate from English to German  Translate from English to Spanish  Translate from English to Dutch  Translate from English to Greek  Translate from English to Portuguese  Translate from English to Russian  Translate from English to Russian
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Satnews 25.11.2010



Klassik Radio bekommt weitere UKW-Frequenzen in Meck-Pomm
Der Sender Klassik Radio darf künftig sein Programm auch in Stralsund und Wismar ausstrahlen. Das hat der Medienausschuss Mecklenburg-Vorpommern auf seiner heutigen Sitzung in Schwerin entschieden. Das Entscheidungsgremium der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern gab dem Sender gegenüber vier anderen Bewerbern den Vorzug. Sendestart soll möglichst früh im kommenden Jahr sein. Das Programm ist dann in Stralsund auf der UKW-Hörfunkfrequenz 98,9 MHz und in Wismar auf der UKW-Frequenz 97,0 MHz zu empfangen.
Der Medienausschuss honorierte mit seiner Entscheidung die bisherige erfolgreiche Arbeit von Klassik Radio in Mecklenburg-Vorpommern. Der Sender strahlt sein Programm seit 2008 in Schwerin aus. Mit dem Beschluss wird Klassik Radio ermöglicht, eine kleine „Senderkette“ im Land aufzubauen.
Der Medienausschuss Mecklenburg-Vorpommern erteilte außerdem folgende Sendezulassungen für regionales und lokales Fernsehen: der Greifswald TV GmbH für den Großraum Greifswald, der AEP Plückhahn Service GmbH (Wolgast) für die Region Wolgast-Anklam-Usedom und dem Heimat- und Kulturverein Bad Kleinen für die Orte Bad Kleinen, Dorf Mecklenburg und Ventschow. Die Veranstalter dürfen ihre Programme in den jeweiligen Gebieten ab dem 01.01.2011 für zehn Jahre über Kabel verbreiten.
Zudem wurden die Sendezulassungen der FAS GmbH Fernsehen am Strelasund (Stralsund, Grimmen) sowie der Europäischen Lokalradio Verwaltungs GmbH (Radio FDZ 103,3; Kühlungsborn), die am 31.12.2010 enden, um jeweils fünf Jahre verlängert.
Bereits auf seiner letzten Sitzung hatte der Medienausschuss entschieden, die Zulassungen von Peene TV (Demmin, Loitz), Grevesmühlen TV und der TV M-V GmbH & Co. KG (TV:SCHWERIN), die ebenfalls alle am 31.12.2010 enden, um jeweils fünf Jahre zu verlängern.
quelle:satnews


Consumer Electronics-Branche erwartet gutes Weihnachtsgeschäft
Mit einem Umsatz von 7,9 Milliarden Euro erwartet die Consumer Electronics-Branche (CE) in Deutschland zum Ende des Jahres ein gutes Weihnachtsgeschäft. Im Vergleich zum Vor-jahr entspricht dies einer Steigerung um 14 Prozent. Traditionell wird rund ein Drittel des Jahresumsatzes der CE-Branche um die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel getätigt. Dr. Rainer Hecker, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu - Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik zu den Erwartungen: „Als Weihnachtsgeschenke sind die Produk-te der Consumer Electronics-Branche aufgrund ihrer innovativen Technik und ihrer attrakti-ven Nutzungsmöglichkeiten jedes Jahr besonders beliebt. Dies wird auch 2010 zu guten Umsätzen im Weihnachtsgeschäft führen. Speziell die innovativen Technologien des 3D-Fernsehens und die Verschmelzung von Fernsehen und Internet sorgen für rege Nachfrage im Handel.“
Im Jahr 2010 werden erstmals knapp zehn Millionen Fernsehgeräte in Deutschland verkauft werden, eine Steigerung um 12,5 Prozent und absolute Rekordzahl. Dabei stellen die LCD-Fernseher mit mehr als 8,5 Millionen Stück den größten Teil und Plasma-TVs belegen mit 858.000 Stück Platz zwei. Die restliche Stückzahl verteilt sich auf Projektions-Geräte, mobile TV-Geräte und eine geringe Menge von rund 37.000 Röhren-TV-Geräten. Aufgrund des Preisverfalls im TV-Bereich führt der erfreulich gestiegene Absatz allerdings nur zu einer Umsatzsteigerung von 8,3 Prozent auf 6,5 Milliarden Euro.
Bei den verkauften Flat-TV-Geräten zeichnen sich drei Trends ab: 3D-TV, Verschmelzung von Fernsehen und Internet und allgemein der Trend zu größeren, höherpreisigen und zu-kunftssicheren Modellen. Die überwiegende Anzahl der am Markt befindlichen TV-Geräte sind HDTV-tauglich, erkennbar am Qualitäts-Signet „HD ready“ und „HD ready 1080p“ (Full HD). Fernsehgeräte mit integrierten HDTV-Tunern erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit. Rund 7,4 Millionen dieser TV-Geräte wird der Handel in diesem Jahr verkaufen, prognostiziert die gfu. HDTV ist – nicht zuletzt durch die Aufnahme des HDTV-Regelbetriebs von ARD und ZDF sowie durch das HD-Angebot der privaten Programmanbieter – bei den Konsumenten angekommen. In den deutschen Haushalten werden bis Ende 2010 neben 29 Millionen HD-tauglichen Fernsehgeräten, darunter über elf Millionen mit integriertem HD-Empfänger und sechs Millionen HDTV-Set-Top-Boxen genutzt, prognostiziert die gfu (siehe dazu die gfu-Grafik). Vom Erfolg des hoch auflösenden Fernsehens profitiert auch der Produktbereich der Blu ray-Player. Hier rechnet die gfu für 2010 erstmals mit mehr als 1,2 Millionen verkauften Geräten (+ 136 %).
Ein logischer Schritt aus der Konvergenz der Medien ist die Verschmelzung von klassischem Fernsehen und Internet. Der neue, bereits von vielen Herstellern unterstützte Standard Hybrid Broadcast Broadband TV, kurz HbbTV, erlaubt sogar den direkten Wechsel zwischen Fernsehen und ergänzenden Angeboten der Sender aus dem Internet. Das so genannte Hybrid-Fernsehen etabliert sich zusehends als unverzichtbare Weiterentwicklung der Mediennutzung im Heimbereich. Mehr als zwei Millionen verkaufte TV-Geräte mit Internet-Nutzung in 2010, so die Prognose der gfu, belegen diesen Trend.
Last but not least: Das dreidimensionale Fernsehen ist seit der IFA 2010 in aller Munde. Das Geräteangebot stieg in den letzten Monaten stark an und die gfu rechnet für 2010 mit 150.000 verkauften 3D-TVs. Die Zeit ist reif für 3D-TV, dies belegte nicht zuletzt eine Studie der gfu und des ZVEI. Zu den augenfälligsten Ergebnissen zählt der Bekanntheitsgrad von „3D-Fernsehen“: 95,2 Prozent der Befragten gaben an, den Begriff zu kennen.
Der konstant hohe Absatz mobiler Geräte spiegelt den Trend zur Mobilität wider: Neben den TV-Geräten werden MP3-Player, digitale portable Videoplayer und digitale Kameras ebenso wie mobile Navigationsgeräte, Smartphones und Notebooks zu den Umsatzrennern im Weihnachtsgeschäft gehören. Über 5,3 Millionen MP3-Player und portable Videoplayer wird der Handel 2010 insgesamt verkaufen, so die Einschätzung der gfu. Rund 8,6 Millionen digitale Kameras werden 2010 abgesetzt, davon knapp eine Million hochwertige digitale Spiegelreflexkameras. Der Absatz von knapp 3,4 Millionen portablen Navigationsgeräten und 7,2 Millionen Notebooks (+ 14,5 %) unterstreicht dies. Bei den Mobiltelefonen glänzen die viel-seitigen Smartphones mit einem Zuwachs von 133 Prozent auf 6,9 Millionen Stück. Trotz eines Rückgangs auf knapp 15 Millionen Stück (- 10 %) gehören Mobiltelefone dennoch zu den Bestsellern der Branche.
Mit ihren Innovationen gehört die Consumer Electronics-Branche zu den dynamischsten Segmenten im Markt. Sie verleiht dem Markt durch ihre attraktiven Neuheiten ständig kräftige Impulse. Die Digitalisierung der Übertragungswege hat mit dem bereits definierten Termin für die Abschaltung der analogen Satelliten-Übertragung am 30. April 2012 einen Fixpunkt. „Unsere Branche wurde von der wirtschaftlichen Krisensituation im letzten Jahr kaum betroffen und sie hat am Aufschwung der vergangenen Monate einen überdurchschnittlichen Anteil. Die Konsumenten leisten sich nach wie vor gern Consumer Electronics-Produkte. Dies wird nach heutigem Stand zu einem um mehr als vier Prozent gesteigerten Umsatz auf mehr als 25 Milliarden Euro im Jahr 2010 führen“, erklärt Dr. Rainer Hecker (siehe auch gfu Grafik). Die Ausweitung des HDTV-Programmangebots, sportliche Großereignisse wie die Olympischen Winterspiele 2010 und die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 sowie die IFA in Berlin, die als jährliches Branchen-Highlight in diesem
Jahr ihr 50. Jubiläum feierte, haben die CE-Branche dabei unterstützt. „Wir blicken aufgrund des positiven Umfelds zuversichtlich ins nächste Jahr und rechnen für den Consumer Electronics-Markt in Deutschland 2011 mit einer erneuten Umsatzsteigerung um knapp drei Prozent.“
quelle:satnews


Streit um Übernahme von ProSiebenSat.1 durch Springer wird neu aufgerollt
Der Streit um die gescheiterte Übernahme der ProSiebenSat.1 Media AG durch den Axel Springer Verlag wird nach einem Bericht des ARD-Teletexts neu aufgerollt. Wie es im Bericht heißt, ordnete das Bundesverwaltungsgericht eine erneute medienrechtliche Prüfung an.
quelle:satnews


AustriaSat will HDTV-Paket starten
Die über Astzra, 19,2° Ost ausgestrahlte österreichische Pay-TV-Plattform AustriaSat will im ersten Halbjahr 2011 mit einem hochauflösenden Programmangebot starten. „Wir möchten bereits im ersten Halbjahr 2011 allen ORF Digital-Sat-Karten-Besitzern eine Vielzahl an deutschsprachigen Programmen in HD-Qualität anbieten", sagte Olaf Castritius, Vice President der Austria Sat-Muttergesellschaft M7 Group, laut einem Bericht des Magins Infosat (Onlineausgabe). "Unser Ziel für den österreichischen TV-Markt ist, das umfangreichste HD-Programm bereitzustellen und zwar gemäß unserer Preis- und Vertriebsphilosophie ‚einfach, günstig und fair’“, Um welche Sender es sich dabei handeln könnte, ließ das Unternehmen noch offen.
quelle:satnews


ALM: Gewinnspielsatzung der Landesmedienanstalten greift
Der Nutzerschutz bei Gewinnspielen und Gewinnspielsendungen im privaten Fernsehen ist auf einem guten Weg. Die wesentlichen Vorgaben der Gewinnspielsatzung, die die Landesmedienanstalten im Jahr 2009 erlassen haben, werden mittlerweile von den Sendern der ProSiebenSat.1-Gruppe erfüllt. Das hat eine umfangreiche Analyse der Gewinnspielsendungen im deutschen Fernsehen ergeben, die im Sommer durchgeführt und jetzt ausgewertet wurde. „Die Ergebnisse zeigen, dass die Gewinnspielsatzung ein gutes Instrument ist, um den Fairplay-Grundsatz bei Call-In-Formaten im Fernsehen voranzubringen“, bilanziert der Vorsitzende der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK), Thomas Langheinrich.
Die Gewinnspielsatzung bestimmt für Call-In-Formate z. B., dass etwa Sendungen nach klaren, für die Nutzer nachvollziehbaren und verständlichen Regeln ablaufen müssen. Irreführung ist untersagt, die Transparenz wird erhöht, indem etwa die Teilnahmebedingungen alle 15 Minuten eingeblendet werden müssen.
„Nach einer schwierigen Startphase, die zu zahlreichen Bußgeldbescheiden seitens der Medienanstalten geführt hat, hat die Sendergruppe die von den Medienanstalten in der Gewinnspielsatzung formulierten Spielregeln im Wesentlichen akzeptiert. Mittlerweile hat sie ihre Spielkonzeptionen angepasst und umfangreiche Maßnahmen für eine Verbesserung des Nutzerschutzes ergriffen, so z. B. durch Mitarbeiterschulungen und organisatorische Veränderungen in den Häusern“, so Langheinrich.
Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung haben die Direktoren der Landesmedienanstalten mit den Sendern Neun Live, Sat.1, kabel1 und ProSieben einen Vergleich hinsichtlich der Erledigung von zurückliegenden Verstößen gegen die Gewinnspielsatzung geschlossen.
Der Vergleich sieht vor, dass die Sender Einsprüche gegen neun erlassene Bußgeldbescheide zurücknehmen. Damit werden die Bußgeldbescheide unmittelbar wirksam und führen zu einer Zahlung von insgesamt 100.000 € an Bußgeldern. Auch die Rücknahme von Widersprüchen und Klagen gegen medienrechtliche Beanstandungen wurden zwischen ProsiebenSat.1 und Landesmedienanstalten vereinbart.
Neun Live nimmt außerdem die eingelegte Revision im Normenkontrollverfahren gegen die Gewinnspielsatzung zurück, die gegenwärtig beim Bundesverwaltungsgericht anhängig ist. Damit wird ein Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs aus dem Oktober 2009 rechtskräftig, das die Satzung in ihren entscheidenden Bestandteilen zu Jugendschutz, Transparenz und Hinweispflichten bestätigt hatte.
Im Gegenzug nehmen die zuständigen Landesmedienanstalten zehn Bußgeldbescheide zurück und stellen die entsprechenden Verfahren ein. Laufende Bußgeldverfahren in Altfällen, in denen noch kein Bescheid erlassen wurde, werden nicht weitergeführt.
„Mit dem Vergleich tragen die Landesmedienanstalten den Anstrengungen der ProSiebenSat.1-Gruppe, den Vorgaben der Gewinnspielsatzung Folge zu leisten und im Interesse der Zuschauerinnen und Zuschauer für mehr Transparenz in ihren Gewinnspielen zu sorgen, Rechnung. Berücksichtigt wird auch die Tatsache, dass die Sender nach langen und schwierigen Verhandlungen mit zum Teil gegensätzlichen Rechtsauffassungen erstmals bereit sind, die bisherige Auslegungspraxis der Medienanstalten in Gewinnspielfragen anzuerkennen. Der Vergleich dient aber auch dazu, langwierige Gerichtsverfahren mit offenem Ausgang zu vermeiden, so dass sich Veranstalter und Aufsicht auf die aktuellen Fragen der zukünftigen Umsetzung der Gewinnspielsatzung konzentrieren können, um weitere Verstöße dauerhaft zu verhindern“, erklärt der ZAK-Beauftragte für Programm und Werbung, Thomas Fuchs. Angestrebt würden darüber hinaus zeitnah konkrete Anwendungsregeln, die aus der Erfahrung der Praxis resultierten, so Fuchs weiter.
Die Kommission für Zulassung und Aufsicht wird auch in Zukunft regelmäßig die Gewinnspiele und Gewinnspielsendungen auf die Einhaltung der Vorgaben der Gewinnspielsatzung prüfen und bei Verstößen Bußgelder verhängen.„Der Vergleich ist kein Freibrief, in Zukunft bei den Gewinnspielen wieder in alte Zeiten zurückzufallen“, mahnt Langheinrich.
quelle:satnews


"Tatort" fährt im Jahr 2010 Rekordquoten ein
Das "Tatort"-Jahr 2010 übertrifft alle Rekorde: Rund 8,53 Millionen Zuschauer ab drei Jahren (Marktanteil: 23,8 Prozent) versammeln sich im Schnitt zur Krimireihe vor dem Fernseher. Wie eine media control Sonderstudie ergab, sind das die höchsten Jahresdurchschnittswerte seit 1995 (vorherige Werte liegen media control nicht vor). Die Zahlen wurden für sämtliche Erstausstrahlungen im Ersten bis einschließlich 21. November ermittelt, Wiederholungen nicht eingeschlossen.
Mit einem Marktanteil von 24,5 Prozent schneidet der "Tatort" beim weiblichen Publikum ab 14 Jahren etwas besser ab als beim männlichen (23,9 Prozent). Im Vergleich der Bundesländer gibt es in Hessen (30,1 Prozent), Bremen (29,3 Prozent) und im Saarland (29,2 Prozent) die höchsten Werte.
Der durchschnittliche "Tatort"-Fan ist 56 Jahre alt - und schaut am liebsten den Münsteraner Ermittlern Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers) und Frank Thiel (Axel Prahl) bei der Arbeit zu. 10,43 Millionen Zuseher gingen im laufenden Jahr mit dem Duo auf Spurensuche.
An zweiter Stelle tauchen Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) auf, deren Köln-Krimis 9,59 Millionen Zuseher interessierten. Rang drei sichert sich Maria Furtwängler, die als Hannoveraner Hauptkommissarin Charlotte Lindholm rund 9,30 Millionen Zuschauer begeisterte.
quelle:satnews


Dr. Georg Kofler: "Premiere hat während meiner Amtszeit stets korrekt berichtet"
Aus Anlass der Berichterstattung infolge der Ad-Hoc-Meldung "Feststellungen der BaFin zum Jahresabschluss und Konzernabschluss 2007 sowie zum Halbjahresfinanzbericht zum 30. Juni 2008" der Sky Deutschland AG vom 22. November 2010 stellt Dr. Georg Kofler, ehemaliger Vorstandschef des Sky-Vorgängers Premiere, folgendes klar:
Bilanzberichterstattung für das Geschäftsjahr 2007 und das 1. Halbjahr 2008
Die von der BaFin bemängelten Finanzberichte der Jahre 2007 und 2008 wurden ein halbes Jahr beziehungsweise ein Jahr nach dem Ausscheiden von Dr. Georg Kofler erstellt und veröffentlicht. Kofler konnte diese Berichte also inhaltlich weder beeinflussen noch hat er sie zu verantworten. Kofler hat seinen Vorstandsvertrag bei Premiere zum 31. August 2007 beendet, die faktische Übergabe der Geschäfte erfolgte bereits in der ersten Augusthälfte. Dennoch schließt sich Kofler der Auffassung der Sky Deutschland AG an, die die Feststellungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
(BaFin) für unzutreffend hält.
Kofler: "Auch wenn die Abschlüsse von 2007 und 2008 nicht mehr unter meiner Führung entstanden sind, so kann ich grundsätzlich feststellen, dass während meiner Amtszeit die Finanzberichte von Premiere stets in Zusammenarbeit mit führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaften bewertet, diskutiert und erstellt worden sind. Alle Abschlüsse tragen das uneingeschränkte Testat international renommierter Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Die Vorwürfe möglicher Tricksereien sind absolut haltlos: Die Abschlüsse wurden ordnungsgemäß und unter strenger Beachtung der Bilanzierungsvorschriften nach IFRS erstellt. Dass es bei der Bilanzierung nach IFRS gerade bei komplizierten Transaktionen unter Bilanzfachleuten zu unterschiedlichen bilanzrechtlichen Würdigungen kommen kann, ist nicht ungewöhnlich - dies kann aber nicht als bewusstes oder gar vorsätzliches Fehlverhalten operativ tätiger Vorstände gewertet werden."
Vertrag mit Arena zur Wiedererlangung der Bundesligarechte
Bei der bilanziellen Bewertung des sogenannten Arena-Deals zur Wiedererlangung der Bundesligarechte haben Vorstand und Aufsichtsrat von Premiere ihre kaufmännische Sorgfaltspflicht besonders ernst genommen und das Vertragswerk mit Arena im Hinblick auf dessen bilanzrechtliche Bewertung gleich von zwei renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften prüfen lassen (Ernst & Young, KPMG). Die Transaktion wurde nach eingehender Analyse von Vorstand und Aufsichtsrat einstimmig beschlossen.
Kofler: "Vorstand und Aufsichtsrat von Premiere sind den Empfehlungen und Bewertungen international renommierter Wirtschaftsprüfer gefolgt. Hätten wir den Arena-Deal auf dieser Basis nicht abgeschlossen, müsste ich mir heute vermutlich ganz andere Vorwürfe anhören. Wahrscheinlich hätte es Premiere dann nicht mehr gegeben. Und das hätten dann alle Aktionäre zu Recht monieren können."
Klassifizierung der Abonnementzahlen
Premiere hat während der Amtszeit von Dr. Georg Kofler stets korrekt berichtet, dies gilt ausdrücklich auch für die Zahlen der Abonnements. Da es für die Berichterstattung über Abonnements keine vorgegebenen bilanzrechtlichen Standards gibt, sind hier unterschiedliche Darstellungen möglich. Premiere verfolgte stets das Ziel, Pay-TV als Massenprodukt zu etablieren. Das zeigte sich beispielsweise in Marketingaussagen wie "Premiere für alle." Dabei hat das Unternehmen bewusst in Kauf genommen, Abonnements mit niedrigen oder sehr niedrigen Jahresumsätzen zu akzeptieren. Dieser Sachverhalt wurde in den von Premiere ausgewiesenen Umsätzen pro Abonnement (ARPU) vielfach öffentlich dargestellt und in zahlreichen Analystenkonferenzen erläutert. Sky verfolgt dagegen das Ziel, Abonnenten mit höheren Umsätzen zu gewinnen. Demzufolge sank nach der durch Sky vorgenommenen Neuklassifizierung zwar die Zahl der betreuten Abonnenten, aber gleichzeitig stieg der ARPU deutlich. Das Produkt aus ARPU und Abo-Zahl, der Umsatz, war und ist in beiden Betrachtungsweisen jedoch gleich.
Kofler: "Durch die Neuklassifizierung der Abonnentenstruktur in 2008 hat sich weder am Umsatz noch am Ergebnis von Premiere ein Cent geändert. Von sogenannten Luftbuchungen, die in manchen Medienberichten und Kommentaren unterstellt werden, kann daher keine Rede sein. Jeden Euro, der während meiner Amtszeit ausgewiesen wurde, hat Premiere auch erwirtschaftet. Es war eine strategische Entscheidung, Premiere als Massenprodukt zu etablieren. Demzufolge haben wir neben den etablierten Kanälen zur Kundenakquisition auch Vertriebsmodelle und Angebote entwickelt, die zunächst keine hohen Umsätze pro Abonnement brachten - allerdings auch nur geringe Akquisitionskosten verursachten. Auch dies haben wir dem Kapitalmarkt und der Öffentlichkeit vielfach erklärt. Als Vorreiter der Digitalisierung des Fernsehens musste Premiere ja dafür sorgen, dass möglichst viele Menschen erst einmal die Chance bekamen, das Programm zu sehen und kennenzulernen. Nach wie vor stehe ich dazu, dass dies damals die richtige Marketing- und Vertriebsstrategie war."
quelle:satnews


RTL will ganz Deutschland hypnotisieren
Am kommenden Samstag, den 27.11.2010, 20.15 Uhr, plant RTL im ersten Live-Halbfinale des Straßenfegers "Das Supertalent" eine deutschlandweite Massenhypnose über die TV Bildschirme. Halbfinalist Martin Bolze, der bereits Millionen TV-Zuschauer mit der Hypnose von Sylvie van der Vaart in Staunen versetzt hat, will vom Kölner Supertalent-Studio aus einen spektakulären Versuch starten und die gesamte Nation über den Bildschirm hypnotisieren. Bei einer eingerichteten Hypnose-Hotline können die Zuschauer von ihrem Erlebnissen während der Live-Show berichten und auch live ins Studio geschaltet werden.
quelle:satnews


Eutelsat-Fehlstart belastet Hannover Rück
Die Versicherung Hannover Rück erwartet für das laufende Quartal bisher eine Nettobelastung von 28 Millionen Euro. Der verlorene Eutelsat-Satellit W3B schlug dabei alleine mit zwölf Millionen Euro besonders stark zu Buche, teilt das Untermehmen mit.
quelle:satnews


Cartoon Network überarbeitet Design - Umstellung auf 16:9
Der Kindersender Cartoon Network von Turner Broadcasting System Deutschland ging am heutigen Donnerstag mit einem neuen Look auf Sendung. Das neue Logo - zweidimensional, quadratisch und in den Grundfarben Schwarz und Weiß - steht im Zentrum des überarbeiteten On Air Designs. Der neue Senderauftritt setzt auf klare grafische Formen, aus denen sich dynamische geometrische Raster, Muster und Räume in den Farben Schwarz, Weiß, Magenta, Gelb und Cyan entwickeln. Auf rotierenden Würfeln und Flächen werden Motive aus Sendungen sowie generische und serienspezifische Lifestyle-Icons, die Elemente der Kids-Kultur widerspiegeln, spielerisch eingebunden. Außerdem wurde das 16:9-Format eingeführt.
quelle:satnews



Anixe HD beendet Ausstrahlung auf Astra
Für viele überraschend hat der Privatsender Anixe HD am seine Verbreitung über Satellit Astra, 19,2° Ost eingestellt. Wie das Unternehmen mitteilt, sei der Sender in herkömmlicher SD-Qualität weiter über Sat empfangbar, das HD-Angebot gebe es jedoch nur noch im Kabel oder IPTV. Ferner kündigte Anixe eine Kooperation mit dem TV-Sender Das Vierte an, die bereits in der kommenden Woche starten soll. Ab 1. Dezember will Das Vierte neue Kinder- und Familienformate von Anixe zeigen.
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Neuer Zulassungsantrag für grunderneuertes Viva
Die VIVA Music Fernsehen GmbH & Co und die MTV Networks Germany GmbH haben einen neuen Zulassungsantrag für das grunderneuerte Fernsehprogramm Viva bei mehreren Medienbehörden (LfM NRW, MA HSH und mabb) gestellt und das neue Konzept auch der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) vorgelegt. Das geht aus einer Auflistung der KEK hervor. Das neue Viva soll der neue zentrale Motor der Free-TV-Aktivitäten von Viva werden, gleichzeitig soll das Programm MTV ins Pay-TV abwandern (SatelliFax berichtete).
quelle:satnews


TNT Serie HD und TNT Film HD ab 1. Dezember auch bei Entertain
Die neuen HD-Sender von Turner Broadcasting System, TNT Serie HD und TNT Film HD, sind ab 1. Dezember 2010 auch über das Pay-TV-Angebot 'Entertain' der Deutschen Telekom verfügbar. Turner baut damit die Verbreitung der beiden HD-Sender weiter aus und erweitert seine Partnerschaft mit der Telekom.
quelle:satnews
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Satnews 26.11.2010



Musikindustrie mauert gegen Googles Cloud-Dienst
Der Startschuss für den lange erwarteten Musik-Service und Apple-iTunes-Konkurrenten von Google wird in diesem Jahr wohl nicht mehr zu hören sein. Bereits seit dem Vorjahr laufen die Vorbereitungen an einem eigenen Download-Shop. Mit seiner Veröffentlichung wurde noch für Herbst 2010 gerechnet. Die Verhandlungen mit der Musikindustrie, den Dienst einvernehmlich mit Inhalten zu füllen, sind aber offenbar zäher als gedacht. Sie scheuen die Cloud-basierte Streaming-Funktion, die Google mit anbieten möchte, und blockieren den Start.
Wie im Falle Apple kamen auch über Google zu Jahresbeginn Spekulationen über einen Musikdienst in der Wolke auf. Usern steht darin Speicherplatz zur Verfügung, um die eigene Kollektion hochladen und auf jeglichen Internet-fähigen Geräten streamen zu können. Wie die New York Post unter Berufung auf Insider berichtet, haben die Major Labels jedoch Bedenken geäußert, dass die Option nicht nur zum Streaming bezahlter Titel genutzt wird, sondern auch zu mehr Piraterie führen kann. So könnten User auch illegale Downloads in die Cloud laden.
Während die Musikindustrie das Angebot eines Download-Stores begrüßt, zögert sie aufgrund des Streaming-Dienstes mit möglichen Deals mit Google. Auf das Cloud-Angebot will der Konzern seinerseits wiederum nicht verzichten. Darüber hinaus sind nach wie vor Fragen über das Werbemodell und die Verteilung von Einnahmen an Künstler offen. Die Verhandlungen dauern nun bereits mehrere Monate an, um den Download-Service auf den Weg zu bringen. "Es sieht aber nicht so aus, als würde der Launch noch im vierten Quartal stattfinden", wird ein Insider der Musikbranche zitiert. Vielmehr ist ein Start eher gegen Ende des ersten Quartals im nächsten Jahr zu erwarten.
quelle:satnews


Sky Deutschland AG ernennt neuen Chief Financial Officer
Die Sky Deutschland AG hat heute bekanntgegeben, dass Steven Tomsic zum Chief Financial Officer ernannt wurde. Er übernimmt die Aufgaben von Pietro Maranzana, der nach Italien zurückkehrt, wo er die Position des stellvertretenden Chief Financial Officers bei Sky Italia antreten wird.
Tomsic ist derzeit Director Corporate Finance and Planning für Europa und Asien bei der News Corporation in London und Mitglied des Aufsichtsrates von Sky Deutschland. Steven Tomsic tritt dem Unternehmen am 6. Dezember 2010 bei, um dort an der Seite von Maranzana für eine zweimonatige Übergangszeit als Stellvertretender Chief Financial Officer zu arbeiten, bevor er am 1. Februar 2011 die Position des Chief Financial Officers übernimmt. Am 5. Dezember 2010 wird er seine Position als Mitglied des Aufsichtsrates niederlegen.
Chase Carey, Aufsichtsratsvorsitzender von Sky Deutschland, sagte: "Steven Tomsic ist unserem Unternehmen seit fast drei Jahren sehr eng verbunden und spielte in einer Zeit tief greifender Veränderungen eine entscheidende Rolle. Er besitzt eine umfangreiche Erfahrung im Bereich Pay TV aus mehr als einer Dekade in der Branche und bringt eine klare Kompetenz im Bereich Finanzen und operativer Umsetzung mit."
"Als Vorsitzender des Aufsichtsrats wünsche ich Pietro Maranzana alles Gute in seiner neuen Rolle bei Sky Italia und danke ihm für seinen unschätzbaren Beitrag zur Entwicklung von Sky Deutschland. Als Verantwortlicher für Entwicklung und Implementierung des neuen Strategieplans vor zwei Jahren war er maßgeblich daran beteiligt, Sky Deutschland auf eine solide Grundlage zu stellen."
Vor seiner Aufgabe als Director Corporate Finance & Planning für Europa und Asien war Steven Tomsic Chief Financial Officer für die europäischen TV-Sender der News Corporation und davor in verschiedenen Managementpositionen in der Unternehmensentwicklung bei Sky Italia und Foxtel in Australien. Bevor er zu News Corporation kam, arbeitete Tomsic in Australien als Berater für The Boston Consulting Group und im Bereich Corporate Finance bei Nomura und der ANZ Bank.
Pietro Maranzana ist seit 1. Juni 2009 Chief Financial Officer bei Sky Deutschland. Er kam im November 2008 als Senior Vice President zum Unternehmen und war für den Bereich Finanzen verantwortlich. Davor war er seit Anfang 2005 für die Geschäftsplanung bei SKY Italia verantwortlich.
quelle:satnews


TechniSat ist Vermarktungspartner für Sky CI Plus-Module
Durch die Kooperation mit Sky können ab Dezember auf geeigneten CI+-fähigen TechniSat Geräten die Premium-Inhalte von Sky via Satellit empfangen werden. Zu den Geräten gehören die Full-HD Digitalfernseher TechniLine 32 HD* und TechniLine 40 HD sowie die DigitalSat-Receiver TechniStar S1 und S1+ sowie DIGIT HD8+. Weitere TechniSat Geräte für den Empfang von Sky werden folgen, wie z.B. die neuen Digitalfernseher der „MultyVision“ Serie und die Hybrid-Receiver „DIGIT ISIO S“ und „DigiCorder ISIO S“.
Ab Dezember liegt beim Erwerb eines der oben genannten TechniSat Geräte ein Gutschein für das kostenfreie CI Plus-Modul von Sky bei. Im Dezember erhalten Kunden bei Abschluss eines beliebigen Sky Abonnements, in Verbindung mit dem beiliegenden Gutschein, zusätzlich zum Sky CI Plus-Modul das korrespondierende Sky HD Paket für 12 Monate gratis hinzu. Schließt der Kunde z.B. ein Abonnement für das Sky Fußball Bundesliga Paket im oben genannten Aktionszeitraum ab, erhält er das passende Sky HD Paket mit den Sendern Sky Sport HD 1 und Sky Sport HD 2 für 12 Monate gratis hinzu.
Kunden, die bereits ein geeignetes CI+-fähiges Gerät von TechniSat besitzen, erhalten ebenfalls auf Anfrage im TechniSat Fachhandel einen Gutschein für das Einführungsangebot von Sky. Hierzu ist lediglich die Überprüfung auf Eignung des Gerätes durch den TechniSat Fachhandel nötig.
„Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit Sky. Mit Sky als Partner können wir unseren Kunden einen weiteren Mehrwert mit unseren Geräten bieten. Mit unseren CI+ geeigneten Digitalfernsehern sind wir derzeit einer der wenigen Hersteller in Deutschland, der seinen Kunden Sky direkt am TV-Gerät und ohne zusätzliche Receiver über ein CI Plus-Modul bieten kann.“ so Udo Knauf, Vertriebsleiter der TechniSat Digital GmbH.
quelle:satnews


„Best of Hit-TV.eu“ jetzt über Satellit
In Kooperation mit dem Satellitenkanal dhd24.tv sind erstmalig ausgewählte Inhalte von Hit-TV.eu zusammengefasst in der Sendung "Best of Hit-TV.eu" via Astra zusehen. Der erste Sendetermin steht fest. Am Dienstag, 30. November, 19.30 Uhr, ist die Premiere der Sendung.
Moderatorin Annegret Thalwitzer führt durch die halbe Stunde. Die Inhalte sind ein Querschnitt des Gesamtangebotes von Hit-TV.eu. Themen der ersten Sendung sind, Autos, Medien, Kulinarisches und Buntes. Es soll vor allem die Zielgruppe der 25- bis 50-jährigen angesprochen werden. Abgerundet wird die Sendung von einem Gewinnspiel.
Die Sendung „Best of Hit-TV.eu“ stellt einen Anfangspunkt in der Zusammenarbeit mit dhd24.tv dar. Der Sender dhd24.tv ist seit mehreren Jahren digital via Satellit europaweit zu empfangen. Die Frequenz ist: Astra 19,2° Ost, 12.633 GHz horizontal (SR 22.000, FEC 5/6).
Bei positiver Resonanz der Sendung sind weitere Folgen geplant. Ebenso ist angedacht, weitere Formate von Hit-TV.eu zu entwickeln und in Zusammenarbeit mit dhd24.tv auszustrahlen. Die gesamte Kooperation basiert auf dem WinWin Modell. Der digitale Satelliten Kanal dhd24.tv gewinnt mit den Inhalten von Hit-TV.eu an Attraktivität und Hit-TV.eu erhöht seine Reichweite.
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Entertain: Sieben neue HD-Sender verfügbar
Die Deutsche Telekom erweitert das Programm des TV-Angebots Entertain um ein neues Senderpaket mit HD-Sendern: Ab 1. Dezember sind TNT Film HD, TNT Serie HD, Syfy HD, SPORT1+ HD, Classica HD und Planet HD bei Entertain verfügbar. Im Februar 2011 folgt AXN HD. Alle Entertain-Kunden mit einem VDSL-Anschluss können das Senderpaket HD für 9,95 Euro pro Monat zubuchen. Die Laufzeit beträgt einen Monat.
Das neue Senderpaket bietet mit den enthaltenen HD-Kanälen hochwertige und spannende Unterhaltung aus den Bereichen Film, Serie, Sport, Musik und Dokumentation. So zeigen Sender wie TNT Film HD, TNT Serie HD, Syfy HD und AXN HD spannende Spielfilm- und Serienunterhaltung rund um die Uhr. Der Kanal SPORT1+ HD liefert nationalen und internationalen Spitzensport, unter anderem Fußball, Handball, Basketball und American Football aus der NFL. Auf Classica HD bekommen Entertain-Kunden klassische Musikunterhaltung wie Konzerte, Ballettaufführungen und Opern. Planet HD zeigt spannende Dokumentationen und Reportagen. Alle Sender des HD-Pakets senden in bester Bild- und Tonqualität und ohne Werbeunterbrechung.
Wie die anderen Sender-Pakete aus den Bereichen Filme, Dokumentation, Kinderunterhaltung, Lifestyle, Sport und Erwachsenenunterhaltung kann auch das HD-Paket jederzeit über das Entertain-Menü oder das Kundencenter gebucht werden. Alle Pakete haben eine Laufzeit von einem Monat und sind danach täglich innerhalb von 6 Werktagen kündbar.
Zusätzlich zum neuen HD-Senderpaket können Entertain-Kunden mit einem VDSL-Zugang zahlreiche HD-Sender, wie Das Erste HD, ZDF HD, arte HD, SPORT1 HD, MTVNHD, Anixe HD, Servus TV HD sowie LIGA total!, den Bundesligasender bei Entertain, in bester Bildqualität empfangen. Außerdem bietet Entertain allen Kunden jederzeit Zugriff auf mehr als 15.000 Filme, Serien und Dokumentationen aus der Online-Videothek und dem TV-Archiv - 1.500 davon in High Definition.
quelle:satnews


Deluxe Music plant neue Programminhalte und -struktur - Neuer Programmchef
Ab sofort ist Oliver Drerup (37) als Director of Programming & Creative bei der Deluxe Televison GmbH für die Planung und Gestaltung der TV- und Radioprogramme verantwortlich. Bereits seit März 2007 hat er in der Position des Head of Production den Musikbroadcaster bei der Konzeption, Produktion und dem Vertrieb eigener Programminhalte für TV und Radio unterstützt.
Unter der Programmleitung von Oliver Drerup will die Deluxe Televison GmbH ihren Free-to-Air Sender Deluxe Music in Hinblick auf Programminhalte und -struktur neu ausrichten und spürbare Impulse setzen.
„Wir werden uns auch weiterhin darauf konzentrieren, was wir am besten können: Ein echter, nachhaltiger Musiksender zu sein und dabei ohne Kompromisse unseren hohen inhaltlichen Ansprüchen treu zu bleiben", so der neue Programmchef. „Wir werden unserem Programm inhaltlich deutlich mehr Struktur geben, einzelne Genres stärker in den Fokus rücken und noch mehr kreative Programm-Highlights schaffen." Oliver Drerup betont dabei: "Generell sollte man die Musikkonsumenten nicht unterschätzen. Der musikinteressierte Zuschauer hat ein großes Qualitätsbewusstsein und ein deutliches Bedürfnis nach nachhaltigen und zuverlässigen Programmen. Wir möchten die Zuschauer mit unseren ausgesuchten und handverlesenen Musikformaten begleiten, erinnern und emotional berühren. Wir bringen unseren Zuschauern die Musik zurück, die sie über Jahre geprägt und als Soundtrack des Lebens begleitet hat.“
Oliver Drerup studierte Audio-Visual-Arts in London, erwarb fundiertes Musik-TV-Know-How als Producer für VH-1, MTV und als Manager MTV International in London und war darüber hinaus als Redaktionsleiter für Alfred Biolek sowie als freier Regisseur und Autor tätig.
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HSE 24 launcht mit HSE24 mobile weitere Verkaufsplattform
HSE24 erweitert seine Verkaufskanäle TV und Online um ein weiteres Angebot: Mit HSE24 mobile, bestehend aus einem Smartphone und einer dazugehörigen Prepaid-Karte, haben Kunden jetzt die Möglichkeit, jederzeit und von jedem Ort aus per One-Touch-Shopping auf das Sortiment von HSE24 zuzugreifen und zu bestellen.
HSE24 mobile bedeutet für die Kunden einfaches und komfortables Bestellen bei gleichzeitig hoher Sicherheit. Die Authentifizierung erfolgt über die Kombination aus Telefon- und Gerätenummer des Handys; sie ist somit eindeutig und sicher. HSE24 ist der erste Versender, der diese Technologie anbietet.
HSE24 mobile wird kurzfristig auch als App für iPhone und Blackberry kostenlos zum Download zur Verfügung stehen. Zeitnah wird HSE24 mobile auch für weitere Smartphones bereit gestellt. Zudem kann die SIM-Karte ohne Handy erworben werden.
Tarifmodell: HSE24 mobile Phone Nokia 5230 inkl. HSE24 mobile Card 9 Cent/Minute in alle deutschen Netze , innerhalb Deutschlands kostenlos surfen auf mobile.hse24.de, EUR 149,99. HSE24 mobile Card ohne Handy EUR 9,98.
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n-tv BlackBerry App gehört zu den Top 3 Apps in Europa
Die n-tv BlackBerry App ist auch international top: Der BlackBerry Partners Fund hat die App des Nachrichtensenders n-tv zu einer der drei besten Super Apps in Europa gewählt. Super Apps zeichnen sich dadurch aus, dass sie alle Funktionen eines Smartphones perfekt ansprechen und so dem Nutzer eine große Vielfalt bieten. Sie laufen im Hintergrund mit, reagieren individuell auf die Informationsbedürfnisse des Nutzers, machen sich bei wichtigen Ereignissen bemerkbar und sparen trotzdem Energie.
Die n-tv App punktete vor allem damit, dass die Nutzer jederzeit und überall mit den neuesten Nachrichten und Videos informiert werden, und News via Push-Funktion unmittelbar auf dem Display erscheinen. Die kostenlose n-tv mobil App für den BlackBerry wurde entwickelt von n-tv in Zusammenarbeit mit der Agentur LINEAS.
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PROdigitalTV: Rundfunkstaatsvertrag auf dem Prüfstand
PROdigitalTV, der Interessensverband Digitale Medien e.V., lädt am 2. Dezember 2010 zu seinem 19. Medienfrühstück nach München ein. Dabei geht es um die Grundsatzfrage, ob der Rundfunkstaatsvertrag angesichts der fortschreitenden Konvergenz der Medien noch zeitgemäß ist. Kann das Regelwerk in seiner 15. Neuauflage die Realität der Medienwirtschaft noch erfassen, und ist er dazu geeignet, ein wirkungsvolles Regulativ in der digitalisierten Anbieterlandschaft zu stellen?
Im Zentrum der Veranstaltung steht eine Expertenrunde, die sich mit der aktuellen Entwicklung der Medienlandschaft beschäftigt und der Frage nachgeht, wie ein zeitgemäßes Regelwerk aussehen sollte, das die Dynamik von Technologie, Globalisierung und verändertem Mediennutzungsverhalten angemessen berücksichtigt.
Experten der Runde sind u.a. Jürgen Doetz, Präsident des Verbandes Privater Rundfunk- und Telemedien e.V. (VPRT), Dr. Stefan Engels, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht der Kanzlei Hogan Lovells, Thomas Langheinrich, Präsident der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg und seit 2008 Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten der Bundesrepublik Deutschland (DLM) sowie Hans-Jürgen Jakobs, Chefredakteur süddeutsche.de .
Sponsor und Gastgeber des 19. Medienfrühstücks von PROdigitalTV ist die Firma NorCom Information Technology AG in München.
Veranstaltungsdaten:
Donnerstag, 2. Dezember 2010, 11.00 bis 14.30 Uhr;
NorCom Information Technology AG, Gabelsbergerstraße 4,
80333 München
Die Teilnahme an dem Medienfrühstück ist frei. Anmeldungen bis zum 30. November unter [email protected].
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HD+: Viele Zuschauer sind offenbar bereit für Privatsender zu zahlen
Privatsender wie RTL und Sat.1 scheinen den Zuschauern inzwischen so wcihtig zu sein dass sie - trotz Werbefinanzierung der Sender - dafür zahlen würden. Offenbar kann die nicht unumstrittene Satellitenplattform HD+ ein Jahr nach ihrem Start offensichtlich eine ganze Reihe Kunden zu einer kostenpflichtigen Verlängerung der Freischaltung bewegen. "Ich kann nur so viel sagen, dass wir sehr, sehr happy sind", sagte Timo Schneckenburger, Geschäftsführer der SES-Astra-Tochter HD Plus GmbH, gegenüber dem "Tagesspiegel". Konkrete Zahlen wollte er jedoch nach wie vor nicht nennen,
wegen statistischer Ungenauigkeiten könne es "noch keine belastbaren Aussagen" geben. Erst Anfang 2011 sollen erste Zahlen auf dem Tisch liegen. Nach einer einjährigen kostenlosen Freischatung fällt für HD+ eine jährliche Gebühr von 50 Euro an.
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Satnews 29.11.2010



Apple: Radio-Apps mit eigenem Entwickler-Account weiter möglich
Apple hat seine Haltung zu Radio-Apps relativiert. Ein Apple-Sprecher teilte laiut dem Internet-Magazin "Radioszene.de" dem Verband der privaten Rundfunkanbieter (VPRT), mit, die Sender könnten weiter eigene Apps im App-Store anbieten, sollten sich aber einen eigenen Entwickler-Account zulegen. Diese Meldung widerspreche ein wenig früheren Meldungen. In denen wurde etwa Steve Jobs mit der Aussage zitiert, eine App, die nicht eine Auswahl aus mindestens 100 Sendern biete, habe in Zukunft keine Chance mehr. Im Grundsatz scheine es aber dabei zu bleiben, dass Apple die wachsende Zahl ähnlich oder gleich gestrickter Radio-Apps aus dem Angebot nehmen wolle, hieß es.
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ZDF erneuert Zusammenarbeit mit UNICEF im "Aktionsbündnis Katastrophenhilfe"
Das ZDF wird erneut mit UNICEF als Teil des "Aktionsbündnis Katastrophenhilfe" zusammenarbeiten. Nachdem das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) UNICEF Deutschland das Spendensiegel am 4. November 2010 wieder zuerkannt hat, wird das ZDF die Organisation als Teil des "Aktionsbündnis Katastrophenhilfe" wieder auf seiner Spendentafel zeigen. Zum "Aktionsbündnis Katastrophenhilfe" gehören neben UNICEF das "Deutsche Rote Kreuz", "Caritas International" und die "Diakonie Katastrophenhilfe". UNICEF hatte das Spendensiegel im Januar 2010 neu beantragt. Im Februar 2008 war dem Kinderhilfswerk das Siegel wegen nicht angemeldeter Provisionszahlungen aberkannt worden.
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YouTube auf Kuschelkurs mit Rechteverwertern
Im jahrelangen Streit zwischen der Google-Tochter YouTube und den Verwertungsgesellschaften von Urheberrechten ist es zu einer Annäherung gekommen. Mit gleich drei französischen Rechteverwertern hat sich das Videoportal geeinigt, künftig Tantiemen zu bezahlen. Begünstigt sind in erster Linie Filmemacher und Autoren. Mit der achtköpfigen Allianz um die deutsche GEMA, eine der weltweit größten Urheberrechtsvertreterinnen für Musiker, Komponisten, Textautoren und Verleger, ist Google hingegen weiterhin auf Konfrontationskurs.
Nachdem die GEMA und sieben weitere Gesellschaften mit dem Antrag auf eine einstweilige Verfügung gegen YouTube vor Gericht gescheitert sind, haben sie eine Klage angekündigt. So spricht laut Entscheid "viel dafür, dass die Antragstellerinnen prinzipiell einen Anspruch auf Unterlassung haben". Die GEMA und ihre Mitstreiterinnen rechnen daher mit guten Chancen, den Fall zu gewinnen. Für eine einstweilige Verfügung war nach Ansicht des Gerichts jedoch die Voraussetzung der Dringlichkeit nicht gegeben. Das Hauptsacheverfahren wird laut Einschätzung etwa 1,5 Jahre dauern.
Neben den Filmemachern kam YouTube bereits im September aber auch mit Frankreichs größter Musiker-Vertretung SACEM überein. Sie ist eine der Gesellschaften, die sich mit der GEMA zu einer Allianz gegen Google zusammengeschlossen hatten. Auf Nachfrage der Nachrichtenagentur pressetext war keine Stellungnahme seitens der GEMA erhältlich.
Die jüngste Vereinbarung mit den französischen Verwertungsgesellschaften, der SACD (Société des Auteurs et Compositeurs Dramatiques), der SCAM (Société Civile des Auteurs Multimedia) und der ADAGP (Société des auteurs dans les arts graphiques et plastiques), betrifft bei YouTube gezeigten Content in Frankreich, Belgien und Luxemburg. Von ihnen vertretene Künstler dürfen künftig Einnahmen erwarten, wenn ihre Inhalte dort über die Plattform abgerufen werden. Vorerst läuft der Vertrag rückwirkend seit 2007 bis 2013. Wie hoch die Vergütung für die Urheberrechtsvertreter und ihre Mitglieder ausfallen, ist nicht bekannt.
Ähnliche Vereinbarungen hat YouTube bereits mit Urheberrechtsvertretern in Spanien, Italien und Großbritannien getroffen. Sie werden an Werbeeinnahmen beteiligt, die das Videoportal mit den Inhalten der Künstler macht. Bis tatsächlich Geld ausbezahlt wird, kann es jedoch noch bis zu ein Jahr lang dauern.
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SAT.1 präsentiert Frühjahrs-Line-up der Deutschen Fiction in 2011
Zwei packende TV-Events, 20 neue TV-Movies und neue Staffeln von "Danni Lowinski" und "Der letzte Bulle" und eine breite Vielfalt an TV-Movies - das Frühjahrs-Line-up der Deutschen Fiction in SAT.1 kann sich sehen lassen. Gestern stellte der Sender vor über 100 Gästen, darunter die Top-Riege der deutschen Schauspieler und Schauspielerinnen (u.a. Veronica Ferres, Ulrike Folkerts, Kai Wiesinger, Annette Frier, Henning Baum, Bettina Zimmermann, Christoph M. Ohrt, Elena Uhlig u.v.m.), Produzenten und Journalisten, die kommenden Ausstrahlungen im Frühjahr 2011 vor.
"Die Deutsche Fiction ist das Herzstück von SAT.1", so Andreas Bartl, SAT.1-Geschäftsführer und TV-Vorstand der ProSiebenSat.1-Gruppe. "Große TV-Events wie 'Die Wanderhure' haben 2010 Quotenrekorde gebrochen, die mehrfach preisgekrönte Serie 'Danni Lowinski' gewann im Doppelpack mit 'Der letzte Bulle' auf Anhieb die Gunst der Zuschauer, 'Der Große SAT.1 Film' begeisterte immer dienstags Millionen von Menschen und mit 'Hand aufs Herz' und 'Anna und die Liebe' konnte eine erfolgreiche Daily-Stunde am Vorabend etabliert werden. Im Frühjahr 2011 sind wir mit neuen, überraschenden Stoffen on Air." Und Joachim Kosack, als Senior Vice President verantwortlich für die Deutsche Fiction der ProSiebenSat.1 TV Deutschland, fügt hinzu: "Mit 20 Drehs und 20 Erstausstrahlungen bleibt SAT.1 auch in 2011 einer der größten Auftraggeber für TV-Movies in der deutschen Fernsehlandschaft."
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Focus: Anteil der TV-Kabelanschlüsse geht zurück
Die Deutschen schalten bei der Fernsehausstattung allmählich um. Wie das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf die Marktforschungsstudie Communication Networks 14.0 meldet, geht der Anteil der Kabelanschlüsse seit 2005 kontinuierlich zurück. Der Wert fiel von 57,6 Prozent in 2005 auf 52,7 Prozent in diesem Jahr. Parallel dazu stieg die Ausstattung mit Satellitenempfangsanlagen von 41,2 Prozent (2005) auf 45,7 Prozent (2010). Der gleiche Trend ist bei Digital-Receivern oder Set-Top-Boxen (von 9,2 Prozent auf 17,1 Prozent) und Internet-TV zu verzeichnen (von 3,2 in 2007 auf 5,4 Prozent in 2010).
Derzeit empfangen laut Focus noch 14 Millionen Haushalte das Fernsehsignal analog. 62 Prozent der Haushalte haben Zugang zu digitalem Fernsehen. Für die Focus-Markt-Media-Studie wurden 21.681 Teilnehmer nach der Ausstattung mit Kabelanschlüssen, Satellitenempfangsanlagen, Digital-Receiver oder Set-Top-Boxen und Internet-TV befragt.
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Focus: Kachelmann-Verteidiger für TV-Übertragung aus Gerichtssaal
Der Strafverteidiger von Wettermoderator Jörg Kachelmann, Reinhard Birkenstock, unterstützt den Vorschlag des Bundesverfassungsrichters Andreas Voßkuhle, Fernsehübertragungen von Gerichtsverhandlungen zuzulassen: „Ich bin sehr dafür“, sagte Birkenstock dem Nachrichtenmagazin Focus. „Öffentlichkeit dient der Wahrheitsfindung und macht das Lügen vor Gericht schwerer.“ Schaukämpfe während einer TV-Übertragung befürchtet Birkenstock nicht: „Die Routine und die unmittelbare Kontrolle durch die Kamera würde das verhindern.“
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Kabel BW vor dem Verkauf
Als Letzte der drei großen Kabelnetzgesellschaften soll Kabel Baden Württemberg (Kabel BW) von ihrem Eigentümer zum Verkauf gestellt werden. Das berichtet die "Börsen Zeitung". Fünf Jahre nach der Übernahme habe der Finanzinvestor EQT J.P. Morgan und Deutsche Bank mit der Prüfung von Optionen für das Portfoliounternehmen betraut. hieß es. Aus dem Umfeld sei zu hören, dass sowohl ein IPO als auch ein Verkauf an einen Investor geprüft werde.
Dem Vernehmen nach solle Kabel BW rund zwei Mlilliarden Euro bringen. An Kaufinteressenten herrsche kein Mangel. Sowohl Konkurrent Kabel Deutschland als auch Liberty Global hätten die Hand gehoben und dürften als strategische Käufer einen attraktiven Preis zahlen.
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Sky News startet arabischen Ableger
Den Nachrichtensender Sky News soll es ab 2012 auch in einer arabischen Version geben. Möglich macht es ein Abkommen der Investment-gesellschaft Abu Dhabi Media Investment Corp (ADMIC) und British Sky Broadcasting (BSkyB).
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Großbritannien: Ofcom verwarnt Erotik-TV-Veranstalter
Die britische Medienbehörde Ofcom hat den Erotik-TV-Anbieter Tease Me, der diverse TV-Kanäle auf der Sky-Plattform und über DVB-T (Freeview) ausstrahlt, verwarnt, da der Anbieter auch tagsüber unverschlüsselt erotisches Material sende.
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TechniSat: Neuer HDTV-Kabelreceiver TechniStar K1 mit CI+ Schnittstelle jetzt erhältlich
TechniSat erweitert sein Sortiment an HDTV-Kabelreceivern und startet mit der Auslieferung seines neuen TechniStar K1 an den Fachhandel. Mit dem TechniStar K1 können neben den frei empfangbaren digitalen TV- und Radioprogrammen via Kabelfernsehen auch Programme im neuen hochauflösenden Fernsehen HDTV ohne Zusatzkosten empfangen werden, wie z. B. die frei empfangbaren HDTV-Programme der Öffentlich-Rechtlichen (Das Erste HD, ZDF HD und Arte HD). Zum Empfang von Pay-TV verfügt das Gerät über ein integriertes CONAX-Entschlüsselungssystem sowie über einen integrierten Smartcard-Leser.
Besonders geeignet ist dieser Kabelreceiver nach Hersteller-Angabebn für das Programmangebot des Eutelsat Kabelkiosks, welches von vielen Kabelnetzbetreibern digital eingespeist und in CONAX verschlüsselt wird. Zusätzlich kann der TechniStar K1 über die Common Interface (CI+) Schnittstelle um beliebige Entschlüsselungssysteme ergänzt werden. So ist der Empfang des Programmangebotes von Kabel Deutschland mit entsprechendem CI+ Modul und Smartcard möglich.
Via USB kann der TechniStar K1 zudem um eine digitale Videorekorderfunktion erweitert werden. Über die USB 2.0 Schnittstelle lässt sich eine Festplatte oder ein USB-Stick anschließen. So kann man digitale TV- und Radiosendungen komfortabel aufzeichnen und wiedergeben. An dieser Stelle unterstützt der TechniStar K1 zudem zeitversetztes Fernsehen (Timeshift). Laufende Sendungen können hiermit angehalten und zu einem späteren Zeitpunkt weiterverfolgt werden.
Über die integrierte Ethernet-Schnittstelle (wahlweise über WLAN/Adapter) lässt sich der TechniStar K1 in ein Heimnetzwerk integrieren, um sich mit verschiedenen Multimediageräten, wie z.B. PC, Fernseher, Audio-Sound-Anlage, Digitalkameras u.v.m. via UPnP zu vernetzen und Multimediadaten wie Videos, Bilder und Musik auszutauschen. So können Sie mit dem TechniStar K1 z.B. problemlos auf Urlaubsvideos zugreifen, die sich auf Ihrem PC im Arbeitszimmer befinden und diese auf Ihrem TV-Gerät im Wohnzimmer wiedergeben.
TechniSat legt nach eigener Aussage ein besonderes Augenmerk auf die Bedien- und Nutzerfreundlichkeit seiner Produkte. So auch bei dem neuen TechniStar K1, der selbstverständlich mit den TechniSat Mehrwertdiensten ausgestattet ist. Darunter der elektronische Programminformationsdienst (ePID) „SiehFern INFO“ (SFI), der redaktionell gepflegte Programminformationen von bis zu sieben Tage im Voraus bereitstellt. Weiterhin bieten die Mehrwertdienste AutoInstall (automatische Erstinstallation), ISIPRO Kabel (Programmlistenmanager) und TechniMatic (automatische Software-Updates via Kabelnetz) dem Nutzer höchsten Bedienkomfort.
Darüber hinaus ist der TechniStar K1 mit der neuen TechniFamily Funktion ausgestattet. Über diese Funktion können passwortgeschützte Nutzer-Profile angelegt werden. Auf diese Weise können z.B. Eltern sowohl die Senderauswahl als auch die Sehdauer auf den kindgerechten Bedarf anpassen.
TechniSat gewährt auf alle seine Receivermodelle 3 Jahre Garantie (2 Jahre Komplettgarantie + 1 Jahr Garantie-Erweiterung bei Registrierung des Produktes bei TechniSat). Neben vielfältigen technischen Leistungsmerkmalen glänzt der TechniStar K1 mit seinen Stromsparer-Qualitäten. Der Stromverbrauch des Gerätes liegt z.B. im Standby-Betrieb bei 0,55 Watt.
Der TechniStar K1 ist ab sofort in den Farbvarianten Schwarz und Silber im Fachhandel für UVP 199,99 Euro erhältlich.
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Neues TV Portal Design für HUMAX HbbTV Receiver
HUMAX stellt am heutigen Montag ein neues TV Portal für seine beiden HbbTV geeigneten Digitalreceiver iCord HD+ und HD-FOX+ online. Das HUMAX TV Portal ist eine übersichtliche und einfach bedienbare Oberfläche für den Zugriff auf Internet basierte Zusatzdienste. Hier finden Nutzer nützliche und informative Zusatzinformationen sowie attraktive Video-On-Demand-Angebote.
Gleichzeitig mit dem Relaunch des TV Portals erweitert HUMAX das bestehende Angebot an Inhalten der ARD und ZDF Mediatheken, der Tagesschau, des Kultursenders arte, der größten Online-Videothek Deutschlands maxdome, Flickr, [email protected], Ticketmaster und einer breiten Auswahl an Internetradiostationen um eine der meistbesuchten Videoplattformen, YouTube. Zuschauer können somit völlig frei entscheiden, welche Art von Inhalten Sie zu welcher Tageszeit nutzen möchten.
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Erste 90elf Fan-Konferenz auf Facebook
Mit mehr als 25.000 Fans bei Facebook wird Social Media bei 90elf schon seit längerer Zeit sehr groß geschrieben. Nun übergibt der Sender am 16. Spieltag der Bundesliga das Ruder ganz an seine Fans: In der ersten 90elf Fan-Konferenz auf Facebook werden die User des sozialen Netzwerkes zu Programmdirektoren und bestimmen selbst, auf welchen Plätzen geschaut wird, wie der Ball rollt.
Dazu wird am 11. Dezember auf einem extra anwählbaren Stream erstmals die 90elf Fan-Konferenz ausgestrahlt. Dort kommentieren die 90elf-Reporter Fabian von Wachsmann und Alexander Ibenhain ab 15:30 Uhr alle fünf Bundesliga Partien gleichzeitig und setzen dabei ganz auf die Unterstützung der Facebook-Community. Die beiden Reporter werden quasi über die Fans „ferngesteuert“.
Die User bestimmen, über welche Spiele, welche Spieler und welche Themen die beiden sprechen und geben ihnen über Facebook dazu immer neue Anregungen und Informationen. Während der zwei Stunden langen Sendung schalten sich die beiden so durch die Stadien, zusätzlich können sie aber auch jeder Zeit auf die 90elf-Kommentatoren der jeweiligen Spiele zurückgreifen und die Originalberichterstattung in die Konferenz einbauen.
„Mit der 90elf Fan-Konferenz auf Facebook schaffen wir das erste nutzer-gesteuerte Entertainmentformat überhaupt. Hier hat die Interaktion zwischen den Fans und den Kommentatoren absolute Priorität, mehr Radio 2.0 geht nicht. Die User haben unmittelbaren Einfluss auf die Sendungsinhalte und wir nutzen den Rückkanal, um einen echten Dialog in beide Richtungen entstehen zu lassen. Dabei liegt der Fokus natürlich nicht ausschließlich auf der Information zu den Spielen, sondern vor allem auch im unterhaltsamen Charakter dieses Formats“, so Christoph Kruse, Prokurist und Projektmanager beim 90elf-Veranstalter REGIOCAST DIGITAL.
Start für die Fan-Konferenz ist 15:15 Uhr, folgende Spiele sind bei der Konferenz dabei: Bayern München – St. Pauli, Hamburger SV – Bayer Leverkusen, 1899 Hoffenheim – 1.FC Nürnberg, 1.FC Köln – Eintracht Frankfurt, 1.FC Kaiserslautern – VFL Wolfsburg. Erreichbar ist der 90elf Facebook-Kanal über das Player-Widget auf www.facebook.com/90elf oder über www.90elf.de.
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DW-Rundfunkrat unterstützt Neuaufstellung der Deutschen Welle
Der Rundfunkrat der Deutschen Welle hat die von Intendant Erik Bettermann angestoßene Debatte über die Neuaufstellung des deutschen Auslandsrundfunks begrüßt. Im Anschluss an die Sitzung des Aufsichtsgremiums am 26. November in Berlin sagte dessen Vorsitzender Valentin Schmidt: „Mit Blick auf die dynamischen Entwicklungen auf den Medienmärkten weltweit und die schwierige Etatlage geht kein Weg an tiefgreifenden Veränderungen bei der Deutschen Welle vorbei.“ Der Intendant habe dem Rundfunkrat seine Strategie für den anstehenden Umbauprozess vorgelegt, so Schmidt. Die veränderte Medienlandschaft biete auch Chancen für den Sender. In einer Sondersitzung im Januar 2011 werde sich der Rundfunkrat mit den Einzelfragen der Neuaufstellung befassen. Das Gremium habe positiv aufgenommen, dass die Mitarbeiter in den Diskussionsprozess einbezogen würden.
In einem Eckpunktepapier hatte die Unternehmensleitung den weiteren Umbau des deutschen Auslandsrundfunks zu einem integrierten Multimediaunternehmen umrissen. Zugleich hatte sie vorgeschlagen, in den kommenden Jahren journalistische und technische Leistungen zu reduzieren. Die Ergebnisse der jetzt begonnenen Diskussion fließen ein in eine veränderte Aufgabenplanung der DW.
Der Rundfunkrat teile die Einschätzung des Intendanten, dass die Deutsche Welle sich künftig auf Kernaufgaben und Kernregionen konzentrieren solle, teilte der Vorsitzende mit. Die Stellungnahme der Politik zur Aufgabenplanung der Deutschen Welle für die Jahre 2010 bis 2013 wird in Kürze erwartet. Schmidt sagte, „Klarheit über die Frage, wie sich unser Land in der Welt darstellen will und welche Funktion dem Auslandsrundfunk dabei zukommen soll, ist dringend geboten“.
Der Vorsitzende des Rundfunkrates wies darauf hin, dass der Sender schon 2011 vor der Herausforderung stehe, eine Deckungslücke „von mindestens zehn Millionen Euro“ zu schließen. Im darauffolgenden Jahr sei überdies mit Kürzungen des Etats zu rechnen. 2010 liegt dieser bei 273 Millionen Euro. Schmidt: „Kosmetische Operationen werden nicht ausreichen, um zu einem ausgeglichenen Haushalt zu kommen.“ Nach den erfolgreichen Rationalisierungsmaßnahmen der vergangenen Jahre sei das Sparpotenzial ausgereizt.
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3D-Fernsehmarkt läuft sich langsam warm
Der 3D-Fernsehmarkt befindet sich noch immer in der Aufwärmphase. Dabei haben Hersteller und Medienindustrie mit dem Startschuss durch Kino-Kassenschlager Avatar und dem Hype um einige Folge-Blockbuster schon in diesem Jahr mit einem Knalleffekt bei den Konsumenten gerechnet. Von einem Boom ist das Geschäft mit der Technologie aber nach wie vor weit entfernt, wenngleich das Interesse an den Geräten steigt, wie die Infogroup-Marktforscher von Opinion Research (ORC) aufzeigen. Noch ist der Funke aus dem Kinosaal nicht auf die Verbraucher übergesprungen.
Gerade für die TV-Hersteller ist ein Engagement im 3D-Segment zur Zeit "ein Verlustgeschäft", wie DisplaySearch-Analyst Paul Gray gegenüber derr Nachrichtenagentur pressetext verdeutlicht. Die Mehrheit der potenziellen Käufer lässt sich weiterhin von den hohen Kosten für 3D-fähige Modelle abschrecken. Zudem bleibt die Verfügbarkeit von entsprechenden Inhalten eine bisher unzureichend erfüllte Grundvoraussetzung für einen Vormarsch der Technologie in die Wohnzimmer der Konsumenten.
Dennoch steigt das Interesse an 3D-Fernsehern an, obwohl der Hype aus Hollywood nicht zu einem Trend auf dem TV-Markt geführt hat und mehr Content aus der Medienbranche bislang nur zögerlich geliefert wird. Immerhin elf Prozent der US-Haushalte wollen laut ORC in den kommenden zwei Jahren ein entsprechendes Gerät anschaffen, vier Prozent haben dies bereits getan. Insgesamt hält die Technologie damit Einzug in rund 17,5 Mio. Haushalte. Seit knapp einem Jahr ist ihre Anzahl mit einem Plus von knapp zehn Prozent deutlich gestiegen. Insbesondere in der medienaffinen jüngeren Generation unter 45 Jahren hat das Interesse an 3D-TV stark zugenommen.
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ZDFneo zeigt die Doku-Reihe "Deutschland für Einsteiger"
Deutschland – das Land der Dichter und Denker. Dort wurden Heizpilz und Strandkorb erfunden, man hat pünktlich zu einer Verabredung zu erscheinen und die Züge fahren immer nach Fahrplan. Oder etwa nicht? ZDFneo fragt augenzwinkernd nach, wie Menschen das Land sehen, die neu in Deutschland sind. "Deutschland für Einsteiger" heißt die Doku-Reihe mit Entertainerin Gayle Tufts, die der Digitalkanal von Dienstag, 30. November 2010, 19.30 Uhr, an präsentiert. Gayle Tufts gibt hilfreiche Tipps, zeigt den ausländischen Zuzüglern aber auch die skurrilen Bräuche, Gesetze und Eigenarten der neuen Heimat. Der Zuschauer erlebt Deutschland aus der Perspektive der Neuankömmlinge und nimmt so sein Land aus einem anderen Blickwinkel wahr.
In der ersten Folge begleitet Gayle Tufts Tom aus Kamerun, der neu in Köln ist. Sie hilft dem afrikanischen Musiker, Kontakte in der Kölner Hip-Hop-Szene zu knüpfen und weiht ihn in die Geheimnisse der typisch deutschen Grillkunst ein. Außerdem hilft sie ihm bei der Suche nach einem Nebenjob. Tom, eigentlich Paul Patrick Beyeme, ist in Kamerun geboren und aufgewachsen. Mit 23 Jahren lernt er dort die deutsche Sprachlehrerin Claudia kennen, und die beiden verlieben sich. Gemeinsam geht das Paar nach Frankreich, wo 2006 die kleine Carla das Licht der Welt erblickt. Aus beruflichen Gründen muss Claudia mit Carla zurück nach Deutschland ziehen. Aus Liebe zur Familie folgt Tom einige Monate später.
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Extra-Radios bei Kabel Deutschland zu Weihnachten und Silvester
Ab sofort können Abonnenten des digitalen Programmpakets „Kabel Digital Home“ die passende Musik zur vorweihnachtlichen Stimmung hören: 24 Stunden lang, ohne Werbe- oder Moderationsunterbrechung. Denn der Popsender „Brasil“ wird bis Anfang Januar 2011 zum Weihnachtskanal. „Brasil“ ist einer von 30 Sendern des digitalen Radiopakets „Music Choice“, das „Kabel Digital Home“-Kunden bei Kabel Deutschland empfangen können.
Der Name „Weihnachten“ ist Programm: Der Kanal sendet ab heute beliebte Klassiker und stimmungsvolle Weihnachtslieder aus einer Bibliothek von über 2.000 Musikstücken. Ob „Lasst uns froh und munter sein“ gesungen vom Tölzer Knabenchor oder „Last Christmas“ von Wham, für jeden Geschmack ist etwas dabei. So hört man die beste Weihnachtsmusik der letzten 50 Jahre mit beliebten Evergreens, aber auch festliche Neuveröffentlichungen: „Weihnachten“ liefert die perfekte Stimmungsmusik für Weihnachtsfeiern oder ruhige Abende zu Hause im Kreis der Liebsten.
Auch zum Jahreswechsel bietet Kabel Deutschland ihren „Kabel Digital Home“-Kunden das passende Musikangebot. Auf dem Sendeplatz von „Weihnachten“ wird am 31. Dezember ab Mitternacht bis 6 Uhr morgens Silvestermusik gespielt: die größten Hits des Jahres 2010 bis hin zu zeitlosen Klassikern der 60er, 70er und 80er – ein partyfreundliches Programm für einen guten Rutsch ins neue Jahr. Danach folgt zur Entspannung Chill-Out Musik. Am 4. Januar ab 10 Uhr wird „Brasil“ wieder sein gewohntes Programm senden.
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Planet HD bald auf weiteren Plattformen
An diesem Donnerstag, 1. Dezember 2010 startet der deutsche Dokumentationskanal Planet eine hochauflösende Sendervariante: Planet HD. Erste Plattform, über die der HD-Sender empfangen werden kann, wird das IPTV-Angebot Entertain der Deutschen Telekom sein. Dort ist das Programm als einziger Dokumentationskanal Bestandteil des neuen HD-Pakets, das am 1. Dezember 2010 mit sieben hochauflösenden Sendern startet (SatelliFax berichtete). Alle Entertain-Kunden mit einem VDSL-Anschluss können das Senderpaket HD für 9,95 Euro im Monat buchen. Planet HD wird in kurzer Zeit auch über Kabelplattformen verfügbar sein. Um den Zuschauern in HD wie SD die gleiche Vielfalt bieten zu können, werden Planet und Planet HD mit identischer Programmierung ausgestrahlt.
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BBC World Service: Entscheidungen erst 2011
Beim BBC World Service ist erst im Januar 2011 mit Entscheidungen darüber zu rechnen, wie mit einer bis 2014 vorgesehenen Kürzung seines Budgets um 16 Prozent umgegangen wird. Das berichtet das Medienmagazin des Rundfunks Berlin-Brandenburg in seiner Online-Ausgabe. Im Vorfeld war vom Wegfall von rund 300 der bislang 2000 Arbeitsplätze beim britischen Auslandsdienst die Rede.
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Österreich: Freirad-Frequenz neu ausgeschrieben
Die österreichische Kommunikationsbehörde KommAustria hat die Frequenz 105,9 MHz mit Standort Innsbruck 6 (Schlotthof) neu ausgeschrieben. Das berichtet die RadioWoche. Anträge auf Zuordnung dieser Übertragungskapazität zu einem bestehenden Versorgungsgebiet oder auf Zulassung zur Veranstaltung von Hörfunk in dem ausgeschriebenen Versorgungsgebiet sind bis spätestens 19. Januar 2011, 13.00 Uhr, einzureichen. Derzeot wird die Frequenz von Freirad 105.9 genutzt.
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smart: Neue Features sowie mehr Komfort für CX 10 und VX 10
smart electronic stellt ab sofort ein kostenloses Software-Upgrade für die Hybridreceiver CX 10 sowie VX 10 zur Verfügung. Neben dem preisgekrönten Programmierungssystem RAPS, bieten die Geräte ab sofort eine verbesserte Aufnahme- und Timeshift-Funktion, erweiterten Komfort bei der Nutzung von Online-Diensten sowie die Möglichkeit zusätzliche Dateiformate über den integrierten Mediaplayer wiederzugeben.
Mit dem neuen Software-Upgrade profitieren Zuschauer laut Hersteller fortan von mehr nutzerfreundlichen Features für erstklassigen Bedienkomfort und genießen die gesamte Bandbreite hochauflösender TV-Unterhaltung.
Das Programmierungssystem RAPS erspart dem Nutzer das Sortieren von Senderlisten und setzt zeitraubenden Sendersuchläufen ein Ende. RAPS aktualisiert bei neuen Sendern sowie geänderten Empfangseinstellungen bestehender Sender zuverlässig die Programmlisten und gewährleistet eine logische Sendersortierung nach unterschiedlichen Genres. Zusätzlich unterscheidet RAPS dabei auch automatisch zwischen SD- sowie HD-Receivern und liefert die jeweils passenden Senderlisten entsprechend dem jeweiligen Receiver.
Das neue Software Upgrade für die Hybridreceiver CX 10 sowie VX 10 kann ab sofort unter www.support.smart-electronic.de oder über die Hybridfunktion der Geräte via Internet geladen werden. Neu ausgelieferte Geräte werden bereits werksseitig mit der neuen Software ausgestattet.
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Digitale Spartenkanäle der RTL-Gruppe nicht mehr bei Entertain
Ab dem 1. Dezember sind die digitalen Pay-TV-Kanäle RTL Crime, Passion und RTL Living nicht mehr im IPTV-Angebot Entertain der Deutschen Telekom vertreten. Die Mediengruppe RTL Deutschland und die Deutsche Telekom kamen bezüglich der weiteren Einspeisung bislang zu keiner Einigung.
"Wir bedauern es sehr, dass sich die Deutsche Telekom dazu entschieden hat, ihren Kunden RTL Crime, Passion und RTL Living zukünftig vorzuenthalten", so Klaus Holtmann, Leiter Digitale Spartenkanäle der Mediengruppe RTL Deutschland. "Da RTL Crime, Passion und RTL Living zu den beliebtesten und meistgesehenen Pay-TV-Kanälen in Deutschland gehören, wäre es im Sinne der T-Home-IPTV-Kunden sicherlich wünschenswert gewesen, wenn die Deutsche Telekom die Programme weiter anbieten würde. Bedauerlicherweise konnten wir aber mit der Deutschen Telekom keine sinnvolle Einigung über die Fortführung der Kooperation zu den bisherigen Konditionen erzielen. Für die Zuschauer und Fans unserer Programme bei T-Home Entertain tut es mir sehr leid."
RTL Crime, Passion und RTL Living, die Pay-TV-Kanäle der Mediengruppe RTL Deutschland, werden mittlerweile von mehr als drei Millionen Haushalten abonniert und gehören in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz zu den Pay-TV-Angeboten mit den größten Reichweiten. Sie sind in Deutschland bundesweit von nahezu jedem Haushalt via Sky zu empfangen. Weiterhin kann man die Pay-TV-Programme in Deutschland bei Unitymedia in Hessen und Nordrhein-Westfalen sowie bundesweit auch als IPTV über DSL bei HanseNet/Alice und Arcor empfangen, sowie via Vodafone MobileTV auf dem Handy. In der Schweiz sind die Angebote bei Cablecom und bei Teleclub zu abonnieren. RTL Living ist außerdem seit Oktober 2010 auch im Netz von Kabel Baden-Württemberg zu empfangen. Darüber hinaus kann man RTL Crime und Passion in den Regionen Stuttgart und Halle/Leipzig über DVB-T via VISEO+ empfangen.
Die Kooperation der Mediengruppe RTL Deutschland und der Deutschen Telekom bezüglich der IPTV-Verbreitung der SD-Free-TV-Programme wird bis auf weiteres fortgesetzt.
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Das Erste: Neue Programmstruktur ab Herbst 2011
Ab Herbst 2011 werden die "Tagesthemen" von Montag bis Donnerstag einen einheitlichen Sendebeginn um 22.15 Uhr erhalten. Dieser Fixpunkt in der neuen Programmstruktur des Ersten soll den Fernsehzuschauern ebenso die Orientierung erleichtern wie die Platzierung des "Nachtmagazins" um Mitternacht. Zusammen mit den "Tagesschau"-Ausgaben bilden sie ein verlässliches Gerüst an aktuellen Nachrichtensendungen über den gesamten Tagesverlauf im Ersten.
Im neuen Programmschema des Ersten, das die Intendantinnen und Intendanten bei ihrer Sitzung in Berlin verabschiedeten, werden die Gesprächssendungen neu sortiert und klar strukturiert. Durch die Rückkehr von Günther Jauch zur ARD, der nach dem Sonntagskrimi ("Tatort", "Polizeiruf 110" etc.) ab 21.45 Uhr eine politische Gesprächssendung moderieren wird, ergeben sich weitere Änderungen im Wochenverlauf. Am Montag um 21.00 Uhr diskutiert ab Herbst 2011 Moderator Frank Plasberg mit seinen Gästen in seiner 75-minütigen Live-Sendung "hart aber fair". Dokumentationen bekommen montags nach den "Tagesthemen" einen neuen Sendeplatz. Die politischen Magazine "Report" aus Mainz und München sowie "FAKT" rücken von Montag auf Dienstag nach dem Seriendoppelpack. "Menschen bei Maischberger" wird weiterhin dienstags um 22.45 Uhr ausgestrahlt.
Nach dem Fernsehfilm am Mittwoch liefert zukünftig das Wirtschaftsmagazin "Plusminus" wöchentlich um 21.45 Uhr nützliche Verbraucherinformationen. Im Anschluss an die "Tagesthemen" empfängt mittwochs um 22.45 Uhr Anne Will ihre Gäste aus Politik und Gesellschaft. Und auch am Donnerstag dürfen sich die Fernsehzuschauer im Ersten auf anregende Gespräche freuen. "Beckmann" präsentiert an diesem Tag nach den "Tagesthemen" Prominente und andere Gäste, die im Fokus der Öffentlichkeit stehen.
Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen: "Die Talks im Ersten werden auch im neuen Programmschema ihr eigenes klares Profil haben. Dazu gehört selbstverständlich eine sinnvolle Abstimmung von Themen und bei der Gästeauswahl. Filmische Informationsformate bleiben ein wesentlicher Bestandteil unseres Programms. Das Erste bleibt seiner Tradition treu und wird auch künftig zwölf 90-minütige Dokumentarfilme im Jahr ausstrahlen. Noch bessere Chancen eröffnet das neue Sendeschema den inhaltlich hoch anspruchsvollen Dokumentationen und Features, die bislang mittwochs um 23.30 Uhr gesendet werden."
Diese Filme werden künftig montags nach den "Tagesthemen" um 22.45 Uhr eingesetzt, beginnen also 45 Minuten früher. Und die Dokumentationen, die bisher am Montag um 21.00 Uhr platziert sind, fallen nicht ersatzlos weg: Vor allem Doku-Reihen werden künftig verstärkt in der talkfreien Zeit eingeplant. So wird etwa die Reihe "Deutschland, deine Künstler" auch in 2011 mit mindestens fünf weiteren Folgen fortgesetzt.
"In einer Zeit, in der Politikberichterstattung und gesellschaftlich relevante Themen bei der kommerziellen Konkurrenz kaum mehr eine Rolle spielen, setzt die ARD mit der Vereinheitlichung der Tagesthemen-Anfangszeiten, mit fünf excellenten Talkshows und festen Sendeplätzen für Dokumentationen, Dokumentarfilme und politische Magazine ein klares Signal für den Mehrwert öffentlich-rechtlichen Fernsehens," betont der ARD-Vorsitzende Peter Boudgoust.
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Satnews 01.12.2010



Unitymedia: Triple Play mit HD Recorder im Kombiangebot
Pünktlich zur Weihnachtszeit erweitert Unitymedia, der Kabelnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen und Hessen, seine erfolgreiche DSL-Wechsler-Aktion: Das beliebte Angebot 3play 32.000 kann ab sofort mit dem hochwertigen HD Recorder im Vorteilspaket bestellt werden. Für wechselwillige Kunden mit bestehendem DSL-Vertrag bei einem anderen Anbieter bedeutet das: Jetzt zu Unitymedia wechseln und bis zu sechs Freimonate sichern. Nach den Gratismonaten fallen während der bis zu 18-monatigen Mindestvertragslaufzeit nur 30 Euro im Monat an. Wer das digitale Basis TV- Angebot um zusätzliche erstklassige TV-Sender erweitern will, erhält im Kombiangebot für nur 5 Euro mehr im Monat DigitalTV Highlights mit bester TV-Unterhaltung für die ganze Familie.
„Mit der Kombination aus Triple Play und dem HD Recorder für Fernsehen der Extraklasse bieten wir Verbrauchern die volle Multimedia-Bandbreite aus dem Kabel. In Verbindung mit unseren speziellen Wechsler-Angeboten mit bis zu sechs Freimonaten machen wir die Entscheidung für Unitymedia damit einfacher als je zuvor“, kommentiert Maik Emmermann, Senior Vice President Marketing und Produktmanagement bei Unitymedia.
Mit 3play 32.000 kommen eine Internet-Flatrate mit bis zu 32 Mbit/s im Download, ein Telefonanschluss mit Flatrate ins deutsche Festnetz (kein Call by Call) sowie 70 digitale Free-TV-Sender und 72 Radioprogramme in brillanter Bild- und Tonqualität in die Wohnung. Durch DigitalTV Highlights erweitert sich das TV-Angebot um 17 attraktive Sender: Die Dokumentationskanäle National Geographic Channel und Discovery Channel, die Seriensender Fox und TNT Serie, der Musiksender MTV Entertainment, der Geschichtssender History, der Krimisender RTL Crime und viele mehr sorgen für Familienunterhaltung der Extraklasse. Noch mehr Fernsehspaß kommt im Kombipaket mit DigitalTV Allstars auf den heimischen Bildschirm, denn neben den Programmen aus dem Highlights-Paket stehen hier Sender wie Eurosport 2 und der auto, motor und sport channel, Film- und Serien-Highlights mit Romance TV, Musiksender wie MTV Music, Lifestyle-Sender wie BonGusto und RTL Living, Erotiksender wie Blue Hustler und viele mehr zur Auswahl. Alle Sender in den Programmpaketen sind im herkömmlichen Fernsehen nicht zu sehen und kommen ohne störende Unterbrecherwerbung aus. Für umfassenden Fernsehkomfort sorgt der HD Recorder, mit dem Sendungen zeitversetzt angesehen werden können. Dank mehrerer Tuner können zudem zwei Sendungen parallel aufgezeichnet werden – insgesamt steht Speicherplatz für bis zu 152 TV-Stunden zur Verfügung.
Ein bestehender Vertrag bei einem anderen Anbieter mit einer Restlaufzeit von mindestens drei Monaten ist Voraussetzung, um das Wechsler-Angebot nutzen zu können. Die Mindestvertragslaufzeit liegt dann bei fairen 18 Monaten (6 Freimonate plus 12 Monate reguläre Vertragslaufzeit). Aber auch Internet- und Telefonneukunden profitieren von den günstigen Weihnachts-Angeboten: Volle drei Monate können Kabelkunden das Paket 3play 32.000 plus HD Recorder gratis nutzen, danach fallen für das Triple Play-Angebot nur 30 Euro* im Monat an – die Mindestvertragslaufzeit liegt bei 15 Monaten.
Kabelinternet von Unitymedia ist in den für Fiber Power aufgerüsteten Netzen auch in Downloadraten von bis zu 64 bzw. 128 Mbit/s erhältlich – und liegt damit weit über den Geschwindigkeiten, die mit VDSL möglich sind.
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Hacker-Kopfgeld jetzt auch für Google TV
Nach Microsofts Kinect ist nun auch auf Google TV ein Kopfgeld ausgesetzt worden. Der Entwickler Howard Harte stellt auf seiner Webseite MagicAndroid Apps 1.000 Dollar für den ersten in Aussicht, der bei der Android-basierten Plattform Root-Zugriff ermöglicht. Es geht also ähnlich wie bei einem Smartphone-Jailbreak darum, beliebig Apps von Drittentwicklern installieren zu können. Harte selbst will so seine Apps, darunter der Linux-Terminal-Emulator "Better Terminal Emulator Pro", auf Fernsehbildschirme bringen.
Wer sich Hartes Prämie sichern will, muss dazu Sony Blu-ray-Player NSZ-1 mit Google TV oder Logitechs Set-top-Box Revue knacken. Der Entwickler fordert, dass die genutzten Tricks auf Serienmodellen funktionieren. Zudem stellt er nur dann das volle Kopfgled in Aussicht, wenn es sich um einen reinen Software-Hack handelt. Für Hardware-basierte Lösungen gibt es allenfalls die halbe Prämie. Das umfasst jeden Zugang, bei dem das Gerät physisch geöffnet wird, um beispielsweise darin enthaltene Flash-Chips umzuprogrammieren.
Im Idealfall sollen Kopfgeldjäger gleich ein YouTube-Video bereitstellen, das Better Terminal Emulator Pro auf Google TV zeigt. Immerhin geht es Harte darum, dieses Kommandozeilen-Tool möglichst früh für die Plattform umzusetzen. "Im Gegensatz zu vielen Android-Apps nutze ich meist nativen Code, der vom CPU-Typ abhängt", erklärt er gegenüber ReadWriteWeb. Bei Google-TV-Geräten kommen Atom- und somit x86-Prozessoren zum Einsatz, während bisherige Android-Smartphones und -Tablets allesamt ARM-Chips nutzen. Daher will der Entwickler die Umsetzung seiner Programme testen.
Nach Ansicht von Harte könnte Google TV, das mit Ablehnung durch große US-Sender zu kämpfen hat, vom Hack allgemein profitieren. "Wir haben im Handysegment gesehen, dass angepasste ROMs die Grenzen der Mainstream-Android-Entwicklung ausreizen", erklärt er.
Wer sich die Hacker-Prämie sichern will, sollte sich jedenfalls beeilen. Das Kopfgeld gilt nur, solange Google die TV-Plattform nicht offiziell für Apps von Drittentwicklern geöffnet hat. Die Frage ist nicht ob, sondern wann das passieren wird. Der Konzern hat bereits in Aussicht gestellt, dass es im Lauf des Jahres 2011 dazu kommt.
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Radio Prag streicht Kurzwelle
Nach Radio Slowakei International und Radio Argentina al Exterior will mit Radio Prag ein weiterer Auslandsdienst zum Jahresende die Sendungen auf Kurzwelle aufgeben. Das meldet die Nachrichtenagentur CTK. Über Satellit und Internet sollen die Programme weiter zu empfangen sein.
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Gag: FFH-Weihnachtskanal zeigt sich eintönig
Ab heute spielt der hessische Privatsender Hit Radio FFH 24 Stunden lang rund um die Uhr nur einen einzigen Song immer wieder hintereinander: den „Wham!“-Super-Hit „Last Christmas“. Dafür hat der Sender einen eigenen Kanal, „FFH Last Christmas“, im Internet unter der Adresse www.ffh.de eingerichtet.
FFH-Moderator Johannes Scherer moderiert immer wieder und immer nur „Last Christmas“ an: Mal gibt‘s „drei Hits am Stück“ (Last Christmas, Last Christmas, Last Christmas), mal einen „Wunschhit“ (Hörer wünscht sich, na klar, Last Christmas) – und 24 Stunden am Tag läuft dann ausschließlich „Last Christmas“. Bis Weihnachten. In der 4 Minuten 16 Sekunden langen Version und ein Mal pro Stunde auch in der 6:46 Minuten langen Variante.
Außer diesem Gag gibt es bei FFH auch einen „echten“ WeihnachtsKanal: Das „FFH Weihnachtsradio“ auf www.ffh.de ist seit Sonntag zu hören: mit den schönsten Weihnachtsmelodien, Balladen, Winter-Songs und jeder Menge weihnachtlicher Pop-Musik.
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PURE stellt vor: EVOKE Mio von Orla Kiely
PURE stellt mit dem EVOKE Mio von Orla Kiely ein individuell entworfenes tragbares Luxus-Digital- und UKW-Radio mit der „Signatur“ von Orla Kiely vor. Die Modedesignerin Orla Kiely hat ihre instinktive Vorliebe für Muster, Farben und Textur im kultigen PURE EVOKE Mio Digitalradio zum Ausdruck gebracht und das Ganze mit ihrer speziellen Signature gestaltet. Das EVOKE Mio von Orla Kiely (UVP 199,99 €) hat einen spiegelverchromten Handtaschen-Griff, ein walnuss-verblendetes Gehäuse, eine cremefarbene Vorderseite und einen eleganten Lederanhänger für einen perfekt abgestimmten Look.
Auf der Basis des EVOKE-1S ist das EVOKE Mio von Orla Kiely mit Funktionen ausgestattet wie Digital- und UKW-Radio sowie einem Anschluss für einen iPod/MP3-Player. Dank des optionalen ChargePAK lässt sich das Radio überall hin mitnehmen für bis zu 24 Stunden mobilen Hörgenuss zwischen zwei Ladungen.
Weitere Merkmale sind ein aus jedem Winkel kristallklares OLED-Display (Organische LED) sowie eine manuelle und automatische Helligkeitsregelung, textSCAN und Intellitext für Pause und Steuerung von Lauftext und zum Speichern von Informationen, um sie später durchzusehen, eine Weckfunktion, ein Küchentimer und 30 Speicherplätze. EVOKE Mio von Orla Kiely ist ab Dezember im deutschen Fachhandel erhältlich.
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Fritz! mit neuer Homepage
Fritz, das Jugendprogramm vom rbb, präsentiert seine neue Website. "fritz.de visualisiert Radio im Netz", wie der Sender mitteilt. rbb-Programmdirektorin Claudia Nothelle: "Radio muss heute viel bieten: Stoff zum Surfen, zum Anschauen und zum Nachhören. All das macht die neue Fritz-Seite möglich. Sie verknüpft das herkömmliche Radioprogramm mit der neuen Netzwelt."
"Die Website folgt dem Radio auf Track und Ton.
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Programms liegen nur einen Klick voneinander entfernt. Damit erhalten wir einen faszinierend konkreten Blick auf das so flüchtige Medium Radio", sagt Stefan Warbeck, Programmchef von Fritz.
fritz.de funktioniert genauso wie Fritz-Radio. Die Webseite bildet das ab, was on air zu hören ist. Und noch mehr: Ein "Zeitstrahl" als prägendes Element der Website ermöglicht einen Blick auf zurückliegende, gegenwärtige und zukünftige Musiktitel, Themen und Talkgäste.
Hinter den von rechts nach links laufenden Bildern verbergen sich zusätzliche Informationen zu Interpreten, Wortbeiträgen, Playlists u. v. m.
Ein neues, klares Design und eine einfache Nutzerführung bieten Einstiegsmöglichkeiten und den Zugriff auf Informationen mit Verlinkungen in die Fritz-Welt. fritz.de verbindet das laufende Programm, Bilder, Videos, Informationen, Comedy, Veranstaltungstipps und erstmalig auch die Nachrichten. Interaktion und Feedbackmöglichkeiten zum Programm, zu den Macherinnen und Machern funktionieren mit integrierten Web 2.0-Funktionen.
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Heute Frequenz-Ringtausch in Berlin
Wie geplant sind ab heute vier Hörfunkprogramme in Berlin auf neuen Frequnezen zu empfangen. So wechselt der BBC World Service von 90,2 auf 94,8 MHz, während die bisherige BBC-Frequenz von Radio Teddy belegt wird, das seine bisherige Frequenz 106,8 MHz aufgibt. Dort wiederum wird fortan JazzRadio zu empfangen sein, das bislang auf 101,9 MHz zu hören war. Diese Frequenz wird ab sofort von Metropol FM genutzt, das bisher auf der neuen BBC-Frequenz 94,8 MHz zu hören war. Radio Paradiso kann auf 98,2 MHz nach einer entsprechenden Gerichtsentscheidung vorerst weiter senden.
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Frontier Silicon will DAB+-Start in Deutschland finanziell unterstützen
Der britische Halbleiter-Hersteller Frontier Silicon Ltd. bringt mit einer Finanzspritze Bewegung die festgefahrenen Verhandlungen zwischen Netzbetreiber Media Broadcast und DAB+-Programmanbietern. Die Vertragsunterzeichnung rücke nun näher, wie der Branchendienst "Medien Bulletin" berichtet. Mit den in der Digital Radio Deutschland GmbH i.G. zusammengeschlossenen sechs DAB+-Privatradios unterzeichnete das britische Unternehmen eine entsprechende Absichtserklärung (letter of intent). Sie betreffe einen vierjährigen Werbevertrag zwischen den Partnern, hieß es. Das bedeute, die Radios machten in der Zeit Reklame für Frontier Silicon und erhielten dafür Barmittel, um die Services von Media Broacast bezahlen zu können.
Das Vertragswerk zwischen Netzbetreiber und Sendrn könne nun wohl rechtzeitig zur Unterschrift gebracht werden. Das wäre ein ganz wichtiger Schritt zur Digitalisierung des Hörfunks in Deutschland. Wie berichtet hat die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (KEF) damit gedroht, die Digital Radio-Finanzierung der ARD-Anstalten zu unterbinden, sollte bis Mitte Dezember kein Vertrag zur bundesweiten Digital-Radio-Verbreitung zu Stande kommen. Das hätte dann wohl auch das Aus für das Digital Radio in den Ländern bedeuten.
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ARD-Hauptversammlung verabschiedet Leitlinien für Das Erste und die ARD Telemedien 2011/12
Die ARD-Hauptversammlung hat am Dienstag, 30. November 2010, den Bericht über die Jahre 2009/10 sowie die Leitlinien 2011/12 für das ARD-Gemeinschaftsprogramm Das Erste sowie die Telemedien verabschiedet. Der Rundfunkstaatsvertrag verpflichtet die ARD, alle zwei Jahre einen solchen Bericht über die Erfüllung ihres Auftrags sowie die zukünftig geplanten Programmschwerpunkte zu publizieren.
Die Konferenz der Gremienvorsitzenden (GVK) hatte die ARD-Verantwortlichen gebeten, für Das Erste einen allgemeinen und einen genrespezifischen Kanon von Kriterien zu erstellen, nach denen die Qualität des Programms besser überprüft werden kann. 2009 hat der Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen, Volker Herres, daraufhin ein Papier vorgelegt, das die Grundlage für einen intensiven Diskussions- und Arbeitsprozess zwischen den ARD-Programmverantwortlichen und der GVK sowie dem ARD-Programmbeirat bildete. Erkenntnisse aus den beiden Workshops zum Thema Qualitätssicherung, zu denen die GVK eingeladen hatte, sind ebenfalls in die neuen Leitlinien eingeflossen.
Neu bei den verabschiedeten Leitlinien ist, dass jedem Genre kapitelweise spezifische Kriterien vorangestellt sind, deren Einlösung dann im Text anhand der Darstellung der jeweiligen Sendungen und Formate konkret nachvollzogen werden kann. Damit wird für Das Erste erstmals eine differenzierte qualitätsorientierte Programmbeurteilung möglich, die die Kriterien, nach denen diese Beurteilung erfolgen soll, vorgibt.
Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen: „Die neuen Leitlinien für Das Erste sind ausführlicher und differenzierter als je zuvor. Sie zeigen unsere Stärken und benennen auch die Aspekte und Bereiche, bei denen wir noch besser werden wollen. Diese Leitlinien machen aber vor allem eines deutlich: Qualität ist der Maßstab des Programms, an dem wir beurteilt werden wollen und an dem wir uns selbst messen."
Zum ersten Mal hat die ARD auch zu den Telemedien umfassende Richtlinien und Leitlinien vorgelegt. Grund dafür ist der geänderte Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nach dem 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag (RÄStV) sowie die ausführliche Beratung der Angebote mit den Gremien im Dreistufentestverfahren. Zum originären Auftrag in den neuen Medien wurden die Aufgaben präzisiert.
ARD-Vorsitzender Peter Boudgoust: „In unseren Telemedien verfolgen wir das Ziel, allen Bevölkerungsgruppen die Teilhabe an der Informationsgesellschaft zu ermöglichen, Orientierungshilfe zu bieten sowie die technische und inhaltliche Medienkompetenz aller Generationen und von Minderheiten zu fördern. Verlässlichkeit in der vernetzten Welt bieten die ARD Telemedien durch die Beachtung der journalistischen Qualitätsstandards und die technisch-gestalterische Umsetzung zum Beispiel zur Verbesserung der Ergonomie und Barrierefreiheit."
Ausgehend von einer umfassenden Diskussion zur Qualität der Telemedien wurden die Qualitätskriterien medienübergreifend und medienspezifisch präzisiert. Die Richtlinien und Leitlinien beinhalten Aussagen zur künftigen Umsetzung der Multiplattformstrategie, zur Erlangung größerer Homogenität der Angebote und zu den inhaltlichen Schwerpunkten der journalistischen Arbeit in den nächsten zwei Jahren.
Bericht und Leitlinien werden Ende des Jahres in gedruckter Form vorliegen und dann auch im Internet nachzulesen sein.
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ARD ordnet Zuständigkeiten für Themenbereiche Recht und Europa neu
Die Fernsehberichterstattung auf den Themenfeldern „Recht" und „Europa" wird unter den dafür federführenden Anstalten SWR und WDR neu geregelt. Beide Landesrundfunk-anstalten einigten sich darauf, die Kompetenzen für die Gerichtsberichterstattung bei der Abteilung Recht und Justiz beim SWR in Karlsruhe zu bündeln. Diese übernimmt künftig zusätzlich zur Berichterstattung über den Bundesgerichtshof, das Bundesverfassungs-gericht und die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe auch die Berichterstattung über den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg sowie in weiten Teilen über den Europäischen Gerichtshof in Luxemburg.
Der SWR löst sein ARD-Fernsehstudio in Straßburg auf. Die Zuständigkeit für Europaparlament und Europarat übernimmt der WDR mit seinem Studio in Brüssel.
Außerdem wird der „ARD Ratgeber Recht" in Zukunft ausschließlich vom SWR produziert; der WDR zieht sich aus der Herstellung dieser Sendung zurück. WDR-Intendantin Monika Piel: „Mit dieser Neuordnung schaffen wir klarere Zuständigkeiten. Wir bündeln Kompetenzen an den jeweiligen Standorten, was auch finanziell sinnvoll ist."
SWR-Intendant Peter Boudgoust: „Nicht jeder in der ARD kann weiterhin alles machen, aber jeder das, was er besonders gut kann. Mit dieser eindeutigen Zuordnung der Schwerpunkte setzen WDR und SWR ein deutliches Signal. Und unsere Fachjournalisten in Karlsruhe und Brüssel bekommen so die Möglichkeit zu noch intensiverer Beobachtung und Berichterstattung."
Die genannten Veränderungen sollen zum 1.1.2012 umgesetzt werden.
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Radio Arabella wechselt Sendestandort am 6. Dezember
Radio Arabella nimmt am kommenden Montag, den 06. Dezember 2010, seine UKW-Frequenz 105,2 MHz vom neuen Standort des Bayerischen Rundfunks in Ismaning offiziell in Betrieb. "Wir starten anfänglich mit 11 kW Sendeleistung und schauen dann inwieweit wir in unserem Sendegebiet Versorgungslücken schließen können, danach passen wir die Leistung entsprechend an", sagte Radio Arabella Geschäftsführer Roland Schindzielorz gegenüber dem Internetdienst "radioWOCHE".
Im Gegenzug werde dann die Münchner UKW-Frequenz 100,8 MHz für Radio Arabella überflüssig. Diese soll laut Schindzielorz nach einer Übergangszeit zurück an die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) gehen. Wie die BLM gegenüber der radioWOCHE sagte, diene die Frequenz der Verbesserung von Versorgungslücken in München und soll demnach zukünftig von egoFM genutzt werden.
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Satnews 02.12.2010



SmarDTV Conax CI Plus Module durch schwedisches Com Hem ausgewählt
SmarDTV, ein Unternehmen der Kudelski Gruppe hat bekanntgegeben, dass sich Com Hem für SmarDTV entschieden hat, um CI Plus Produkte in seinem Netzwerk in Schweden einzusetzen. Com Hem ist eines der führenden Distributoren für Fernsehen, Breitband und Telefonie in Schweden - mehr als 40 Prozent der schwedischen Haushalte (1,76 Millionen) sind an sein Kabelnetzwerk angeschlossen. Com Hem plant die Einführung von hochauflösenden (HD) Diensten für integrierte Digitalfernseher (iDTV) mit Hilfe der CI Plus Spezifikationen.
Im Rahmen der neuen Partnerschaft wird SmarDTV sein Interoperability Partner Program (IPP) erweitern, um es CI Plus Unternehmen aus den Bereichen iDTV und Receiver zu ermöglichen, die Kompatibilität und Interoperabilität ihrer Produkte mit dem SmarCAM-3 Com Hem Modul sicherzustellen.
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SLM-Medienrat konstituierte sich zu seiner vierten Amtszeit
Der Medienrat der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) hat auf seiner konstituierenden Sitzung am Mittwoch in der Sächsischen Staatskanzlei in Dresden für die nächste sechsjährige Amtszeit seine neue Führung gewählt. Zum Präsidenten des Medienrates wurde Dr. Uwe Grüning und Christoph Waitz zum Vizepräsidenten gewählt.
Der neue Medienrat der SLM wurde durch die Mitglieder des Sächsischen Landtages am 3. November 2010 mit der für die Kandidaten notwendigen jeweiligen Zwei-Drittel-Mehrheit gewählt. Gesellschaftlich relevante Gruppen, Medienverbände und die SLM-Versammlung konnten bis Mitte April dieses Jahres Personen für eine Mitgliedschaft im Entscheidungs-gremium der Landesmedienanstalt vorschlagen.
Die Amtsperiode des bisherigen 3. Medienrates unter dem Vorsitz seines Präsidenten Prof. Kurt-Ulrich Mayer endete am 23. Juni. Bis zur Konstituierung des neuen Medienrates führte das Gremium die Geschäfte weiter. Drei der fünf Medienratsmitglieder schieden aus dem Führungsgremium der SLM aus; neben dem Präsidenten Prof. Mayer gehören dazu Prof. Dr. Christoph Degenhart und Dr. Karl-Heinz Kunckel.
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TELESTAR DIGINOVA 10 HD-K ab Mitte Dezember im Handel
TELESTAR wird ab Mitte Dezember den neuen TELESTAR DIGINOVA 10 HD-K ausliefern. Der in Deutschland entwickelte Kabelreceiver empfängt hochauflösendes Fernsehen und kann über USB zum digitalen Videorekorder (USB PVR) aufgerüstet werden. Dank Ethernetschnittstelle besteht die Möglichkeit der Einbindung in ein Heimnetzwerk. Der Multimediareceiver kann zusätzlich auch als Mediaplayer verwendet werden.
Durch die integrierte CI+ Schnittstelle kann der DIGINOVA 10 HD-K neben CONAX-verschlüsselten Programmen (CONAX Smartcardleser onboard) auch auf den Empfang anderer verschlüsselter Kabelprogramme (z.B. Kabel Deutschland über das entsprechende CI+ Modul) aufgerüstet werden - dies ermöglicht einen flexiblen, da netzunabhängigen Einsatz.
Der TELESTAR DIGINOVA HD-K verfügt über eine Vielzahl an benutzerfreundlichen Features: der Installationsassistent macht die Inbetriebnahme des Receivers zum Kinderspiel, automatische Updates sorgen dafür, dass man immer auf dem neuesten Software- und Programmlistenstand ist. Die elektronische Programmzeitschrift gibt neben dem Überblick über das laufende und zukünftige Programm (bis zu 7 Tage Vorschau möglich) außerdem nützliche Hintergrundinformationen zu den Sendungen.
Auch in Sachen Stromverbrauch sieht der Hersteller den Receiver ganz vorne: Im Betrieb liegt die Leistungsaufnahme der Kabelbox bei ca. 10 Watt, im Bereitschaftsmodus erreicht der Energiesparer um 0,2 Watt. Der Multimediareceiver wird ab Mitte Dezember im gut sortierten Fachhandel erhältlich sein, die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 199,95 Euro.
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Pinar Atalay ab 14. Dezember bei PHOENIX
Bei PHOENIX, dem Ereignis- und Dokumentationskanal von ARD und ZDF, gibt es ein neues Gesicht: Pinar Atalay übernimmt ab Dienstag, 14. Dezember 2010 als Nachfolgerin von Anne Gesthuysen die Moderation der PHOENIX-Runde; dienstags bis donnerstags um 22.15 Uhr.
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Kathrein-App jetzt mit zahlreichen Erweiterungen
Zur Steuerung der beiden Kathrein-Receiver UFS 922 und UFS 912 ist eine umfangreiche Erweiterung der kürzlich vorgestellten App "UFScontrol" für iPhone und iPod touch erschienen. Vorraussetzung für die Nutzung dieser App ist eine Receiver Software mit Stand 2.01 oder höher.
Viele bekannte Funktionen der Receiver wurden in der App realisiert. Der bekannte tvtv-Programmführer ermöglicht jetzt die Programmierung und Verwaltung von Aufnahmen direkt über das iPhone bzw.den iPod touch – mit dem gewohnten Bedienkomfort, ohne störende Einblendungen auf dem Fernsehbildschirm. Weiterhin ist die Radio-Liste des Receivers abrufbar, die das Umschalten von Radiosendern im ganzen Haus erlaubt.
Mit dem neuen "Wake-On-Timer" (zeitgesteuertes Aufwachen des Receivers), der über das Netzwerk Interface einstellbar ist, und eingerichteter DynDNS im Router besteht die Möglichkeit, auch von unterwegs mit dem iPhone Aufnahmen zu programmieren.
Die App und weitere Informationen können im AppStore von Apple unter dem Suchbegriff "UFScontrol" bzw. "Kathrein" heruntergeladen werden.
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Umwandlung der ARD-Gruppenstudios in London und Paris in ARD-Plätze
Die ARD wird mittelfristig weitere Veränderungen in ihrem Hörfunkkorrespondenten-netz vornehmen. So sollen die drei Gruppenstudios einzelner Landesrundfunkanstalten in London und Paris in ARD-Studios umwandelt werden, so dass dort dann alle Korrespondenten unter einem Dach sitzen und arbeiten werden. Die Korrespondentenzahl wird je Standort von jetzt vier auf künftig drei reduziert.
Darüber hinaus soll der ARD-Korrespondentenplatz Los Angeles aufgrund der steigenden Bedeutung Kaliforniens mit Blick auf Wirtschaft, Forschung und Technik sowie Politik und Lifestyle um einen zweiten Korrespondenten verstärkt werden. Den entsprechenden Plänen der Hörfunkkommission haben die Intendantinnen und Intendanten zugestimmt.
Der ARD-Vorsitzende Peter Boudgoust betonte, dass bei der Umstrukturierung stets die Qualitätssicherung der Berichterstattung im Mittelpunkt gestanden habe: „In London und Paris haben wir die Möglichkeit gesehen, durch engere Zusammenarbeit die Zahl der Korrespondenten bei gleichbleibender Berichterstattungskapazität zu verringern. Dadurch haben wir die Chance an anderer Stelle zu reinvestieren und den Standort Los Angeles aufzuwerten. Das Auslandskorrespondentennetz ist für uns keine Verschiebemasse, sondern bleibt auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal der ARD und unverzichtbare Grundlage für unsere glaubwürdige Berichterstattung aus der ganzen Welt."
Die drei Gruppenstudios in London von NDR, RBB, SWR sollen im künftigen ARD-Hörfunkstudio London in eine NDR-Federführung überführt werden. Die beiden anderen Korrespondenten für London sollen vom RBB und vom WDR entsandt werden. Die drei Gruppenstudios in Paris von SR, SWR, WDR sollen im künftigen ARD-Hörfunkstudio Paris in eine SWR/WDR-Federführung überführt werden. Die beiden anderen Korrespondenten in Paris sollen von MDR/BR im Wechsel und vom SR entsandt werden.
Durch die dadurch erzielten Einsparungen wird im ARD-Studio Los Angeles (HR) ein zweiter Korrespondentenplatz eingerichtet. Angesichts der großen Nachfrage nach Beiträgen und der Zeitverschiebung, die eine besondere Beanspruchung darstellt, wurde hier eine Verstärkung als besonders wichtig erachtet.
Bereits im Juni war entschieden worden, die Studios in Neu Delhi (NDR) und Istanbul (SWR) ab 2011 dauerhaft mit jeweils einem zweiten festen Korrespondentenplatz zu verstärken. Die Berichtsgebiete der ARD-Hörfunkstudios Kairo (SWR) und Amman (WDR) sollen unter der gemeinsamen Federführung von SWR und WDR in Kairo zusammengelegt werden. Drei Korrespondenten werden künftig die Berichterstattung aus dem ARD-Hörfunkstudio Kairo gewährleisten - bisher waren vier Korrespondenten in Kairo und Amman beschäftigt. Das bisherige ARD-Hörfunkstudio in Straßburg (SWR) wird nicht wiederbesetzt und das schweizerische ARD-Hörfunkstudio wird von Genf an den Finanzplatz Zürich in die deutschsprachige Schweiz umziehen.
Die Auslandskorrespondenten für die ARD und das Deutschlandradio sind ausgesuchte Experten ihrer Berichtsgebiete, die in den jeweiligen Ländern leben und so aktuelle Ereignisse in den jeweiligen gesellschaftlichen Zusammenhang einordnen und Hintergründe aufzeigen können. Sie beliefern die Radioprogramme rund um die Uhr mit Beiträgen und Informationen. Das Korrespondentennetz des ARD-Hörfunks und des Deutschlandradios mit 38 Korrespondenten an 29 Standorten ist ein wichtiger Garant für die Schnelligkeit, Glaubwürdigkeit und Qualität der Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
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Triax stellt mit der TDX eine neue modulare Kopfstellengeneration vor
Triax hat mit der TDX eine neue modulare Kopfstellengeneration für CATV-Netze von 10 bis 10.000 Teilnehmern auf den Markt gebracht. Da bis zu drei Kopfstellen zu einem System zusammengeschaltet werden können, lassen sich insgesamt 72 Transponder oder PAL-Programme aufbereiten. Aufgrund einer neuartigen Pool-Technologie, die nach dem Multiplex-Verfahren funktioniert und bei der TDX erstmals in einer Kopfstelle eingesetzt wird, arbeiten die Eingangs- und Ausgangsmodule unabhängig voneinander. Dadurch können sowohl komplette Transportströme als auch einzelne Signale der Empfangswege DVB-S/S2, DVB-T, DVB-C und A/V in den Pool eingespeist und anschließend auf jedes Ausgangsmodul verteilt und in PAL, QAM, COFDM, FM und IPTV umgesetzt werden. Dies ermöglicht eine enorme Flexibilität bei der Zusammensetzung der Programmpakete.
Auch bei Planung und Inbetriebnahme wurden neue Wege beschritten: Über einen Online-Konfigurator (www.triax-tdx.de) lassen sich die gewünschten Programme und Modulationen den Ein- und Ausgängen zuordnen. Daraufhin werden die entsprechenden Baugruppen der Kopfstelle automatisch zusammengestellt. Zugleich wird die jeweilige Konfiguration unter Berücksichtigung der maximalen Bandbreite berechnet, wodurch Pixelfehler ausgeschlossen sind. Die Konfiguration steht dann als XML-Datei zur Verfügung. Diese Datei kann auf einem PC oder Laptop gespeichert und von dort auf die Kopfstelle übertragen werden. Ethernet- und GSM-Schnittstellen bieten zudem die Möglichkeit der Fernüberwachung und Fernwartung.
Das Basisgerät bietet Platz für bis zu 16 Single-Eingangs- und sechs Quad-Ausgangsmodule, die ebenso wie alle Ein- und Ausgänge sowie die Leitungen von vorne leicht zugänglich sind. Insgesamt lassen sich pro Basisgerät 24 Transponder oder PAL-Programme aufbereiten. Die Ein- und Ausgangsmodule werden automatisch erkannt und anhand einer Nummerierung identifiziert. Sind zwei oder drei Basisgeräte zu einem System zusammengeschaltet, werden die Datenströme über eine SFP-Transceiver-Schnittstelle gesteuert und via Cat-6- oder Glasfaserkabel übertragen.
Die Konfigurationsdaten der Ein- und Ausgangsmodule sind nicht in den Modulen, sondern auf einer SD-Card im Basisgerät gespeichert. Dadurch werden Austauschmodule automatisch erkannt und richtig konfiguriert. Zudem lassen sich die Module austauschen, ohne dass dazu die Kopfstation abgeschaltet werden muss.
Da die TDX nachbarkanaltauglich ist, kann der gesamte Frequenzbereich von Kanal 02 bis Kanal 69 sowie S02 bis S41 genutzt werden. Das Ausgangssignal weist ein Signalrauschverhältnis von 58 dB auf. Der maximale Ausgangspegel beträgt 103 dBµV. Dadurch kann die Kopfstelle auch in größeren Netzen ohne zusätzliche Verstärker eingesetzt werden. Zudem lässt sich der Ausgangspegel von +3 bis -17 dB einstellen.
Eine Leistungsaufnahme von 0,2 kW beim Einsatz von 24 QAM-Transpondern trägt dazu bei, die Betriebskosten langfristig zu senken. Zugleich sorgt die geringe Leistungsaufnahme zusammen mit einem speziellen Kühlungskonzept mit vier Lüftern für eine lange Lebensdauer der Kopfstelle.
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(bre(ma: Außergerichtliche Einigung mit ehemaligem Direktor
Auf seiner Sitzung am 1. Dezember 2010 hat der Landesrundfunkausschuss der Bremischen Landesmedienanstalt (bre(ma einem Vergleich mit dem ehemaligen Direktor der Anstalt zugestimmt.
Hintergrund war die Gewährung einer unbefristeten Zulage an einen Mitarbeiter, die nicht durch den Landesrundfunkausschuss genehmigt wurde. Die Rückforderung der Zulage vom Mitarbeiter wurde durch das Arbeitsgericht abgewiesen, so dass die (bre(ma die zu Unrecht gezahlten Bezüge zunächst außergerichtlich vom ehemaligen Direktor zurückgefordert hat.
Die nun erzielte außergerichtliche Einigung sieht vor, dass der ehemalige Direktor als Schadenskompensation über 50.000 Euro an die (bre(ma zahlen wird.
Die Vereinbarung ermöglicht eine zeitnahe Schadenskompensation, vermeidet ein langwieriges Gerichtsverfahren und das damit verbundene Prozesskostenrisiko.
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Streit zwischen Telekom und RTL könnte mit Klage enden
Die Auseinandersetzung zwischen dem Kölner Privatsender RTL und der Deutschen Telekom, die eine Abschaltung der drei bislang ausgestrahlten Pay-TV-Sender RTL-Crime, RTL-Living und Passion-TV nach sich zog (SatelliFax berichtete), hat laut einem Medienbericht ernstere Hintergründe als bislang bekannt. Es gehe wohl nicht nur ums Geld.
Wie das Magazin "Sat+Kabel" (Onlineausgabe( unter Berufung auf den Branchendienst "Rapid TV News" berichtet, gehe es der Kölner Fernsehgruppe um eine Durchsetzung technischer Restrikionen bei der IPTV-Plattform "Entertain". Konkret wolle RTL bei Aufzeichnungen seiner Sendungen erreichen, dass die Werbeblöcke nicht mehr übersprungen werden dürfen. Das gelte den Angaben zufolge nicht nur bei den noch nicht eingespeisten HDTV-Sendern RTL-HD, Vox-HD und RTL2-HD, sondern auch bei den klassischen SD-Pendants, hieß es.
Vor drei Jahren habe die TV-Gruppe mit der Telekom einen Vertrag zur Verbreitung der Free-TV-Sender abgeschlossen, in dem auch das AdSkipping-Verbot aufgeführt sei. RTL werfe der Telekom vor, die Vorgabe nicht umgesetzt zu haben, obwohl sie lange dafür Zeit gehabt hätte. Die Kölner erwägen nun, Anfang Dezember gegen die Telekom Klage zu erheben.
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Neue Reportagereihe im ZDFinfokanal und www.heute.de
Integration – funktioniert sie nun, oder nicht? ZDF-Videojournalist Christoph Hartung wollte sich einen eigenen Eindruck verschaffen, schulterte seine Kamera, und fuhr S-Bahn. Das Ergebnis seiner Fahrten mit der Linie 11 vom Düsseldorfer Flughafen bis nach Bergisch-Gladbach ist die Reportage-Reihe "Sind Sie integriert?", die bis Sonntag, 5. Dezember 2010, täglich auf dem Informationsportal des ZDF, www.heute.de , veröffentlicht wird.
Hartung traf unter anderem einen gläubigen Moslem mit rheinischem Dialekt, dessen Tochter sich ein Leben in der Türkei nicht vorstellen mag und dessen Frau sagt, "ich gehe nicht hinter meinem Mann. Dazu geht der viel zu langsam". Eine Russin zeigte ihm, dass eine Betonburg wie Köln-Chorweiler keineswegs Integrationsprobleme hat, sondern Probleme mit Spekulanten, die Menschen aller Herren Länder gleich treffen. Ins Multikulti-Viertel der Kölner Altstadt-Nord führte ihn ein Türke, der Vorbehalte gegen seine italienisch-stämmigen Nachbarn hat. Wie Völker verbindend eine Modelleisenbahn sein kann, erfuhr Christoph Hartung in Bergisch-Gladbach.
Die Reportagereihe "Sind sie integriert?" ist eine Co-Produktion von www.heute.de mit dem ZDFinfokanal.
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Sky plant App für Android-Handys
Der Pay-TV-Sener Sky baut die Mobil-Schiene weiter aus. Wie das Unternehmen nun laut einem Bericht des Internetmagazins "Teltraif.de" bekannt gab, soll Anfang des kommenden Jahres eine App für Android-Geräte von Samsung verfügbar sein. Damit sei Sky Sport dann auch auf dem Samsung Galaxy Tab sowie den Samsung-Galaxy-Smartphones zu sehen. Für andere Android-Geräte solle die App vorerst nicht kommen, hieß es.
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Sport 1 zeigt Boxkampf in 3D
Am Samstag abend verteidigt Boxchampion Alexander Dimitrenko in der Schweriner Sport- und Kongresshalle seinen Europameisterschafts-Titel im Schwergewicht gegen den polnischen Herausforderer Albert Sosnowski.
Neben der herkömmlichen Übertragung im TV-Sender Sport 1 soll der Kampf im Rahmen einer Kooperation mit der Deutschen Telekom, der Astra-Plattform HD+ und der polnischen Pay-TV-Plattform „n“ auch in 3D auf dem Kanal Spiort 1 HD ausgestrahlt werden. Das Box-Event läuft etwa bei LIGA total! auf Kanal 311 im Telekom-Angebot Entertain Auch Besitzer eines HD+-fähigen Gerätes und einer frei geschalteten Smartcard können das Event mitverfolgen.
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Bayern: Dringlichkeitsantrag zu DAB+
Im Bayerischen Landtag wurde gestern ein Dringlichkeitsantrag zu DAB+ u.a. vom Medienpolitischen Sprecher der CSU-Landtagsfraktion Eberhard Sinner verabschiedet. Der Landtag fordert die Staatsregierung auf, alle ihre Möglichkeiten zu nutzen, um die Einführung von DAB+ schnellstmöglichst voranzutreiben und bei der Ministerpräsidentenkonferenz am 15. Dezember auf die Länder und die Bundesregierung einzuwirken.
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Satnews 03.12.2010



SmarDTV schließt Vereinbarung,zum Kauf von Teilen des Technologieunternehmens Iwedia
SmarDTV, ein Unternehmen der Kudelski Gruppe, hat bekanntgegeben, dass es eine Vereinbarung zum Kauf bestimmter Teile des französischen Technologieunternehmens Iwedia, inklusive der Übernahme der (ca. 20) Angestellten, geschlossen hat.
“Wir freuen uns außerordentlich über die Akquirierung des Iwedia Teams und der Unternehmensteile, “ erklärt Eric Chaubert, CEO of SmarDTV. „CI Plus nimmt in ganz Europa tatsächlich Fahrt auf - mit über 20 Plattformbetreibern, welche CI Plus heute bereits einsetzen. Durch das Iwedia Team werden wir zukünftig noch schneller innovative Lösungen anbieten können. Das Team besitzt weitreichende Erfahrungen bei der Entwicklung von Produkten für TV Plattformen, Set-Top-Boxen und iDTV Hersteller, inklusive CI Plus Lösungen, sowie eine Reihe an Kenntnissen, welche unser bisheriges Team bereichern werden. Ihre Erfahrung und Expertise werden uns dabei helfen, unsere eigenen Ziel innerhalb der einzelnen Märkte zu erreichen.“
SmartDTV will alle neuen Iwedia Mitarbeiter in der neu gegründeten SmarDTV Niederlassung in Rennes beschäftigen und so der Zusage zum Ausbau seiner Technologiebasis in Frankreich Rechnung tragen.
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Schweiz: Option Musique - Vom Sender Sottens zum Digitalradio
Am 5. Dezember um Mitternacht wird der Mittelwellensender Sottens nach fast 80 Jahren Betrieb eingestellt. Für die Hörerinnen und Hörer von Option Musique ist der Sender Sottens ein zentrales Element der Westschweizer Radiokultur. Damit diese ihrem bevorzugten Programm weiterhin die Treue halten können, werden sie auf andere Empfangsmethoden umstellen müssen.
Der Sender Sottens (Gros-de-Vaud), der am 23. April 1931 in Betrieb genommen wurde, entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Symbol des im Aufbau befindlichen Schweizerischen Rundfunks. Dass er zum Inbegriff des offiziellen Westschweizer Radios wurde, zeigt auch der Name Landessender Sottens. 2008 waren bereits die beiden anderen Mittelwellen-Landessender Beromünster in der Deutschschweiz und Monte Ceneri im Tessin stillgelegt worden.
Die Gründe und Auswirkungen der Abschaltung Einer der wichtigsten Gründe für die Stilllegung des Senders ist die öffentliche Gesundheit. Da die SRG SSR verpflichtet ist, die seit Februar 2000 geltende Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV) einzuhalten, musste die Strahlungsleistung des Senders reduziert werden. Sottens ist seitdem eine überdimensionierte Sendeanlage mit kostenintensiver Wartung. Ein weiterer Grund für die Abschaltung ist der gesetzliche Auftrag an die SRG SSR, veraltete zugunsten neuer Technologien aufzugeben.
Option Musique wird deshalb ab 6. Dezember 2010 nicht mehr auf Mittelwelle zu hören sein. Das Programm kann weiterhin über UKW (in Genf und im Wallis), über Kabel (Kabelnetz), im Internet sowie mit Digitalradio DAB+ (Digital Audio Broadcasting) empfangen werden.
Option Musique zählt 257.000 Hörerinnen und Hörer und ist somit das am zweithäufigsten genutzte Radioprogramm der Westschweiz. Knapp 87.500 Personen verfolgen diese Sendungen via Mittelwelle und sind daher von der Abschaltung des Senders Sottens direkt betroffen. Die SRG SSR nutzt die verschiedensten Plattformen, um ihr Publikum umfassend über die Abschaltung und die zu treffenden Massnahmen zu informieren. Den Auftakt bildete am Mittwoch, den 20. Oktober, eine umfassende Informationskampagne, die sich an die Bewohnerinnen und Bewohner im Einzugsgebiet von Sottens richtet. Weitere Informationen sind auf der eigens zu diesem Zweck aufgeschalteten Webseite www.dab.rsr.ch sowie via Telelefon unter der Nummer 0840-543210 zu erhalten.
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PURE stellt i-20 vor: Digitales iPod Dock mit Hi-Fi-Qualität
PURE präsentiert mit i-20 ein digitales iPod/iPhone Dock, mit dem man digitale Musik- und Videosammlungen nahtlos auf ein Hi-Fi- oder AV-System übertragen kann. Das PURE i-20 ist zu einer UVP von 99,99 Euro erhältlich. Es ist ein digitales iPod Dock der nächsten Generation, das alle kompatiblen iPod Modelle mit digitalen Audioausgängen einschließlich iPod touch und iPhone unterstützt. i-20 bietet höchste Flexibilität und Qualität durch die Option, das Gerät an ein Hi-Fi-System oder Radio über die digitalen oder analogen Ausgänge anzuschließen. Wenn i-20 über den analogen Ausgang angeschlossen ist, wird durch den DAC (Digital-to-Analogue Converter) mit Hi-Fi-Qualität eine erstklassige Übertragung der Klangqualität der mit hoher Bitrate komprimierten oder unkomprimierten iPod-Tracks garantiert.
i-20 hat außerdem Videoausgänge, so dass auf dem iPhone oder iPod gespeicherte Videos auf einem Fernsehgerät angesehen werden können. i-20 ist nach Hersteller-Angaben derzeit das einzige digitale iPod Dock auf dem Markt, das alle gängigen analogen Videoformate (Component, S-Video und Composite†) unterstützt. Während das iPhone bzw. der iPod angeschlossen ist, wird der Akku geladen und das Gerät kann über die mitgelieferte Fernbedienung gesteuert und navigiert werden.
i-20 extrahiert das digitale Signal vom iPod oder iPhone und erzeugt mit der digitalen PURE Clearsound End-to-End-Technologie seinen digitalen Audioausgang, wodurch gewährleistet wird, dass keine Abstriche bei der Qualität gemacht werden müssen, wenn es an einen hochwertigen Digitalverstärker oder ein Hi-Fi-System angeschlossen ist. Für seinen analogen Audioausgang extrahiert i-20 erneut das digitale Signal und liefert über seinen Cirrus 4353 Hi-Fi-DAC und den hochpräzisen Takt echte Hi-Fi-Audioqualität mit einem Signalrauschabstand von -105dB – besser als die -93dB THD+N und 2V RMS Audioausgabe seines digitalen 24-Bit 192KHz Audioprozessors.
i-20 wird mit einer passenden Fernbedienung geliefert und ist Bestandteil des Apple Programms ‘Made for iPod’ und ‘Made for iPhone’. Das Gerät ist ab dem 6. Dezember im deutschen Fachhandel oder über das Internet erhältlich.
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Kurze Sendepause für hr3 in Fulda
Am Sonntag, 5. Dezember, ist zwischen 10.30 und 13 Uhr in Teilen der Stadt Fulda und im Stadtteil Maberzell und Umgebung das Hörfunkprogramm hr3 nicht über UKW zu empfangen. Am Senderstandort Fulda (Maberzell) muss wegen wichtiger Montagearbeiten der Firma Media Broadcast für etwa zweieinhalb Stunden abgeschaltet werden. Betroffen ist die Frequenz 88,5 MHz.
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RMNradio startet Oldiewelle RMN Good Times
In Zusammenarbeit mit dem Musikmagazin "Good Times" geht heute Abend um 19.00 Uhr der zehnte Sender der RMNradio-Sendergruppe "on air". RMN GoodTimes dennt sich das Programm, das nach Senderangaben über 6.000 Oldies rund um die Uhr bietet. Moderierte Sendungen wird es zunächst in den Abendstunden und am Sonntagvormittag geben.
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Internetradio immer wichtiger für Radioempfang
Das Internet spielt für den Radioempfang eine zunehmend wichtige Rolle. Dies geht aus einer exklusiven Umfrage für den Branchendienst "Horizont" hervor. So steigerte sich die Anzahl derer, die für den Radioempfang bevorzugt via PC oder Notebook das Web ansteuern, um 84,3 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr.
Zwar liegt der Gesamtwert noch bei vergleichsweise geringen 9,4 Prozent, dennoch ist eine steigende Bedeutung unverkennbar. Für die sorgt insbesondere die junge Zielgruppe: 21,3 Prozent der 14- bis 29-Jährigen nennen den Web-Radioempfang als bevorzugte Quelle. Bei den Best Agern hingegen spielt der Radiokonsum über das Internet nach wie vor eine sehr geringe Rolle.
Unverzichtbar bleibt für die Deutschen das Radiogerät im Auto, 51,5 Prozent der Befragten gaben an, beim Autofahren darauf nicht verzichten zu wollen. Mit 47,3 Prozent wählte es fast die Hälfte Teilnehmer zum allen anderen vorgezogenen Empfangsgerät.
Im Vergleich dazu möchte das Medium nur jeder Vierte bei der Hausarbeit (26,4 Prozent) oder beim Frühstücken (24,4 Prozent) nicht missen. Bei Letzterem schalten Hörer zwischen 14 und 29 Jahren mit 15,1 Prozent nur halb so oft ein wie die über 50-Jährigen. Entsprechend schätzen auch nur 9,6 Prozent - rund jeder zehnte der jungen Zielgruppe - das Küchenradio als bevorzugte Empfangsquelle, während es in der Altersklasse 50plus mit 31,5 Prozent fast jeder Dritte nennt.
Die Umfrage wurde vom Frankfurter Link Institut für Markt- und Sozialforschung erstellt. Sie basiert auf 1000 Befragten ab 14 Jahren im November 2010. Die Ergebnisse veröffentlicht Horizont im Report „Hörfunkmarketing II" Ausgabe 48/2010.
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France 24 mit weiteren Kanälen auf BADR4
Der internationale französische Nachrichtenkanal France 24 kann neben seiner arabischen nun auch die französsiche und englische Version über satellit BADR4 übertragen. Ein entsprechendes Abkommn unterzechnete der staatliche Sender mit dem Satellitenbetreiber Arabsat.
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sportdigital.tv überträgt Daviscup-Finale
Der Pay-TV-Sender sportdigital überträgt vom heutigen 3. bis 5. Dezember die Endrunde des Tennis Davis Cup zwischen Serbien und Frankreich. Die Übertragungsrechte am weltweit wichtigsten Mannschaftswettbewerb im Tennis habe sich der Sender laut eigenen Angaben über den Kooperationspartner GIP gesichert, der das Sportportal spobox.tv betreibt.
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Unklare Zukunft für holländische Regional-TV-Sender via Satellit
Die Zukunft der Satellitenabstrahlung der niederländischen öffentlchlichen Regionalsender ist unklar. Als erster Kanal stellt Omroep Brabant seine Satellitenverbreitung am 31. Dezember 2010 ein. In einer Aussage begründete der Sender den Schritt damit, dass die Kosten der Satellitenverbreitung in Bezug zur Zahl der potenziell erreichbaren Haushalte zu gering sei. Vor über einem Jahr wechselten die Privatsender von der reichweitenstarken Position Astra 19,2° Ost auf 23,5° Ost. Die Hoffnung, dass viele Haushalte sich durch den Wechsel ein Duo-LNB zum Empfang beider Satellitenpositionen zulegten erfüllte sich offenbar nicht. Trotz Unterstützung durch Erziehungsministerium und aus Kultur und Wissenschaft, sowie der Fernmeldebehörde KPN könne die Satellitenverbreitung nicht weiter finanziert werden.
Der Sender bleibt in den Niederlanden unverschlüsselt via Kabel und DVB-T empfangbar. Auch die Zukunft der übrigen regionalen Sender steht in den Sternen. RTV Noord, Omrop Fryslân, RTV Oost und Omroep Gelderland setzen ihre Satellitenverbreitung zunächst fort.
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Bauer Media Group verdreifachte 2009 Hörfunkumsätze
Die Bauer Media Group, eines der führenden Medienunternehmen Europas, hat sich im Geschäftsjahr 2009 sehr gut behauptet. Nach der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 normalisieren sich in der Medienbranche Anzeigengeschäft und Vertriebserlöse nur zögernd, starke Marktkonzentration und verschärfter Wettbewerb belasten Auflagen und Umsätze, wie das Unternehmen mitteilt.
Durch Auslandsakquisitionen hat die Bauer Media Group ihre Marktposition und Erlösquellen in den vergangenen beiden Jahren deutlich gestärkt, um diese nun zu konsolidieren.
Der Konzernumsatz der Bauer Media Group überstieg im Berichtsjahr 2009 mit einem Plus von 17,7 Prozent oder 316,8 Millionen Euro mit 2,107 Milliarden Euro zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte die 2-Milliarden-Euro-Schwelle.
Auch im laufenden Jahr 2010 wird der Konzernumsatz trotz einer leichten Abschwächung über 2 Milliarden Euro (voraussichtlich 2,029 Milliarden Euro) liegen. Die gegenüber dem Vorjahr rückläufigen Umsatzerlöse im Inland sind auf Rückgänge im Vertriebsbereich und auf Veränderungen des Konsolidierungskreises zurückzuführen.
Das im Jahr 2009 gegen den Branchentrend erzielte Wachstum geht vorrangig auf die erstmals vollständig abgebildete Akquisition in Großbritannien zurück. Im Vereinigten Königreich kletterten die Umsätze infolgedessen um 431,9 Millionen auf 565,2 Millionen Euro.
Mit einem Anteil von gut 57,6 Prozent übertreffen die Auslandsumsätze der Bauer Media Group erstmalig die Umsätze in Deutschland, bei steigender Tendenz.
eben dem Printgeschäft ist die Bauer Media Group in weiteren Geschäftsfeldern aktiv. In Polen ist sie Eigentümer der größten Radiogesellschaft: Grupa RMF. Diese umfasst drei polnische Radiosender. Die Grupa RMF kommt Mitte 2010 mit 11,1 Millionen Hörern täglich auf einen Anteil von 36,8 Prozent am polnischen Radiomarkt.
In Großbritannien betreibt die Bauer Media Group mit einem Anteil von 25,8 Prozent die zweitgrößte kommerzielle Radio-Gruppe. Insgesamt 42 Programme werden im Bauer Radio Network in England, Schottland und Nordirland verbreitet. In 21 von 25 regionalen Märkten sind die Sender die jeweilige Nummer eins oder zwei. Mit über 13 Millionen Hörern im zweiten Quartal 2010 verzeichneten die Radiosender der Bauer Media Group ihre größte Reichweite.
In Deutschland sind die beiden Beteiligungen der Bauer Media Group, an Radio Hamburg mit 25 Prozent und am TV-Sender RTL II mit 31,2 Prozent, profitabel.
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3sat: John Lennon-Abend am kommenden Mittwoch
Ich vermute, dass meine Arbeit nicht getan ist, bis ich tot und beerdigt bin. Und ich hoffe, dass es noch lange hin ist", sagte John Lennon einem Radiojournalisten am Nachmittag des 8. Dezembers 1980. Er konnte nicht ahnen, dass es sein letztes Interview sein würde: Am Abend desselben Abends wurde er vor seiner Haustür von Mark Chapman erschossen. 3sat widmet sich am Mittwoch, 8. Dezember, ab 20.15 Uhr dem Ausnahmekünstler.
Mark Chapman, John Lennons Mörder, hasste alle Schwindler und Heuchler – und er verachtete Lennon dafür, dass er Weltfrieden und Brüderlichkeit verkündete, aber selbst das Luxusleben eines Multimillionärs führte. Die Dokumentation "John Lennons Ermordung", die 3sat um 20.15 Uhr in Erstausstrahlung zeigt, rekonstruiert Chapmans Tat und beleuchtet die Hintergründe.
Im Anschluss, um 20.45 Uhr, zeigt die Dokumentarfilm-Erstausstrahlung "Die Beatles – wie sie wirklich waren". Die vier jungen Männer aus der Liverpooler Arbeiterklasse waren allesamt Individualisten, die auf ihren kommerziellen Erfolg nicht vorbereitet waren. Daraus ergaben sich zahlreiche Probleme, die vor der Öffentlichkeit weitgehend versteckt wurden. Der Dokumentarfilm blickt hinter die Fassade.
Um 22.05 Uhr zeigt 3sat mit "John Lennon in Concert" Ausschnitte eines Benefiz-Konzerts in Toronto aus dem Jahr 1969 und Lennons Konzert im Madison Square Garden 1972, dem letzten vollen Konzertauftritt des Ex-Beatles, mit Songs wie "Give Peace a Chance", "Cold Turkey" und "Imagine". Um die Entstehung und Vermarktung eben jenes Klassikers, der bei einer BBC-Umfrage zum Song mit dem beliebtesten Liedtext gewählt wurde, geht es um 22.45 Uhr in der Dokumentation "Imagine IMAGINE". Auch Koautorin und Lennon-Witwe Yoko Ono kommt darin zu Wort. In dem satirischen Antikriegsfilm "Wie ich den Krieg gewann", um 23.35 Uhr, beweist John Lennon auch als Schauspieler Talent. Zwischen den Sendungen zeigt 3sat Video-Clips von Beatles- und John-Lennon-Klassikern.
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Vereins-TV von Borussia Dortmund startet zur Rückrunde 2011 exklusiv bei Entertain und MobileTV
Zum Rückrundenstart der Bundesliga können sich BVB-Fans nicht nur auf noch mehr tolle Spiele ihrer Borussia freuen. Pünktlich zum 15. Januar 2011 geht exklusiv bei Entertain, dem TV-Angebot der Telekom, BVB total! an den Start: Das TV-Angebot von Borussia Dortmund bietet neben der Live-Übertragung aller Bundesliga-Spiele des BVB auch alle Spiele des Vereins aus den anderen Wettbewerben zeitversetzt auf Abruf. Norbert Dickel, ehemaliger Spieler und Moderator von BVB total! präsentiert zudem alle wichtigen Infos zu Spielern, Spielen und Verein - immer aktuell und exklusiv. Fans können BVB total! sowohl via Entertain am heimischen Fernseher, als auch unterwegs über ein internetfähiges Handy der Telekom genießen.
"BVB total! ist ein einzigartiges Fußball-TV Angebot für alle Fans von Borussia Dortmund mit exklusiven Einblicken zur Mannschaft, den Spielern, Trainern und dem Verein. So nah war der Fan noch nie dabei!", sagt Henning Stiegenroth, Leiter Sportmarketing der Telekom Deutschland GmbH. "Wir freuen uns, unser Vereins-Angebot bei LIGA total! mit dem BVB zu starten und werden dieses in Zukunft weiter ausbauen."
Auch Carsten Cramer, Direktor Vertrieb und Marketing bei Borussia Dortmund, freut sich über die Zusammenarbeit: "Gemeinsam mit einem starken Partner wie der Deutschen Telekom sind wir der festen Überzeugung unseren Fans ein einzigartiges Produkt zu bieten. Wir beschreiten sowohl technisch als auch inhaltlich neue Wege."
BVB total! bietet nicht nur alle Bundesliga-Spiele von Borussia Dortmund live, sondern auch alle BVB-Spiele aus den anderen Wettbewerben zeitversetzt auf Abruf. Zudem gibt es ein umfangreiches Programm mit den neuesten Nachrichten und exklusiven Inhalten rund um den BVB: Von Neuigkeiten aus der Mannschaft, informativen Vorschauen auf das nächste Spiel und kompetenten Analysen der vergangenen Begegnungen über exklusive Interviews mit Spielern, Trainerstab und Management bis zu interessanten Reportagen über Borussia Dortmund - und das alles in HD-Qualität.
BVB total! ist ab Januar 2011 für 14,95 Euro pro Monat buchbar. Kunden, die bereits das Bundesliga-Paket LIGA total! haben, erhalten BVB total! für 5 Euro im Monat. BVB total! für das Handy ist für 4,95 Euro monatlich erhältlich. Die Vertragslaufzeit von BVB total! beträgt bei Entertain 12 Monate, für Mobile TV 3 Monate.
Voraussetzung für den Empfang von BVB total! auf dem Fernseher ist ein Entertain-Paket, sowie für die Darstellung von HD-Inhalten ein VDSL-Anschluss. Für die mobile Nutzung ist ein videofähiges UMTS-Mobilfunkgerät sowie ein Prepaid- oder ein Postpaid-Vertrag der Deutschen Telekom notwendig.
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SWR-Intendant legt Zwischenbericht zum Strategieprozess vor
Der Intendant des Südwestrundfunks (SWR) Peter Boudgoust hat im Rahmen der Rundfunkratssitzung am Freitag, 3. Dezember 2010, in Stuttgart einen Zwischenbericht über den Strategieprozess beim SWR vorgelegt. In diesem Bericht wird der Stand der drei strategischen Projekte „Mitte der Gesellschaft“, „Nachrichten für alle“ und „Digital natives“ dargestellt und die aktuelle Situation beim Thema strategisches Sparen erläutert. SWR-Intendant Boudgoust kündigte vor dem Rundfunkrat an, dass der Strategieprozess nun von der Analyse- in die Umsetzungsphase übergehe. Bisher sei es darum gegangen, zu überlegen, wie der Sender aussehen könne, wenn der SWR neu gegründet würde. Boudgoust: „Jetzt haben wir die Baupläne für den neuen SWR in der Hand, jetzt können wir Stein auf Stein legen.“
Mit dem ersten Projekt sei ein besonderer Fokus auf das SWR Fernsehen gelegt worden. Ohne das Stammpublikum zu vernachlässigen, soll sich das Programm für die „Mitte der Gesellschaft“ öffnen. Als ein aktuelles Beispiel nannte Boudgoust die Berichterstattung zu Stuttgart 21. Das SWR Fernsehen habe für die Liveberichterstattung der Schlichtung ganze Sendestrecken freigeräumt. Boudgoust: „Stuttgart 21 hat im besonderen Maße gezeigt, wie wichtig das SWR Fernsehen als Kanal für eine aktuelle Information aus dem Südwesten für den Südwesten ist. Es war selbstverständlich, dass wir am Tag des Schlichtungsspruchs das Programmschema durchbrochen und um 20.15 Uhr direkt nach der ‚Tagesschau‘ eine Sondersendung ‚Südwest Extra‘ gebracht haben.“ An diesem Tag habe das SWR Fernsehen an der Spitze aller Dritten Programme gelegen, sagte der SWR-Intendant. Dabei habe sich die sogenannte “Mitte der Gesellschaft“ für die Berichterstattung ganz besonders interessiert. Insgesamt würden im SWR Fernsehen rund 30 Sendeplätze überarbeitet. Schon jetzt gebe es neue, pfiffige Sendungen wie „Wer zeigt’s wem?“ und die „Spätschicht“, weitere würden folgen.
Die Gruppe „Nachrichten für alle“ hat eine Struktur für multimediale Nachrichteneinheiten in Baden-Baden, Mainz und Stuttgart vorgeschlagen, die nach und nach umgesetzt werde. 250 Reporterinnen und Reporter seien, zusätzlich zu ihrer Radio- und Fernseh-Ausstattung, mit Multimedia-Handys im Land unterwegs und könnten so auch zum Beispiel aktuelle Fotos und Videos für die Fernsehnachrichten und für das Internetangebot zuliefern.
Auch das dritte Projekt, „Digital Natives“ für das ganz junge Publikum habe wichtige Weichen gestellt: In drei, bald schon vier Regionalstudios, seien Reporterinnen und Reporter unterwegs, um über junge regionale Themen zu berichten. Boudgoust: „Wir beim SWR wussten schon lange, dass ‚regional‘ nicht ‚piefig‘ ist. Jetzt wissen es hoffentlich auch bald ganz viele junge Leute.“
Möglich seien alle diese Neuerungen nur durch den parallelen Sparprozess, der mit dem Ziel „strategisches Sparen“ überschrieben sei. Boudgoust: „Wir müssen Prioritäten setzen und wollen da mehr kürzen, wo es ohne allzu große Einschnitte ins Programm möglich ist, damit wir an anderer Stelle noch etwas draufsatteln können, dort, wo wir im Moment noch zu schwach aufgestellt sind. Unsere jungen Reporter in den Studios wären nicht möglich, wenn nicht gleichzeitig SWR1, SWR2 und SWR4 ein wenig von ihren Mitteln abgäben.“ Wenn das Programm nicht insgesamt geschädigt werden soll, müsse es eine klare Aufgabenkritik geben. In den kommenden Jahren gelte es, vorrangige und nachrangige Aufgaben zu definieren, damit der SWR auch in Zukunft der relevante Sender für die Menschen im Südwesten bleibe.
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Highlights im Jahresprogramm 2011 im Ersten
2011 ist ein Jahr der Jubiläen: "Um Himmels Willen" feiert den 10. Geburtstag, das "Großstadtrevier" wird 25 und der "Musikantenstadl" 30. Im "Polizeiruf 110" wird seit 40 Jahren ermittelt und "Panorama" kann auf 50 Jahre investigativen Journalismus zurückblicken. Und die Fans dürfen sich auf die 1000. Folge "Rote Rosen" freuen.
Dokumentationen werden an den Jahrestagen der Katastrophen von Tschernobyl, der Love-Parade 2010 und des 11. September 2001 die Geschehnisse und ihre Hintergründe filmisch aufarbeiten. Mit "Das Wunder Leben", "Deutschland unter Druck", "Deutschland macht Urlaub", "Kleider machen Deutsche" und "Deutschland isst ... mit Tim Mälzer"
erwarten neue Dokumentationsreihen die Zuschauer im Ersten. Ausführlich wird Das Erste von den Wahlen in den Bundesländern Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin berichten. Eine neue politische Gesprächssendung moderiert Günther Jauch ab Herbst 2011 am Sonntagabend nach dem Krimi.
Bei den Sonntagskrimis geben mit Stefan Gubser und Sofia Milos, Nina Kunzendorf und Joachim Król, Matthias Brandt und Anna Maria Sturm neue Teams sowie mit Sibel Kekilli und Maria Simon zwei neue Kommissarinnen ihr Debüt. "Das Glück dieser Erde" ist der Titel einer neuen Familienserie für den Dienstag, in der sich alles um die Lipizzaner und ihre Heimat, die Steiermark, dreht. Mehrere Event-Zweiteiler stehen 2011 in der Planung: "Der kalte Himmel", "Gottes mächtige Dienerin", "Der Chinese" und "Laconia" (AT). "Drei Leben" ist ein außergewöhnliches Filmprojekt, dem die Idee zugrunde liegt, drei Geschichten zu erzählen, die einen gemeinsamen Bezugspunkt haben. TV-Premiere feiern unter anderen die Kinoproduktionen "Willkommen bei den Sch'tis", "Die Wüstenblume", "Die Päpstin" und "Der Vorleser" im Ersten.
Zu den Highlights im Unterhaltungsangebot des Ersten gehören das "Das neue Star Quiz" mit Kai Pflaume, der "Satire-Gipfel" mit Dieter Nuhr, die neue Wissensshow "Deutschlands Schlau-Star" und das Finale des "Eurovision Song Contest" mit Titelverteidigerin Lena am 14. Mai 2011 in Düsseldorf.
Das Familienprogramm bietet zwei neue Serien nach Klassikern der Weltliteratur für die jungen und jung gebliebenen Zuschauer: "Der kleine Prinz" und "Nils Holgersson". "Die zertanzten Schuhe" und "Die Sterntaler" sind zwei neue Märchenfilme aus der Reihe "Sechs auf einen Streich", die im Weihnachtsprogramm platziert werden.
Große Sportereignisse, von denen Das Erste ausführlich live berichtet, sind die Handball-WM in Schweden, die Alpine Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen, die Nordische Ski-WM in Oslo, die Biathlon-WM in Khanty Mansysk und die Frauen-Fußball-WM, die vom 26. Juni bis 17. Juli 2011 in Deutschland stattfindet. Die ARD-Themenwoche vom 22. bis 27. Mai 2011 widmet sich mit zahlreichen Filmen, Reportagen und Dokumentationen dem Thema "Mobilität"
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Satnews 06.12.2010



Aus für die Mittelwelle in der Schweiz
Rundfunksendungen auf Mittelwelle sind in der Schweiz seit heute Geschichte. Der Landessender Sottens stellte um Mitternacht seine Ausstrahlungen auf 765 kHz ein. Das Programm Option Musique ist terrestrisch somit nur noch über DAB+ zu empfangen
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USA: TV-Werbung muss leiser werden
Ab 2012 darf Werbung im US-Fernsehen nur mehr höchstens so laut sein wie die Sendung, die sie unterbricht. Das sieht der Advertisement Loudness Mitigation (CALM) Act vor, der am 29. September vom Senat und soeben am 2. Dezember vom Kongress abgesegnet wurde. Damit ist nur noch die Unterschrift von US-Präsident Barack Obama nötig.
Zu laute Fernsehwerbung zählt in den USA schon seit Jahrzehnten ständig zu den häufigsten Beschwerden, die bei der Federal Communications Commission eingehen. Bisher empfahl die Behörde den Zusehern lediglich, bei zu lauten Werbespots auf die Stumm-Taste zu schalten. Nun gibt das Gesetz der Werbeindustrie ein Jahr Zeit, um technische Lösungen für eine Anpassung der Lautstärke an das Rahmenprogramm umzusetzen. Hörbare Unterschiede sollen nach dieser Zeitspanne verboten sein.
"Jede Fernsehsendungen" verwendet in ihrem Geräuscheinsatz eine Vielzahl von Lautstärken, um damit dramatische Effekte zu erzeugen. Die Werbespots waren aber bisher weder subtil noch nuancenreich", begründet die US-Kongresspolitikerin Anna G. Eshoo den Gesetzesentwurf, den sie eingebracht hat. Ihr erklärtes Ziel ist es, den Menschen die Kontrolle über die Lautstärke in den eigenen vier Wänden wieder zurückzugeben.
Das Problem ist nicht auf die USA beschränkt. Eine Anfrage der Nachrichtenagentur pressetext bei der Zuschauerredaktion des ARD bestätigt, dass auch hierzulande die Akustik der Werbung regelmäßig die Zusehernerven strapaziert. "Teilweise sind die Empfangsgeräte falsch eingestellt, teilweise zielen die Werbeproduktionen gezielt auf mehr Aufmerksamkeit durch Lautstärke ab", so die Auskunft.
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Eutelsat vergibt Auftrag für den Satelliten W3D an Thales Alenia Space
Eutelsat hat Thales Alenia Space mit dem Bau des Satelliten W3D beauftragt. Dieser Satellit ersetzt den am 28. Oktober 2010 nach dem Start verlorenen Satelliten W3B. Der neue Satellit hat eine Nutzlast von 56 Transpondern und soll in 24 Monaten im November 2012 ausgeliefert werden, so dass Eutelsat dessen wirtschaftliche Inbetriebnahme für den Beginn 2013 planen kann. Dies meldete das Unternehmen am Freitag.
W3D basiert auf der Spacebus 4000 Plattform von Thales Alenia Space. Der Satellit soll mit dem Eutelsat-Satelliten W3A im Orbit auf 7° Ost kopositioniert werden, um die dort operativen Kapazitäten von 44 auf 70 zu erhöhen. Durch die zusätzlichen Kapazitäten können Kunden ihre Geschäftsaktivitäten ausbauen, werden die Sicherheitsreserven im Orbit erhöht sowie neue Kapazitäten auf 7° Ost für das Ergreifen von neuen Geschäftsmöglichkeiten in Europa. Dem Mittleren Osten, Afrika und Zentralasien bereitgestellt.
Der Satellit W3D stellt drei wichtige Ausleuchtzonen bereit:
- Eine Hochleistungs-Ku-Band Abdeckung Europas mit einem über Mittel Europa und der Türkei zentriertem Beam, der für den Satellitendirektempfang optimiert ist;
- eine extensive Ausleuchtzone über Europa, Nordafrika und den Mittleren Osten bis hin nach Zentralasien über einen Ku-Band Beam für professionelle TV-Zuführungen und Datennetze;
- eine Ku-Band Abdeckung Afrikas südlich der Sahara und der Inseln im Indischen Ozean für regionale Telekommunikations- und Internetdienste. Zudem sind interkontinentale Verbindungen mit Europa und der afrikanischen Ausleuchtzone durch eine Kombination von Ka-Band Frequenzen in Europa und Ku-Band Frequenzen in Afrika möglich.
Unter finanziellen Gesichtspunkten ersetzt W3D das W3B-Programm, das vollständig versichert war.
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Österreich: Neue Frequenzen für Kronehit
Der bundesweite österreichische Privatsender Kronehit hat Ende November zwei neue Sender in Betrieb genommen: Frohnleiten 104,3 MHz - 30 Watt ERP horizontal, Obdach 97,7 MHz - 100 Watt ERP horizontal. Das berichtet das Onlineportal ukwtv.de. Neu in Planung sind die Frequenzen Werfen/Feuerseng 100,4 MHz - 10 Watt, Übelbach/Mobilfunkmast Palpas 107,0 MHz - 100 Watt, Kalwang/Stellerberg 95,9 MHz - 90 Watt und Mitterbach (Erlaufsee) 2/Gemeindealpe 101,2 MHz - 100 Watt
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Focus: RTL voraussichtlich Quotenkönig des Jahres
RTL wird voraussichtlich Quoten-König des Jahres 2010. Wie das Nachrichtenmagazin Focusmeldet, erzielte der Kölner Sender von 1. Januar bis vergangenen Donnerstag einen Marktanteil im Gesamtpublikum von 13,6 Prozent. Die ARD lag bei 13,2 Prozent und das ZDF bei 12,7 Prozent. Für ein Sportjahr, mit Winterolympiade und Fußball-Weltmeisterschaft schnitten die öffentlich-rechtlichen Sender erstaunlich schlecht ab.
Bei den jungen Zuschauern (14 bis 49 Jahre) ließ der Kölner Privatsender die gebührenfinanzierten Sendeanstalten weit hinter sich. RTL erreichte in dieser Altersgruppe laut Focus 18 Prozent, ARD 7,3 Prozent und das ZDF 6,7 Prozent.
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ZDF: Konsequenzen aus Unfall bei „Wetten, dass..?“
Aus dem schweren Unfall bei „Wetten, dass..?“ am Samstag will das ZDF Konsequenzen ziehen. „Klar ist natürlich, dass wir bei „Wetten, dass..?“ nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, sagte ZDF-Programmdirektor Thomas Bellut laut "focus Online" am Sonntag. „Wir müssen und wir werden bei der Auswahl der Wetten die Lehren aus dem Unfall ziehen.“ Bellut kündigte eine genaue Untersuchung des Unfalls durch das ZDF an. Während der Live-Übertragung der ZDF-Show am Samstagabend hatte sich ein Wettkandidat schwer verletzt. Der 23-jährige Samuel Koch war mit Federbeinen über fahrende Autos gesprungen und dabei gestürzt.
29 Jahre lang habe es bei „Wetten, dass..?“ immer wieder sportive Wetten gegeben, so Bellut weiter. „Und es ist nichts Schwerwiegendes passiert.“ Bei jeder Sendung sei ein Sicherheits-Ingenieur dabei. Auch diesmal habe es in den Proben keine Hinweise gegeben, dass die Wette nicht machbar oder zu gefährlich sei.
ZDF-Verwaltungsratschef Kurt Beck forderte eine Quotendebatte in dem öffentlich-rechtlichen Sender. Das ZDF dürfe gewissen Fragen nicht ausweichen. „Natürlich müssen wir über die Themen sprechen: Wann werden die Grenzen des Verantwortbaren überschritten? Wie viel Risiko darf man eingehen? Und natürlich müssen wir auch über die Themen Nervenkitzel, Waghalsigkeit und Quote reden“, sagte der rheinland-pfälzische Ministerpräsident der Zeitung „Die Welt“.
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NDR Rundfunkrat stimmt Wirtschaftsplan 2011 zu
Die Ausweitung der aktuellen Regionalberichterstattung im NDR Fernsehen ist einer der wichtigen Akzente, die der Norddeutsche Rundfunk im kommenden Jahr setzen will.
NDR Intendant Lutz Marmor: "Sparen ist notwendig, aber nicht hinreichend für gutes öffentlich-rechtliches Programm. Wir werden trotz der beschlossenen Einsparungen von 50 Millionen bis Ende 2012 neue Akzente setzen. Ein Beispiel dafür ist die neue Nachrichtensendung im NDR Fernsehen, die wir ab Mitte 2011 in der Woche um 21.45 Uhr bieten werden. Sie wird in einer Viertelstunde die wichtigsten Ereignisse des Tages aus norddeutscher Sicht zusammenfassen - eine Art Tagesschau für den Norden!"
Die Maßnahme ist ein Detail aus dem NDR Wirtschaftsplan für 2011, den die Geschäftsleitung dem Rundfunkrat des Senders vorgelegt hat. Das Aufsichtsgremium hat dem Haushaltsplan am Freitag, 3. Dezember 2010, zugestimmt. Zuvor hatte bereits der NDR Verwaltungsrat das Zahlenwerk gebilligt.
Wichtige Eckdaten: Im nächsten und übernächsten Jahr gibt es erneut Einschnitte bei Verwaltung, Produktion und Technik - eine Folge der sinkenden Erträge, die für 2011 erwartet werden. Im Vergleich zu 2010 geht der NDR von einem Rückgang um knapp 10 Millionen Euro aus. Auf den Abwärtstrend bei den Erträgen hat der Sender bereits im Sommer 2010 mit einem Sparpaket im Umfang von 50 Millionen Euro reagiert. Es erstreckt sich auf die Jahre 2010 bis 2012. Dazu gehört, dass auch die Investitionen weiter auf dem Prüfstand stehen; sie wurden gegenüber der ursprünglichen Planung für das kommende Jahr um 6,5 Millionen Euro gekürzt. Insgesamt hat der NDR das Volumen seiner technischen Investitionen für die Gebührenperiode 2009 bis 2012 auf durchschnittlich 45 Millionen Euro pro Jahr begrenzt.
Der Gesamtetat des NDR für 2011 umfasst geplante Erträge von 1.054 Millionen Euro und Aufwendungen von 1.042 Millionen Euro. Der daraus resultierende Überschuss beträgt 12 Millionen Euro.
Dagmar Gräfin Kerssenbrock, Vorsitzende des NDR Rundfunkrates: "Der vorgelegte Haushaltsentwurf steht in der Tradition verantwortungsvoller Finanzplanung im NDR. Angesichts der Ertragsentwicklung werden Kürzungen notwendig, die so programmschonend wie möglich vorgenommen werden, und zu einem Ausbau von Kooperationen mit anderen Landesrundfunkanstalten z.B. im Hörfunk geführt haben. Programmliche Priorität bleibt die Stärkung der regionalen Kompetenz des NDR in Verbindung mit dem öffentlich-rechtlichen Programmauftrag. Der NDR spart, schafft weitere Synergien und reduziert die Zahl seiner Planstellen trotz Arbeitsverdichtung, gestiegenem Tempo und immer höheren Anforderungen an Information, Dokumentation und Unterhaltung. Qualitätserhalt und Qualitätsausbau stehen im Mittelpunkt aller Erwägungen des Rundfunkrates zum Wirtschaftsplan. In diesem Sinne unterstützt der Rundfunkrat den Kurs des NDR ausdrücklich."
Lutz Marmor, NDR Intendant: "Trotz zurückgehender Einnahmen wollen und müssen wir die Gebührenperiode Ende 2012 mit einer schwarzen Null abschließen. Mit Kreativität, Leidenschaft und Engagement werden wir dennoch auch 2011 unser programmliches Qualitätsversprechen an unsere Hörer und Zuschauer einlösen. Auch in finanziell schwierigen Zeiten können sich die Menschen auf den NDR verlassen - auf regionale Berichterstattung, seriöse Nachrichten und auf gute Unterhaltung."
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ProSiebenSat.1 übernimmt die Online-Videothek maxdome komplett
Die ProSiebenSat.1 Group übernimmt das Video-on-Demand-Portal maxdome komplett. Bislang halten die Gesellschafter, ProSiebenSat.1 und die 1&1 Internet AG, jeweils 50 Prozent der Anteile. Die Übernahme steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch das Bundeskartellamt. Die 1&1 Internet AG bleibt weiterhin Vertriebs- und Servicepartner.
maxdome wurde im Juli 2006 als gemeinsame Unternehmung der ProSiebenSat.1 Group und der 1&1 Internet AG gegründet. Mit 35.000 Titeln aus Spielfilmen, Serien, Comedy, Sport, Musik und Cartoons ist maxdome heute Deutschlands größte Online-Videothek und Marktführer.
Das umfangreiche Filmangebot kann über den PC und den Fernseher empfangen werden. Auf herkömmlichen Fernsehern ist dazu eine Settop-Box erforderlich. Nutzer moderner Hybrid-Fernsehgeräte mit Internetzugang können das maxdome-Angebot direkt und ohne Set-Top-Box beziehen. Der Abruf ist als Abonnement verschiedener Pakete, als Einzel-Streaming mit einer Pay-per-View-Option und als Download möglich. Dabei kann das Angebot innerhalb von 48 Stunden wie bei einer DVD beliebig oft genutzt werden. Zudem stehen einige Angebote als Kaufvideo zur Verfügung.
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US-Satellit Sirius XM-5 einsatzbereit
Erfolgreicher Satelliten-Start für den Satellitenradioanbieter Sirius: Der neue Rundfunksatellit des US-Unternehmens, XM-5, ist auf seiner Orbitposition angekommen und sei betriebsbereit, heißt es in einer Mitteilung. Der Satellit wurde Ende der vergangenen Woche im Orbit auf seine endgültige Position manövriert worden, nachdem der Start des Erdtrabanten schon am 14. Oktober an Bord einer Proton-Rakete des International Launch Service (ILS) vom Weltraumbahnhof Baikonur (Kasachstan) erfolgte.
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Neuer Spartensender: Mobilty Channel
Mit dem Mobilty Channel plant die MC-TV GmbH einen Spartensender rund um das Thema "Mobilität", also Autos, Flugzeuge etc. Der Veranstalter hat den nötigen Lizenzantrag bei der Landesanstalt für privaten Rundfunk in Hessen (LPR) eingereicht und das Konzapt auch der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im medienbereich (KEK) vorgelgt. Weitere Einzelheiten stehen noch nicht fest.
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Satnews 07.12.2010



Doppeljubiläum im Dezember: 10.000 Tagesthemen, 20.000 Tagesschau-Ausgaben
Die Nachrichtenflaggschiffe der ARD begehen im Dezember 2010 ein außergewöhnliches Doppeljubiläum: Am 7. Dezember sendet Das Erste die 10.000 Ausgabe der Tagesthemen. Und am Silvestertag ertönt zum 20.000 Mal der Gong für die Hauptausgabe der Tagesschau um 20 Uhr. NDR Intendant Lutz Marmor: „Die Tagesschau ist die Mutter aller Nachrichtensendungen - ein Klassiker, der bis heute Maßstäbe setzt. Auch die Tagesthemen haben sich nach der behutsamen Reform sehr gut entwickelt: Die steigenden Zuschauerzahlen sind zum Jubiläum das beste Geschenk! ‚Keine Schlappmeiersendung ‘ - so hat Hanns Joachim Friedrichs die Tagesthemen charakterisiert, und das gilt bis heute."
Gemeinsam mit Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen, hatte Marmor für Montag, 6. Dezember, zu einer Jubiläumsfeier beim NDR nach Hamburg geladen. Herres sagte vor den rund 350 Gästen aus Politik, Kultur, Wirtschaft und speziell der Medienbranche: „Für Das Erste und seine Nachrichtensendungen ist die Wirklichkeit das Aufregende. Wer dabei ist, ist nicht nur erstklassig informiert, sondern bekommt auch Orientierung in der immer komplexer werdenden Wirklichkeit. Danke dafür an das gesamte Team von ‚ARD-aktuell'!"
Mit Ende des Monats November und damit pünktlich zum Jubiläum legen die Tagesthemen eines der besten Ergebnisse der vergangenen Jahre vor. Die Akzeptanz der Sendung ist weiter gestiegen, der Marktanteil liegt im Durchschnitt 2010 bislang bei mehr als 11 Prozent. Pro Sendung erreichen die Tagesthemen im Schnitt mehr als 2,4 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer - so viele wie seit zehn Jahren nicht mehr. Dazu Tagesthemen-Chef Thomas Hinrichs: „Wir haben uns angesichts des schwierigen Programmumfeldes entschieden, unser Profil nochmals zu schärfen. Für die Redaktion hieß das: weniger Themen, Schwerpunkte bilden, Hintergründe ausleuchten, kein Gedöns. Dazu ziehen wir optimalen Nutzen aus dem großen ARD-Korrespondentennetz, indem wir immer wieder Geschichten präsentieren - wir nennen sie Solitäre -, die so sonst keiner bieten kann. Die Zuschauer sind diesen Weg offensichtlich gern mitgegangen."
Die Tagesschau hat ihre Spitzenstellung als unangefochtener Marktführer in diesem Jahr noch ausbauen können. Mit 9,08 Millionen Zuschauern im Durchschnitt aller 20-Uhr-Sendungen von Januar bis November 2010 liegt die Hauptausgabe auf sehr gutem Kurs. Kai Gniffke, Erster Chefredakteur ARD-aktuell: „Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir zum Tagesschau-Geburtstag am 31.12. auch für das komplette Jahr mit einem Wert von mehr als neun Millionen werden aufwarten können - zum ersten Mal seit drei Jahren. Gerade angesichts der Fragmentierung der Zuschauergruppen ist das ein bemerkenswertes Ergebnis. Insbesondere freut uns, dass wir mit unseren Nachrichten im Vergleich zu anderen Anbietern auch die meisten jungen Zuschauer erreichen.
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France Télévisions nutzt Eutelsat zur Sat-Verbreitung digitaler TV-Programme auf Reunion und Mayotte
Vor rund einer Woche startete der französische öffentlich-rechtliche Sender die Zuführung von DVB-T Programmen über den Eutelsat-Satelliten W2A an terrestrische Umsetzer auf den Inseln Reunion und Mayotte. Jetzt melden France Télévision und Eutelsat die Verfügbarkeit eines zweiten Satellitensignal, um es kommerziellen Betreibern in der Region zu ermöglichen, digitale öffentlich-rechtliche Kanäle in ihre Plattformen zu integrieren.
Den Bewohnern der beiden Inseln im Indischen Ozean steht seit dem 1. Dezember über Kapazitäten auf dem Eutelsat-Satelliten W2A und terrestrische Umsetzer ein Angebot von zehn frei-empfangbaren digitalen DVB-T Sendern offen. Zuvor gab es dort mit dem Programm Tempo nur ein analoges TV-Programm.
France Télévisions bringt nun das digitale Fernsehen mit dem Start des zweiten Satellitensignals über die Orbitalposition 16° Ost einen weiteren Schritt nach vorne. Über diese Position werden derzeit alle kommerziellen Betreiber auf den französischsprachigen Inseln im Indischen Ozean versorgt. Durch dieses neue Signal kann France Télévisions seine Verpflichtungen erfüllen, terrestrisches digitales Fernsehen durch den Satellitendirektempfang zu ergänzen sowie die Verfügbarkeit öffentlich-rechtlicher TV-Kanäle für kommerzielle Plattformbetreiber sicherzustellen.
France Télévisions führt neun öffentliche Sender (France 2, France 3, France 4, France 5, France Ô, Arte, France 24, Reunion 1ère und Mayotte 1ère) über einen Uplink in Frankreich zum Eutelsat-Satelliten. TDF betreibt die terrestrischen Netze auf den Inseln Reunion und Mayotte. Der Dienstleister ergänzt diese Programme vor Ort mit den Signalen der beiden lokalen privaten Sender Antenne Reunion und Télé Kréol.
Der zwischen Eutelsat und France Télévisions geschlossene Vertrag entspricht dem Äquivalent eines ganzen Transponders auf dem Satelliten W2A auf 10° Ost für technische Dienste für terrestrische Umsetzer sowie auf dem Satelliten W2M auf 16° Ost für den Satellitendirektempfang in Regionen, außerhalb der Reichweite terrestrischer Sender sowie die Bereitstellung für kommerzielle Plattformbetreiber. Nach der geplanten Ankunft des Eutelsat-Satelliten W3C Mitte 2011 auf der Orbitalposition 16° Ost wird France Télévisions alle digitalen Dienste für die französischsprachigen Inseln im Indischen Ozean auf eine einzige Satellitenposition konzentrieren.
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KJM-Diskussion zum neuen JMStV: "Vertrauenswürdigkeit und Verlässlichkeit der Kennzeichen essenziell"
Die Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) verändert die Anforderungen an die Verbreitung entwicklungsbeeinträchtigender Inhalte – vor allem im Internet – grundlegend: Die Einführung einer Alterskennzeichnung von Onlineangeboten ist eine her-ausragende Änderung des neuen JMStV, der aller Voraussicht nach am 1. Januar 2011 in Kraft treten wird. Grund genug für die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM), die „Alterskennzeichnung“ zum Thema des zweiten Teils ihrer neuen Veranstaltungsreihe „KJM transparent: Was bedeutet der neue JMStV?“ am vergangenen Freitag zu machen.
Der KJM-Vorsitzende Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring definierte es in seiner Keynote als Ziel aller Beteiligten, „gemeinsame Kennzeichen für die Öffentlichkeit“ zu schaffen. „Im Interesse der Eltern, im Interesse der Pädagogen, im Interesse der Kinder und Jugendlichen. Und nicht zuletzt auch im Interesse der beteiligten Einrichtungen der freiwilligen Selbstkontrolle und der Anbieter: Sie können sich den Imageschaden, der aus uneinheitlicher oder verwirrender Kennzeichnung entstehen würde, nicht leisten“, so der KJM-Vorsitzende. Wie er betonte auch die Leiterin der KJM-Stabsstelle, Verena Weigand, die die Veranstaltung moderierte, dass sich „trotz der Freiwilligkeit der Kennzeichnung in den letzten Monaten eine nicht immer sachorientierte und dem Jugendschutz dienliche Diskussion entwickelt“ habe.
Einigkeit herrschte auf dem Podium darüber, dass diese Diskussion der Netzaktivisten den neuen Regelungen nicht gerecht werde. Die neue Möglichkeit der Alterskennzeichnung wurde im Lauf der Diskussion überwiegend positiv bewertet. Differenzen gab es allerdings in Bezug auf die Handhabung der Kennzeichnung im Detail.
„Man wird sehr schnell zu einheitlichen Kennzeichen kommen, weil der Nutzer sie einfordern wird“, prognostizierte Dr. Klaus-Peter Potthast, der als Rundfunkreferent der Bayerischen Staatskanzlei an der Ausarbeitung der neuen Regelungen beteiligt war. Er erklärte, der Gesetzgeber habe durch die neuen Regelungen die „Entwicklungen im Bereich der Jugendschutzprogramme vorantreiben“ wollen.
Ähnlich positiv sah Folker Hönge, Ständiger Vertreter der Obersten Landesjugendbehörden bei der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK), den neuen JMStV. Er trage der Konvergenz der Medien Rechnung. Auch die verschiedenen Möglichkeiten der Alterskennzeichnung begrüßte er: „Wenn sich ein Anbieter darum kümmert, seine Seite zu kennzeichnen, ist das ein Erfolg für den JMStV. Er beinhaltet einen Vertrauensvorsprung für den Anbieter. Das ist grundsätzlich positiv.“ Gespannt sei er auf die Verlässlichkeit der automatisierten Selbstklassifizierungssysteme, die verschiedene Einrichtungen der Freiwilligen Selbstkontrolle gerade entwickeln. Aufgabe der Aufsicht sei es in dem Zusammenhang, bei Bedarf Grenzen zu setzen.
Claus Grewenig, Geschäftsführer des Verbands Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT), sah die Selbstklassifizierungssysteme positiv: „Nur so kann wirklich jeder Anbieter – auch ohne Jugendschutz-Vorwissen – kennzeichnen.“ Für den Fernsehbereich sei dagegen keine Kennzeichnung nötig: „Im Fernsehen gibt es bereits eine gelebte Kennzeichnung durch Sendezeitgrenzen. Es macht keinen Sinn, im Zuge der Diskussion um die Alterskennzeichen im Internet jetzt Alterskennzeichen fürs Fernsehen herbeizureden.“
Anders sah das Kathrin Demmler, eine der Leiterinnen des Instituts für Medienpädagogik in Forschung und Praxis: „Alles, was aus Verbraucherperspektive zu mehr Transparenz führt, ist sinnvoll.“ Als Medienpädagogin sei für sie die Vertrauenswürdigkeit und Verständlichkeit der Kennzeichen essenziell. Die Öffentlichkeit verwechsle Alterskennzeichen immer wieder mit Altersempfehlungen. Die neuen Alterskennzeichen im Telemedienbereich seien ein erster Schritt, die Nutzerperspektive müsse aber jetzt noch ausgearbeitet werden. Damit die Regelungen greifen, seien flankierende Maßnahmen nötig.
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat sich am 2. April 2003 konstituiert. Sie nimmt gemäß dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) die Aufsicht über Rundfunk und Telemedien (Internet) wahr. Mitglieder sind sechs Direktoren der Landesmedienanstalten, vier von den Ländern und zwei vom Bund benannte Sachverständige.
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ANGA: 5. Nationaler IT-Gipfel betont Schlüsselrolle des Breitbandausbaus für den Standort Deutschland
Mehr und mehr Verbraucher nutzen den schnellen Internetzugang über das Breitbandkabel: Die deutschen Kabelnetzbetreiber erwarten für das Jahr 2010 einen Zuwachs von rund 700.000 neuen Breitbandinternetkunden auf insgesamt 3 Millionen Haushalte – das sind mehr als 58.000 Neukunden pro Monat. Damit vereinen die deutschen Kabelnetzbetreiber knapp 40 % aller neuen Breitbandanschlüsse auf sich und treiben den Breitbandwettbewerb deutlich voran.
Entscheidend für diese Entwicklung ist der technologische Vorsprung des Breitband¬kabels. Dazu Thomas Braun, Präsident der ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber: „Mit ihren modernen HFC-Breitbandnetzen, einer Kombination aus Glasfaser und Koaxialkabel, schaffen die Kabelnetzbetreiber in Deutschland die Voraussetzungen für den Zugang zu bandbreitenintensiven Anwendungen. Der neue Daten¬über¬tragungs¬standard DOCSIS 3.0 ermöglicht Internetgeschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s. Die Aufrüstung soll bei den meisten Kabelnetzbetreibern 2012 abgeschlossen sein, einzelne Betreiber haben dieses Ziel heute schon erreicht.“
Auch beim 5. Nationalen IT-Gipfel wird der Breitbandausbau eines der zentralen Themen sein. Gerade die Verfügbarkeit leistungsfähiger Breitbandnetze wird immer mehr zu einem wichtigen Standortfaktor. Dazu Thomas Braun: „Mit DOCSIS 3.0 wird es möglich sein, über das Breitbandkabel knapp zwei Drittel aller deutschen Haushalte mit Bandbreiten bis zu 100 MBit/s zu versorgen. Damit leisten wir einen entscheidenden Beitrag zu den Breitbandzielen der Bundesregierung, 75 % aller Haushalte bis Ende 2014 mit einem Breitbandzugang von mindestens 50 MBit/s zu versorgen. Außerdem werden über eine Million Haushalte in ehemals „weißen Flecken“ damit erstmals in den Genuss hoher Bandbreiten kommen. Eine ausschließliche Fokussierung der Breitbandpolitik auf reine Glasfasernetze ist daher weder erforderlich noch wirtschaftlich effizient.“
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HSE24 baut Präsenz in Europa aus: Expansion nach Italien
Der Homeshopping-Spezialist HSE24 erweitert seine Senderfamilie und baut seine Präsenz in Europa aus: Mitte 2011 startet in Italien der TV-Kanal HSE24. Die S.p.A. mit Sitz in Rom wurde im Oktober 2010 gegründet und ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Home Shopping Europe GmbH. HSE24 wird 24 Stunden täglich senden und digital-terrestrisch sehr schnell mehr als 80 Prozent der italienischen Haushalte erreichen.
Das Sender-Konzept für den italienischen Markt entspricht dem von HSE24 Deutschland. Zu Beginn werden in den Sendestudios in Ismaning Shows speziell für den italienischen Markt produziert und aufgezeichnet; langfristig wird live in Italien produziert. Das Produktsortiment wird von einem italienischen Einkaufsteam ausgewählt und zusammengestellt. Dabei werden die bestehenden Lieferantenbeziehungen von HSE24 Deutschland genutzt. Für die Bereiche Call Center und Logistik werden aktuell Dienstleister vor Ort gesucht. HSE24 startet mit rund 40 Mitarbeitern. Langfristig werden rund 500 eigene Mitarbeiter bei HSE24 beschäftigt sein.
Der italienische Teleshopping-Markt ist der drittgrößte Markt in Westeuropa (nach Großbritannien und Deutschland) und hat großes Potenzial. Branchenspezialisten erwarten hier eine prozentuale Umsatzverdopplung zwischen 2007 und 2012. Der Markt ist heute mit DRTV-Channels (Direct Response TV) stark fragmentiert, die national oder auch nur regional/ lokal verbreitet sind. Das Marktvolumen der nationalen Anbieter betrug 2007 485 Mio. Euro. (Quelle: Goldmedia/ Screen Digest, TV-Shopping in Western Europe 2012)
HSE24 war, noch unter der Sendermarke Home Shopping Europe, bereits von 1999 bis 2004 als erster 24-stündiger Teleshopping-Sender in Italien aktiv, bevor der profitable Sender von der damaligen amerikanischen Muttergesellschaft HSN verkauft und in MediaShopping umbenannt wurde.
Nicola Gasperini wird Managing Director des neuen italienischen Homeshopping-Kanals. Er war damals bereits als Chief Financial Officer mit an Bord. "Wir freuen uns sehr, Nicola Gasperini als absoluten Experten im Teleshopping und Kenner des italienischen Marktes für unseren neuen Sender gewonnen zu haben", erläutert Richard Reitzner, Geschäftsführer HSE24 Deutschland und Vice-Chairman der HSE24 S.p.A. "Unser Ziel ist es, das Thema Homeshopping auch auf europäischer Ebene weiter voranzutreiben und der italienische Markt birgt in unseren Augen großes Potenzial", erklärt er weiter. "Deswegen ist die Expansion ein weiterer wichtiger Meilenstein unserer Geschäftsstrategie."
"Durch die Kombination aus dem teleshopping-erfahrenen italienischen Management-Team und dem Know-how und Erfahrungsvorsprung von HSE24 Deutschland können wir sinnvolle Synergien schaffen - optimale Voraussetzungen also für einen erfolgreichen Marktstart in Italien", kommentiert Dr. Konrad Hilbers, ehemaliger Vorstandsvorsitzender von HSE24 und Vorsitzender des Beirats von HSE24 in Deutschland und Italien, die Expansion.
Erst im September dieses Jahres hat der Homeshopping-Spezialist seine Senderfamilie um den digitalen Spartenkanal HSE24 TREND erweitert, der auf Lifestyle-Produkte wie Mode, Schmuck und Beauty spezialisiert ist. Zusammen mit dem Hauptsender, dem zweiten digitalen Spartenkanal HSE24 EXTRA sowie dem Online-Shop www.hse24.de und der neuen Shopping-Applikation HSE24 mobile setzt HSE24 damit auf einen konsequenten Ausbau seiner Multichannel-Strategie unter der Dachmarke HSE24.
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HSE24 startet On Demand-Angebot
HSE 24 wird ab 2011 zum ersten Mal Produkte nicht nur live, sondern als Abruf Angebot verkaufen. Möglich machen das TV1.EU und das neue Internet-TV-Angebot von Kabel Deutschland.
Kabel Deutschland Kunden mit einem Internetanschluss und einen speziellen Hybrid Receiver können Bewegtbildinhalte bequem via Fernbedienung auf ihren Bildschirm holen und die Produkte auch bestellen.
Mit der technischen Umsetzung wurde der Münchner Streaming Spezialist TV1.EU beauftragt. Das vollautomatisierte Aufnahmesystem des Anbieters übernimmt die betreffenden Produktpräsentationen live vom HSE24 Signal und wandelt die Inhalte so um, dass diese sofort auf der neuen Kabel Deutschland Plattform gezeigt werden können.
Auch das Contentmanagement wird von TV1.EU umgesetzt. Sortiert werden die Produkte in Kategorien nach dem "Angebot des Tages", aber auch nach Marken (Christine Kaufmann, Eismann, Kärcher, u.a.) und Sortimenten (Mode, Schmuck & Uhren, Kosmetik, u.a.)
Schon heute nutzen die Europäische Zentralbank, die Europäische Kommission, das Bundestagsfernsehen, die Deutsche Welle und zahlreiche andere Unternehmen die Plattform der Münchner.
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Kabel BW startet Video-on-Demand-Angebot - Blockbuster in HD
Deutschland-Premiere bei Kabel BW: Als erster Kabelnetzbetreiber in Deutschland bietet Kabel BW ab sofort neueste Hollywood-Blockbuster und viele weitere attraktive Filme direkt per Abruf auf Knopfdruck an. Und das in bester Full-HD-Qualität.
"Mit dem Start unserer 'Kabel BW Videothek' demonstrieren wir, wie leistungsstark unser interaktives Netz ist und welche innovativen Dienste über das Kabelnetz möglich sind. Dabei setzen wir bei der Filmübertragung auf bewährte Kabelstandards, sodass unsere Kunden sich nicht um komplizierte Technik kümmern müssen und den bestellten Film einfach nur genießen können", so Harald Rösch, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Kabel BW. Die neue Technologie, die erstmals in Deutschland eingesetzt wird, garantiert Filmgenuss in gewohnter digitaler Kabel-TV-Qualiät - selbstverständlich auch in HD.
Die Nutzung der Kabel BW Videothek ist im Gegensatz zu den Abruf-Angeboten der (v)DSL-Provider völlig unabhängig von der gebuchten oder verfügbaren Internet-Bandbreite, da der Film wie ein TV-Programm über das Kabelnetz zum Kunden kommt. Um die ‚Kabel BW Videothek‘ nutzen zu können ist ein interaktiver Digital-Receiver mit Smartcard notwendig, der zur Nutzung und Steuerung des interaktiven Angebots an den Internetzugang angeschlossen wird. Während der Startphase ist ein CleverKabel Internet-Anschluss von Kabel BW notwendig, doch bereits in einigen Wochen kann der Digital-Receiver auch an jeden anderen Internet-Zugang angeschlossen werden. Schließlich werden lediglich Steuersignale, z.B. das Anhalten oder Vorspulen des Films, über das Internet abgewickelt. Zum Start ist das Angebot auf den aktuellen HD-Receivern und HD-Rekordern verfügbar, in den nächsten Tagen wird die 'Kabel BW Videothek' auf weiteren Digital-Receivern über ein Software-Update freigeschaltet.
www.kabelbw.de Bei Kabel BW ist mit Das Erste HD, ZDF HD, Anixe HD, Luxe HD, Servus TV, Euro1080/HD1 und HD Campus TV ein großes Angebot an frei empfangbaren HDTV-Sendern zu sehen. Darüber hinaus bietet der Kabelnetzbetreiber seit 01.12. mit ‚Clever HD’ und Penthouse HD ein eigenes Pay-TV-Angebot mit HDTV-Sendern an. Auch sämtliche HDTV-Kanäle von Sky sind bei Kabel BW zu empfangen. Bei den zukünftigen interaktiven Abrufdiensten werden hochauflösende Inhalte ebenfalls eine große Rolle spielen.
Direkt zum Start stehen zahlreiche Blockbuster praktisch aller Hollywood-Studios zum Abruf über den Digital-Receiver bereit - und das meist gleichzeitig mit dem DVD-Start und selbstverständlich auch in Full-HD (1080i). Dabei ist bei vielen Filmen neben der deutschen Version auch der Abruf im Originalton möglich. Neben aktuellen Blockbustern sind in der 'Kabel BW Videothek' auch Filmklassiker aus den letzten Jahrzehnten abrufbar. Bereits ab 1,99€ ist der Filmgenuss auf Abruf möglich, die aktuellsten Filme kosten 4,99€. Die Filme sind dann 24 Stunden uneingeschränkt abrufbar.
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KI.KA-Mitarbeiter suspendiert
Ein Mitarbeiter des KI.KA ist heute von seinen Aufgaben suspendiert worden. Hintergrund ist ein Ermittlungsverfahren, das von Ermittlungsbehörden wegen des Verdachts auf Untreue und Betrugs eingeleitet wurde. In diesem Zusammenhang ermittelten am Dienstag Mitarbeiter der Behörden in den Räumen des KI.KA in Erfurt.
"Der KI.KA unterstützt die Ermittlungsbehörden aktiv und jederzeit, um den Verdachtsfall umfassend aufzuklären", sagte Steffen Kottkamp, Programmgeschäftsführer des KI.KA seit Ende 2008. "Der betreffende Mitarbeiter ist am Dienstag vorsorglich vorläufig von seinen Aufgaben entbunden worden und hat Hausverbot erhalten", fügte er hinzu.
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Österreich: Ö3-Verkehrsmeldungen auf Textanzeigen direkt über Autobahnen
Ab sofort startet ein Pilotprojekt von Ö3 in Zusammenarbeit mit der ASFINAG. Im Großraum Wien werden die Meldungen des Ö3-Verkehrsservice auf Wechseltextanzeigen der ASFINAG Verkehrsbeeinflussungsanlagen noch schneller und zielgerichteter direkt über der Fahrbahn dargestellt.
Ein neuartiges Computerprogramm generiert zukünftig Verkehrsmeldungen automatisch in einer verständlich gekürzten Form, leitet diese an die Operatoren der ASFINAG Verkehrssteuerung weiter und geht damit in Echtzeit direkt auf die Strecke zu den Verkehrsteilnehmern. Thomas Ruthner, Leiter der Ö3-Verkehrsredaktion: "Der Ö3 trägt mit diesem System maßgebend dazu bei, wichtige Verkehrsmeldungen wie beispielweise Geisterfahrermeldungen noch schneller zum Autofahrer zu bringen. Zeitgleich mit der Verkehrsinformation über Ö3 werden diese Informationen via Wechseltextanzeigen auf die Strecke geschalten".
Der Probebetrieb ist zunächst für zwei der verkehrsreichsten Autobahnabschnitte südlich von Wien geplant, der A 2, der Süd Autobahn, und der A 21, der Wiener Außenring Autobahn. Dr. Josef Fiala, Geschäftsführer der ASFINAG Service GmbH zeigt sich erfreut: "Damit schaffen wir in Kooperation mit dem Radiosender Ö3, der die höchste Reichweite bei Verkehrsmeldungen hat, eine hervorragende Grundlage, Österreichs hochrangiges Straßennetz noch sicherer zu machen". Ist die Strecke staufrei und gefahrenlos befahrbar, bleibt die Texttafel leer.
Das System aktualisiert kontinuierlich den neuesten Meldungsstand aus der Ö3-Verkehrsdatenbank. So können wichtige Verkehrsinformationen rund um die Uhr und ohne Zeitverzug direkt über der Fahrbahn dargestellt werden. Der Meldungstext wird automatisiert gekürzt, um die Verständlichkeit der Information für vorbeifahrende Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Das Projekt leistet damit einen wertvollen Beitrag für die Verkehrssicherheit.
Läuft der Probebetrieb erfolgreich, soll das Konzept schrittweise auf weitere Verkehrsknotenpunkte und Wechseltextanzeigen in ganz Österreich ausgeweitet werden.
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Klassik Radio für weitere fünf Jahre im Südwesten on Air
Klassik Radio wird in einzelnen Regionen in Baden-Württemberg weiterhin über UKW zu hören sein. Die Landesanstalt für Kommunikation (LFK) hat durch ihre Gremien entschieden, dass das Kulturradio sein Programm auch über 2011 hinaus im Großraum Göppingen (103,0 MHz) Karlsruhe (90,4 MHz) und Stuttgart (103,9 MHz) ausstrahlen darf. Mit diesen Frequenzen werden insgesamt rund 1,67 Mio. Einwohner technisch erreicht. Wie für alle baden-württembergischen Radiosender endet auch für Klassik Radio die Lizenzperiode Ende 2015.
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Schweiz: Radio Basel AG will gesamtes Aktienkapital abschreiben
Das gesamte Aktienkapital der Radio Basel AG (Betreiberin des gleichnamigen Radiosenders) soll abgeschrieben und wieder aufgestockt werden, berichtet der Schweizer "Blick". Bei der Generalversammlung am 15. Dezember werde der Verwaltungsrat vorschlagen, das gesamte Aktienkapital von 850.000 auf 0 Franken abzuschreiben. Gleichzeitig soll das Aktienkapital um bis zum 5,95 Millionen wieder aufgestockt werden. Die Minderheitsaktionäre (allen voran NRJ) seien entsetzt. Sie könnten ihren gesamten Einsatz verlieren, hieß es.
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Satnews 08.12.2010



Großbritannien: Aus für Sky Songs
Der britische Pay-TV-Riese BSkyB stellt seinen erfolglosen Musikdienst Sky Songs wieder ein. Das Angebot war erst im Oktober 2009 an den Start gegangen und sollte auch ein Testball für andere Märtkte, unter anderem Deutschland, sein. Die Kunden erhalten laut einem Bericht im britiuschen Branche3ndienst "Digital Spy" in den kommenden Tagen eine Mitteilung, in der eine Abschaltung zum 7. Februar 2011 angekündigt wird.
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Alles neu beim ORF: Kulturkanal ab April über Satellit und Relaunch von ORF 1
Der ORF will seinen neuen Kulturkanal im April 2011 unter anderem über Satellit Astra, 19,2° Ost starten. "Artinfo" kursiere nach Informationen der Tageszeitung "Der Standard" als Name, intern laufe das Projekt unter "ORF Info plus".
Dass der Kanal nicht zum ausschließlichen Drittverwertungskanal des ORF wird, darauf achte Senderchef Peter Schöber laut §Standard" mit Einschränkungen: "Wir sind eine kleine Mannschaft. Den Big Bang kann man da nicht machen", sagt Schöber. Er geht die Sache ambitioniert an: "Wenn das Produkt stimmt, werden die Zuschauer kommen." Viel Spielraum für Eigenproduktionen ist nicht vorhanden. Für Kauf und Produktion von Programm budgetiert der Sender 4,088 Millionen, 2,266 Millionen für die Abwicklung. "Wo es sinnstiftend dazupasst, können wir uns in bescheidenem Rahmen Finanzierungen holen", verweist Schöber auf Sponsoring. Das neue ORF-Gesetz schreibt einen Infokanal als Teil des öffentlich-rechtlichen Auftrags vor. Geführt wird er wie TW1 als Tochterfirma. Bis 21. Dezember nehme der ORF laut "Standard" Stellungnahmen zum Konzept des Senders entgegen. Der Vorschlag sei unter orf.at abrufbar.
Auch bei ORF 1 wird sich einiges ändern: Ab 8. Januar schreibt der ORF seinen ersten Kanal bei Senderlogos nicht mehr in Ziffern, sondern in Worten, also "ORF eins". Logos, Trailer, Balken und Promotionclips präsentieren sich ebenfalls im neuen Design. "ORF 2" bleibe beim gewohnten Ziffernauftritt.
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DFL vergibt Fußballrechte neu
Die Deutsche Fußball Liga (DFL) will nach einem Bericht des ARD-Teletextes bis spätestens Mai 2012 die ab der Saison 2013/14 gültigen Bundesliga-Übertragungsrechte neu vergeben. Der aktuelle Vier-Jahres-Vertrag läuft noch bis zur Saison 2012/13.
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Bayern Plus startet im Januar auf Mittelwelle
Im Januar nimmt der Bayerische Rundfunk seine seit langem geplante Umwidmung auf den Mittelwellenfrequenzen 801 und 729 kHz vor: Anstelle der Jugendwelle on3radio soll dann die Schlagerwelle Bayern Plus übertragen werden. Dies kündigte der BR in der Sendung "BR unterwegs" an.
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Neuer Chef bei MDR Sputnik
Nach den Programm-Änderungen, die der Mitteldeutsche Rundfunk in den letzten Monaten bei seiner Jugendwelle Sputnik vorgenommen hat, kommt es jetzt nach einem Bericht des RBB-Medienmagazins auch zu einer Neubesetzung bei dessen Wellenleitung. Eric Markuse wird den MDR zum 31. Januar 2011 verlassen. Neuer Wellenchef wird Reinhard Bärenz.
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Melody TV ersetzt Anadoly Yurdum
Anadoly Yurdum hat seine Parallelabstrahlung auf Türksat 42° Ost, 10.970 GHz vertikal (SR 30.000, FEC 5/6) eingestellt. Der Kanal wurde von Melody TV übernommen, das unverschlüsselt zu empfangen ist.
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Anhörung zu UKW-Frequenzen in Rheinland-Pfalz
Die Versammlung der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) hat in ihrer Sitzung am 6. Dezember 2010 über das weitere Verfahren für die Erlaubnisvergabe auf der 2. UKW-Hörfunkkette (derzeit: bigFM) und der Lokalfrequenz in Mainz entschieden. Auf das Jugendmusikprogramm haben sich neben dem derzeitigen Veranstalter zwei weitere Unternehmen (Regiocast und NRJ) beworben. Für die Mainzer Frequenz liegen der LMK vier Anträge vor.
Die Vorsitzende des Rechts- und Zulassungsausschusses der LMK, Frau Marlies Kohnle-Gros, berichtete im Plenum umfassend über die Erörterung der Bewerbungen in der Ausschusssitzung am 29. November 2010. Zur weiteren Vorbereitung der Entscheidung soll am 20. Dezember 2010 eine Anhörung stattfinden. Die Bewerber sollen insbesondere zu Sachverhalten befragt werden, zu denen in der Ausschussberatung noch Klärungsbedarf festgestellt wurde.
Mit einer Vergabeentscheidung der LMK ist nicht vor Februar 2011 zu rechnen.
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Schweiz: Stimme Russlands will Mittelwelle Monte Ceneri
Wie berichtet hat die Stimme Russlands Interesse an einer Mittelwelle in der Schweiz. Wie jetzt bekannt wurde, handelt es sich um die Frequenz 558 kHz am Standort Monte Ceneri, die einen Empfang in der Südschweiz, Teilen der West- und Zentralschweiz sowie Norditalien versorgt. Damit könnte die Mittelwelle in der Schweiz eine schnelle Renaiissance finden, nachdem in der vergangenen Woche vorerst der letzte Mittelwellensender der Schwiez (Option Musique über Sottens 765 kHz) außer Betrieb ging.
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Frontier Siliicon unterstützt DAB+ in Deutschland - Nur noch vier Privatsender
Bereits in der vergangenen Woche machte die Meldung die Runde, wurde aber dann wieder gestoppt. Jetzt ist es aber offiziell: Frontier Silicon Ltd, der weltweit marktführende Anbieter digitaler Radiotechnologie, verkündete, dass das Unternehmen eine Absichtserklärung (Letter of Intent - LOI) mit den vier privat-kommerziellen Rundfunkanstalten unterzeichnet habe, die digitale Radiodienste im Rahmen des neuen deutschen DAB+-Multiplexes anbieten wollen. Die Absichtserklärung beinhaltet, dass Frontier Silicon mit diesen Rundfunkanstalten vier Jahre lang Werbemaßnahmen vornehmen wird, um die erfolgreiche Einführung von diesem spannenden neuen Radiodienst sicherzustellen, der 2011 an den Start geht.
Im Rahmen des nationalen DAB+ Multiplex soll die Übertragung öffentlicher Radiosendungen von Deutschlandradio sowie von verschiedenen führenden privat-kommerziellen Hörfunkanstalten erfolgen. Mit der Einführung dieses Sendernetzes im Herbst 2011 handelt es sich um den ersten landesweiten kommerziellen Radiodienst in Deutschland seit über 60 Jahren.
„Die Einführung dieses nationalen DAB+ Dienstes ist eine historische Entwicklung für Deutschland und eine Bestätigung, dass die DAB-Familie weiterhin der am weitesten verbreitete digitale Radiostandard ist“, so Anthony Sethill, CEO von Frontier Silicon. „Wir sind hoch erfreut, dass unser innovativer Ansatz für die Unterstützung bei der Einführung allen helfen wird, die an diesem neuen Radiodienst arbeiten, so dass ihre Bemühungen Früchte tragen.“
„Wir gehen davon aus, dass 2011 das Jahr sein wird, in dem DAB+ erfolgreich in Deutschland an den Start geht, und es liegt klar auf der Hand, dass Frontier Silicon wesentlich zu diesem Erfolg beitragen wird“, erklärte Helmut G. Bauer, Repräsentant der privat-kommerziellen Rundfunkanstalten. „Dieses Engagement von Frontier spielt eine entscheidende Rolle bei der Einführung des digitalen Radios in Deutschland, in einem der größten Märkte für Verbraucher und Automobilelektronik in Europa.“
„Nachdem wir Frontier Silicon den kommerziellen Rundfunkanstalten vorgestellt haben, freuen wir uns sehr, dass deren Diskussionen zu dieser wichtigen Verpflichtung hinsichtlich der DAB+ Radiodienste geführt haben“, kommentierte Helmut Egenbauer, CEO von Media Broadcast. „Das beweist, dass alle Beteiligten zusammenarbeiten, um den erfolgreichen Start des digitalen Radios in Deutschland sicherzustellen.“
Die Einführung des digitalen Radios in Deutschland wird zusammen mit Diensten von Deutschlandradio sowie verschiedenen leistungsstarken privat-kommerziellen Sendern erfolgen, darunter Regiocast Digital, Die Neue Welle (Teil der Oschmann-Gruppe), LoungeFM and ERF Evangeliums Rundfunk. Insgesamt werden zunächst drei Programme der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und sechs der privaten Anbieter im Rahmen der Einführung im Jahr 2011 angeboten. Zudem planen die regionalen öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland die Einführung ihrer digitalen Radioprogramme ebenfalls für 2011.
In der Auflistung fehlt die NRJ-Gruppe als weiterer potenzieller Bewerber für den nationalen Multiplex. Ob die französische radiogruppe ausgestiegen ist, ist derzeit noch unklar.
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Gottschalk will ZDF-Jahresrückblick "Menschen 2010“ nun doch moderieren
Moderator Thomas Gottschalk wird nun doch am Wochenende den dreistündigen ZDF-Jahresrückblick "Menschen 2010“ präsentieren. Darüber haben sich der Moderator, Programmdirektor Thomas Bellut und ZDF-Showchef Manfred Teubner laut einem Bericht im "Hamburger Abendblatt" verständigt. Thomas Gottschalk wolle aber laufend über den Gesundheitszustand des verunglückten „Wetten, dass..?“-Kandidaten Samuel Koch informiert werden.
Zuvor hätte sich der Moderator nachdenklich gezeigt und ließ nach dem schweren Unfall bei „Wetten, dass..?“ die Präsentation des ZDF-Jahresrückblicks offen, hieß es. Gottschalk wollte erst kurzfristig entscheiden, ob er die Sendung moderieren werde. Der ZDF-Jahresrückblick "Menschen 2010“ soll am Freitag (10. Dezember) in München aufgezeichnet und am Sonntag (12. Dezember, 20.15 Uhr) ausgestrahlt werden.
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Deutsche TV-Plattform will Digitalisierung weiter vorantreiben
Der Empfang digitaler Fernsehprogramme und von HDTV wird in Deutschland immer komfortabler. Dank der weiten Verbreitung von digitalen TV-Geräten (iDTV) und dem zunehmenden Angebot von CI Plus-Empfangsmodulen kommen immer mehr Zuschauer bequem an die neue Programmvielfalt. Voraussetzung: Die Haushalte stellen auf digitalen Empfang bei Satellit und Kabel um.
TV-Flachbildschirme mit integrierten Empfangseinheiten (iDTV) und digitale Receiver, die über eine digitale Schnittstelle der neuen Generation (CI Plus) verfügen, beflügeln die rasche Digitalisierung der TV-Haushalte. Immer mehr Anbieter setzen auf den vereinfachten Zugang zur digitalen Programmvielfalt über CI Plus und bieten entsprechende Empfangsmodule an. Das Marktpotential von iDTV und HDTV- wie Digital-Receivern kann somit voll ausgeschöpft werden.
Die Marktzahlen belegen, dass integrierte Gerätelösungen und HDTV-Empfänger bei den Verbrauchern immer beliebter werden. Prognosen von gfu und ZVEI zufolge verfügen 80 Prozent der in 2010 verkauften hochauflösenden TV-Bildschirme über einen integrierten HD-Empfänger - der Marktanteil an iDTV mit HD-Empfänger hat sich gegenüber dem Vorjahr verdoppelt (Quelle: gfu/GfK 08/2010).
Laut GfK Retail and Technology GmbH verfügen 94 Prozent der 740.000 im Oktober verkauften TV-Flachbildschirme über einen oder mehrere Digital-Tuner. Dabei stellen die Triple-Tuner Geräte, die sowohl über DVB-T, als auch über digitale Kabel und Satelliten-Empfangseinheiten verfügen, das am stärksten wachsenden Segment dar: Innerhalb eines Jahres hat sich deren Marktanteil mehr als vervierfacht, im Oktober 2010 machten sie ein Viertel der Geräteverkäufe aus. Knapp 80 Prozent der bisher in 2010 verkauften 6,2 Mio iDTV waren mit einem DVB-C Tuner ausgestattet. Aber auch die Bedeutung der Geräte mit integriertem digitalem Satelliten-Empfänger nimmt deutlich zu: Im Oktober war bereits bei einem Viertel der verkauften TV-Bildschirme ein DVB-S Tuner vorhanden.
"Diese Entwicklung belegt die Bedeutung von Modullösungen zum Empfang von Digitalfernsehen und HDTV", unterstreicht Carine Chardon, Geschäftsführerin der Deutschen TV-Plattform. "Wir begrüßen daher die Ankündigung weiterer Plattformbetreiber, ebenfalls bald CI Plus Module anzubieten." Auch das Interesse der Verbraucher an HDTV-Receivern ist offensichtlich: Die Zahl der HD-Satellitenreceiver ist laut gfu innerhalb eines Jahres um 167 Prozent gestiegen und die der HD-Kabelreceiver im gleichen Zeitraum gar um 233 Prozent. Gerade in Verbindung mit der CI Plus-Schnittstelle sind diese Geräte flexibel einsetzbar und zukunftsfähig.
Die TV-Plattform setzt sich für die rasche Digitalisierung aller TV-Haushalte in Deutschland ein. Das hohe Interesse der Zuschauer an HDTV gibt dafür wichtige Impulse. "Der Eintritt in die Welt der digitalen TV-Vielfalt wird für die Verbraucher immer leichter und HDTV ist ein wichtiger Motor" so Jörg-Peter Jost, Vorstandsmitglied der Deutschen TV-Plattform und Leiter der Arbeitsgruppe Digitalisierung: "In nur 16 Monaten steht die nächste Stufe der Digitalisierung in Deutschland an, wenn am zum 30.04.2012 die analoge Satellitenverbreitung eingestellt wird. Höchste Zeit, dass sich analoge Satelliten-Kunden Gedanken über den Umstieg machen!".
Die Umrüstung von knapp 3,5 Millionen Haushalten bis zum 30. April 2012 sei nicht über Nacht zu bewältigen. Als erste Maßnahme empfiehlt Jost daher den individuellen Digital-Check per Videotext. Auf Initiative der Deutschen TV-Plattform haben die Sender Das Erste, Bayerisches Fernsehen, ProSieben, RTL, SAT.1 und ZDF auf ihren Videotextseiten 198 ein Instrument eingerichtet, mit dem jeder Haushalt für jedes Empfangsgerät feststellen kann, ob er noch analog oder schon digital fernsieht.
Um die Digitalisierung zu fördern, bietet die Deutsche TV-Plattform für Handel und Verbraucher konkrete Unterstützung. Auf der Webseite www.tv-plattform.de gibt es Informationen zu Digital-TV, CI Plus und HDTV. Ein interaktives Tool ermittelt außerdem je nach Geräteausstattung und Empfangsbedingungen den persönlichen Weg zu HDTV. Weitere Informationen zur Beendigung der analogen Satelliten-Ausstrahlung bietet die Webseite www.klardigital.de - eine Initiative der Landesmedienanstalten in Zusammenarbeit mit ARD, Mediengruppe RTL Deutschland, ProSiebenSat.1, VPRT und ZDF, mit der die Deutsche TV-Plattform kooperiert.
quelle:satnews
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